Klein, aber fein

Gerade groovt sich die jüngste Generation der Schulgänger in den Betrieb ein. Die meisten sind so um die sechs Jahre alt. Und es gibt nun auch die Schul-Mensa mit ihren eingespielten Ritualen und einer gewissen robusten Essensausteilung – fürchten nun mitfühlende Eltern. Aber nach dem neusten Beispiel von Lucia, die Tochter unserer Grafikerin, muss man sich über das leibliche Wohl und Umgangsformen kaum Sorgen machen. Die junge Dame bestellte nämlich bei der Küchenkraft "eine Kartoffel und eine Bohne", Letztere "zum Probieren, bitte."

Und das bekam die Abc-Schützin dann auch ohne großes Federlesens serviert. Und als sie dann die Bohne für gut befand und noch eine nachbestellte, ging das auch glatt. Doch für Irritationen sorgte dann die Frage, ob sie denn einen Dosenpfirsich zum Nachtisch möchte. Der war ihr im Gegensatz zum Berg-Pfirisch völlig unbekannt. Das reicht ja wohl als Beweis, dass da wohl nun eine sehr spezielle Sorte von Foodies auf die zukünftige Gastro­nomie zukommt!?

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von  Eva-Maria Hilker
Zuletzt aktualisiert: 05.09.2013

Zwangsernährung

Wie oft haben wir an dieser Stelle von herausragenden Köchen berichtet, die mit Gemüse sehr liebevoll umgehen und auch mal ein oder zwei Tage einlegen, an denen sie auf Fleischverzehr verzichten. Weil es welternährungstechnisch einfach Sinn macht, weil Tiere artgerecht behandelt werden sollen, wenn wir ihnen das Leben nehmen, damit es uns besser schmeckt. Und eigentlich sind wir immer noch der Meinung, dass der Verzicht auf täglichen Fleischkonsum Sinn macht. Aber seit die Bündnisgrünen nun den Vorschlag machen, in den Kantinen einen Veggie Day zu etablieren, scheinen manche Menschen zu glauben, dass dadurch jeder gezwungen werden soll, an diesem Tag Gemüse zu essen, sodass damit der freie, emanzipatorische Wille des Bürgers ausgeschaltet wird. Himmel, so eine Aufregung hätte die neue Rundfunk-Zwangsabgabe, ehemals GEZ-Gebühr, verdient! Aber nun ist ein Gemüsetag der Aufreger der Nation?

Wenn jetzt auch noch die Fleischer-innung erklärt hätte, dass an diesem Tag die Läden geschlossen werden, die Steakhäuser von einem außer­ordentlichen Ruhetag gesprochen hätten, Truppen von Ordnungshütern den privaten Kühlschrank an diesem Veggie-Day gefilzt hätten, dann, ja dann hätte jeder Fleisch- und Gemüsekonsument ein Recht des Widerstands. Aber ein harmloser Vorschlag, das zu tun, von dem wir eigentlich alle wissen, dass es durchaus akzeptabel ist? Na ja, ich kann einfach nicht glauben, dass Fleisch dumm macht!

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von  Eva-Maria Hilker
Zuletzt aktualisiert: 22.08.2013

Die Jahreszeit der Männlichkeit

Das Grillen ist eindeutig Männersache. Da gibt es nichts zu deuteln oder zu diskutieren. Wir haben diesen Sommer über 30 professionelle Grillstationen abgefragt. Das Ergebnis: Es sind immer nur Männer, die die Zange in der Hand halten. Ich kann mich noch erinnern wie das Tip-Team Hoffeste feierte. Wer stand am Grill? Ein Mann. Im privaten Bereich sieht es offen gesagt nicht anders aus. Emanzipationsversuche enden in schlechter Laune. Versuchen Sie doch mal bitte ihrem besten Lebensgefährten aller Zeiten zu erklären, dass er das Steak bitte nicht alle 30 Sekunden wenden soll, oder dass es keinen Sinn macht, Bier über das gute Fleisch zu spritzen. Frau kann sich ja noch irgendwie damit arrangieren. Nimmt es ihr doch Arbeit ab. Wer will schon ernsthaft bei diesen Temperaturen über glühender Holzkohle arbeiten?

Aber der Sommer hält leider noch mehr Möglichkeiten bereit, sich männlich zu fühlen. Und jetzt wird es ernsthaft unerträglich. Es kann ja wohl nicht angehen, dass Vertreter des männlichen Geschlechts glauben, sie könnten ihren egal-wie-gestalteten-Oberkörper nackt auf der Terrasse eines Cafés neben einen platzieren. Sehr beliebt auch dazu die sehr weit unter der Hüfte hängende Hose mit Blick auf den Bund der Unterhose. Es erübrigt sich die Frage, welche zurechnungsfähige Frau sich so ins Straßenlokal trauen würde. Ach, und dann sind da noch die prallen Ballonbäuche, die voller stolz über der Hose getragen werden. Die stehen gerne mit Bierpulle am Kiosk. Schluss, jetzt müssen diese Bilder raus aus dem Kopf. Da besänftigt der Besuch eines Beachvolleyballclubs. Denn dort findet man gut gebaute Oberkörper, und dort gehören sie auch hin.

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von  Eva-Maria Hilker
Zuletzt aktualisiert: 08.08.2013

Berliner Isierung

Die Hauptstadt birgt immer wieder kleinbürgerliche Tücken, gerade in den Kiezen taucht genau das wieder auf, weswegen wir mal aus unseren Kleinstädten geflohen sind. Tatort Winterfeldtkiez Schöneberg: In der Maaßenstraße haben einige Geschäfte dichtgemacht – und es durfte auf keinen Fall Gastronomie nachfolgen. Dann machte die Patisserie Al­brecht in der Winterfeldtstraße zu. Bis heute Leerstand – keine Nachfolger, egal welchen Gewerbes. Jetzt Graefekiez in Kreuzberg: das gesunde Wohnverhältnis und die Nicht-Belästigung sind entscheidend für die Nicht-Genehmigung von Gastronomie. Die nächtlichen Fensteröffner haben wieder zugeschlagen. Es ist unten in der Kneipe zu laut, wenn man in den heißen Nächten schlafen muss, weil am nächsten Tag Arbeit wartet.

Haben die Gäste unten nichts zu tun? Woher haben die ihr Geld, dass sie so leben können? Auch unsere Nachbarin in Elmenhorst war nervlich zerrüttet bei diesen Fragen, die sie sich und anderen immer wieder stellte. Wir alle wissen, dass die Welt sehr ungerecht sein kann. Wenn man Kinder hat zum Beispiel und die die ganze Nacht nölen, weil sie bei der Wärme schwitzen. Da guckt man nicht gerne zu, wenn andere feiern – verständlich. Dass man nicht unbedingt Flat-Rate-Trinkern und Touristenströmen auf dem Gehsteig ausweichen will, wenn man nach Hause kommt? Auch klar. Aber: Wir leben in Berlin, einer Stadt, deren Ruf weltweit ist: Party, Clubs, gutes Essen, gutes Leben zu angemessenen Preisen. Da scheint die Hitze einigen Bürokraten zu Kopfe gestiegen zu sein. Kneipisierung – wem fallen denn solche Begriffe ein? Was meint der kluge Kopf zu Spielhöllisierung, zu Discountisierung, zu Ein-Euro-Shop-Isierung? Denn auch das gehört ganz bestimmt nicht zu einem gesunden Wohnverhältnis.

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von  Eva-Maria Hilker
Zuletzt aktualisiert: 29.07.2013

Das bisschen Moos

Si An Truong hat es mit seinem kleinen Restaurant Si An nicht leicht. Schon seit Jahren gibt es Streit um die Außenplätze in der Rykestraße. Es ist ein breiter Bürgersteig, und Si An, für seinen guten Geschmack und Gestaltungswillen bekannt, sorgte für ein asiatisches Flair vor der Tür. Das passte nun nicht allen. Das Stichwort Gentrifizierung reicht wohl. Jedenfalls hat sich das Bezirksamt eingemischt, und nach der Sanierung des Bürgersteigs sollte ein Kompromiss gefunden werden. Es gab damals ein Schlichtungstreffen mit Stadtrat Jens-Holger Kirchner. Doch von Kompromiss ist heute nichts zu bemerken. Im Gegenteil: Jetzt dürfen weniger Tische und Stühle vor der Tür stehen, und das bisschen Moos auf den Baumscheiben muss entfernt werden, sonst gibt es Strafanzeige, so das Ordnungsamt! Die Konsequenz für Si An heißt nun weniger Umsatz, weniger Personal – oder sogar die Schließung. Das, was hier in Prenzlauer Berg geschieht, ist keine Ausnahme. Doch regelt das Amt in Mitte, in Schöneberg oder Charlottenburg das auch mal anders. Manchmal hören die Ordnungshüter auch mal zu und denken über Vorschriften kreativ nach. In der Rykestraße jedenfalls ist anscheinend strammer Gehorsam und unbeugsame Gesetzestreue oberste Pflicht. Ob das wohl zu einem guten Ende führen kann?

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von  Eva-Maria Hilker
Zuletzt aktualisiert: 10.07.2013

Eins und Eins

Himmel, was für ein Aufsehen! Da haben sich zehn prominente Schauspieler für einen Werbespot einer weltweit agierenden Fast-Food-Kette hergegeben. Und das Geschrei ist groß. Wie kann man nur?! Auf Facebook hat Schauspieler Moritz Bleibtreu (im Werbespot ist er der Cheeseburger) mit einem Shitstorm die Rechnung bekommen. Auch Alexandra Maria Lara als Coke Light wird der Werbeauftritt angekreidet. Dabei sind die Werbespots, verglichen mit vielen anderen, die über die Mattscheibe flimmern, für die hiesige Werbebranche recht ansprechend. Wer ist bloß auf die Idee gekommen, Christian Ulmen als Bio-Apfeltüte auftreten zu lassen und Oliver Korittke als die konventionelle Variante? Oder dass es Jürgen Vogel als Veggieburger TS gibt? Es ist einfach nur lustig, und man meint geradezu einen ironischen Unterton zu hören. Denn ein System zu erklären, in dem zwei Produkte zu zwei Euro zu haben sind, und die dann in verschiedenen Kombinationen? Ist das so schwer zu verstehen, dass man diesen Werbeaufwand benötigt? Aber es macht Spaß, die Spots zu gucken, sie sind endlich mal was anders als diese ewige happy society in der Werbewelt. Ob das die Zielgruppe zu schätzen weiß, mag allerdings bezweifelt werden. Und der Spot ändert nichts daran, dass die Apfeltasche billigste Massenware ist, genauso wie Cola Light und Co.

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von  Eva-Maria Hilker
Zuletzt aktualisiert: 19.06.2013

Marktversperrer

Es ist wieder soweit. Das Wetter ist sonnig und es gibt in der Bundesrepublik die sogenannten Brückentage, das bedeutet: wenig beantragte Urlaubs-tage beim Arbeitgeber, dafür viel Urlaubszeit. Also ist Berlin voller Touristen, die auch den Winterfeldtmarkt in ihren Führern empfohlen bekommen haben. Das kennen die Berliner, das regt kaum noch jemanden auf, wenn die Grüppchen staunend vor den ein­zelnen Ständen stehen und einem den Weg versperren. Aber dass nun auch noch die Einheimischen mit ihren Fahrrädern durch die engen Gänge geschoben kommen? Ist vermutlich einem stressbedingten Ausnahmezustand ­zuzuschreiben. Dass aber die für den Verkehr sehr sinnvolle Errungenschaft eines Doppelsitzers als Anhänger für Kinder jetzt auch noch mitten durch das Markttreiben geschoben wird, das ist Prenzlauer-Berg-Attitüde. Und soll bitte auch weiter in diesem Bezirk bleiben. Oder sollten die schon einmal ­erprobten Kinderwagen-Poller auch in Schöneberg zum Einsatz kommen?

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von  Eva-Maria Hilker
Zuletzt aktualisiert: 03.06.2013

Multi als Manufaktur

Mittlerweile ist es eine günstige und vertrauensbildende Marketingstrategie, dass Firmen aller Größen und Arten auf Facebook ihr Produkt bekannt machen. So auch kleine Läden, Manufakturen sowie Start-Ups. Letztens war ein Post vom Voo Store interessant. Es wurde Our/Berlin angekündigt, ein Label für einen Vodka in zeitgemäß designter Flasche mit entsprechendem Logo, das selbstbewusst suggerieren soll: Ich bin von hier, handgemacht, mit wenig Leuten, aber viel Engagement in einer kleinen Destillerie in Kreuzberg hergestellt. Also mit dem berühmten Berliner Spirit ein ganz besonderer Stoff von hier? Ist es nicht. Hergestellt wird Our/Berlin zwar im Grenzgebiet zwischen Kreuzberg und Treptow, und die Produktionsstätte sieht aus wie eine typische Manufaktur. Nur dahinter steckt Paul Sanders, eine Agentur, die sich spezialisiert hat auf die Bereiche: Kommunikation, Event und Marketing. "Wir arbeiten für Kunden als Entwickler und Ausführender von der Idee bis zur Umsetzung."

Und in diesem Fall ist es The Absolut Company und Pernod Ricard. Our/Berlin ist also ein Weltkonzern-Start-Up, denn es soll Glaubwürdigkeit und Authentizität signalisieren. Und wir als Community unterstützen uns bei solchen Projekten ja gerne untereinander. Und man wird in hiesigen Clubs und Bars ganz naiv eher nach diesem Vodka greifen als zum mainstream-signalisierenden Absolut Vodka. Berlin ist nun der Markt für den Start dieses Konzern-Konzepts. Später soll es dann auch Our/Stockholm, Our/Paris usw. geben. Berlin ist jedoch immer anders. Und man darf gespannt sein wie die Club-Szene auf den "Konzern-Wolf im Schafspelz" reagiert – wie der Kollege von Mixologie, dem Magazin für Barkultur, dieses Phänomen so treffend bezeichnet.

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von  Eva-Maria Hilker
Zuletzt aktualisiert: 27.03.2013

Lebensmittel sind keine Massenware

Das Pferdefleischthema ist in den Medien hoch- und runterdekliniert worden. Zugegeben: Dass der Verbraucher getäuscht wird, ist nicht schön. Aber auch das ist schon ausgiebig diskutiert worden, dass der Verbraucher bestimmt, was der Markt produziert. Daraus resultiert das grundlegende Problem, die Massenproduktion von Lebensmitteln. Der Zweifel an dieser Art der Herstellung wächst, das Misstrauen gegenüber Lebensmittelkonzernen ebenso. Der Bio-Markt boomt. Die Zeit ist reif für Manufakturen und klare Produktionsbedingungen. Wie schnell sogar ein Kultgetränk an Credibility verlieren kann, zeigt die Entwicklung von Bionade. Da retteten die Söhne die angeschlagene Brauerei der Eltern. Sie entwickelten eine Bio-Limonade und stellten damit das elterliche Unternehmen auf solide Beine. Denn der Verbraucher war zutraulich.

Es gab einen unglaublichen Anstieg an Bionade-Konsum. Doch das war nicht genug. Die Bionade-Hersteller haben anscheinend gedacht, dass da mehr drin sei. Und verkauften ihre Firmenanteile an den Lebensmittelkonzern Dr. Oetker. Jüngster Coup: eine Bio-Cola. „Damit setzt Bionade auf zwei Wachstumsbereiche: Sowohl die Umsätze im Bio-Segment als auch der Absatz von Erfrischungsgetränken“, berichtet eine Berliner Tageszeitung. Viel Glück kann man da nur wünschen – und greift voller Vertrauen auf Produkte hiesiger Erzeuger zurück.

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von  Eva-Maria Hilker
Zuletzt aktualisiert: 07.03.2013

Der Kellner als Dozent

Eigentlich hätten wir das Essen ab­bestellen und gehen sollen. Doch ­irgendwie verwirrte sich die Situation zu einem absurden Theater, aus dem die Gäste nicht mehr aussteigen konnten. Es fängt alles ganz harmlos an im "Contadino …", doch als der Kellner
die Bestellung aufnehmen will, erklärt er bei fast jedem Wunsch, dass es dies und auch jenes nicht mehr gäbe. Das kann noch als Frische-Beweis durch­gehen, die Pasta wird hier selbst gemacht. Wir entscheiden uns einfach auf ein Nudelgericht mit Trüffeln und wollen eine Extra-Portion. Gäste dürfen manchmal über die Stränge schlagen – wenn sie was zu feiern haben, oder? Dann der Wein bzw. Champagner.

Wieder die Litanei, leider nicht mehr da, und fast hätten wir die Äußerung "passt gar nicht" überhört. Doch tapfer, wie routinierte Restaurant­kenner sind, bestehen wir auf unserer Wahl. Endlich sind wir mit dem Eingangsritual fertig, haben die von uns gewünschten Getränke auf den Tisch und irgendwann kommt die Pasta mit Trüffeln. Leider nicht die Extra-Portion Trüffel. Warum? Na, weil es nicht passt, so nicht schmeckt und eine Extra-Portion unangemessen ist, laut Kellner. Resigniert nehmen wir es hin. Wir waren in Feierlaune und nicht auf Konfronta­tion mit einem Kellner aus. Aber noch einmal werden wir uns nicht als Laiendarsteller in dem Schauspiel des folg­samen Gastes engagieren lassen.

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von  Eva-Maria Hilker
Zuletzt aktualisiert: 21.02.2013
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