Multi als Manufaktur

Mittlerweile ist es eine günstige und vertrauensbildende Marketingstrategie, dass Firmen aller Größen und Arten auf Facebook ihr Produkt bekannt machen. So auch kleine Läden, Manufakturen sowie Start-Ups. Letztens war ein Post vom Voo Store interessant. Es wurde Our/Berlin angekündigt, ein Label für einen Vodka in zeitgemäß designter Flasche mit entsprechendem Logo, das selbstbewusst suggerieren soll: Ich bin von hier, handgemacht, mit wenig Leuten, aber viel Engagement in einer kleinen Destillerie in Kreuzberg hergestellt. Also mit dem berühmten Berliner Spirit ein ganz besonderer Stoff von hier? Ist es nicht. Hergestellt wird Our/Berlin zwar im Grenzgebiet zwischen Kreuzberg und Treptow, und die Produktionsstätte sieht aus wie eine typische Manufaktur. Nur dahinter steckt Paul Sanders, eine Agentur, die sich spezialisiert hat auf die Bereiche: Kommunikation, Event und Marketing. "Wir arbeiten für Kunden als Entwickler und Ausführender von der Idee bis zur Umsetzung."

Und in diesem Fall ist es The Absolut Company und Pernod Ricard. Our/Berlin ist also ein Weltkonzern-Start-Up, denn es soll Glaubwürdigkeit und Authentizität signalisieren. Und wir als Community unterstützen uns bei solchen Projekten ja gerne untereinander. Und man wird in hiesigen Clubs und Bars ganz naiv eher nach diesem Vodka greifen als zum mainstream-signalisierenden Absolut Vodka. Berlin ist nun der Markt für den Start dieses Konzern-Konzepts. Später soll es dann auch Our/Stockholm, Our/Paris usw. geben. Berlin ist jedoch immer anders. Und man darf gespannt sein wie die Club-Szene auf den "Konzern-Wolf im Schafspelz" reagiert – wie der Kollege von Mixologie, dem Magazin für Barkultur, dieses Phänomen so treffend bezeichnet.

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von  Eva-Maria Hilker
Veröffentlicht: 27.03.2013 , Zuletzt aktualisiert: 27.03.2013

Lebensmittel sind keine Massenware

Das Pferdefleischthema ist in den Medien hoch- und runterdekliniert worden. Zugegeben: Dass der Verbraucher getäuscht wird, ist nicht schön. Aber auch das ist schon ausgiebig diskutiert worden, dass der Verbraucher bestimmt, was der Markt produziert. Daraus resultiert das grundlegende Problem, die Massenproduktion von Lebensmitteln. Der Zweifel an dieser Art der Herstellung wächst, das Misstrauen gegenüber Lebensmittelkonzernen ebenso. Der Bio-Markt boomt. Die Zeit ist reif für Manufakturen und klare Produktionsbedingungen. Wie schnell sogar ein Kultgetränk an Credibility verlieren kann, zeigt die Entwicklung von Bionade. Da retteten die Söhne die angeschlagene Brauerei der Eltern. Sie entwickelten eine Bio-Limonade und stellten damit das elterliche Unternehmen auf solide Beine. Denn der Verbraucher war zutraulich.

Es gab einen unglaublichen Anstieg an Bionade-Konsum. Doch das war nicht genug. Die Bionade-Hersteller haben anscheinend gedacht, dass da mehr drin sei. Und verkauften ihre Firmenanteile an den Lebensmittelkonzern Dr. Oetker. Jüngster Coup: eine Bio-Cola. „Damit setzt Bionade auf zwei Wachstumsbereiche: Sowohl die Umsätze im Bio-Segment als auch der Absatz von Erfrischungsgetränken“, berichtet eine Berliner Tageszeitung. Viel Glück kann man da nur wünschen – und greift voller Vertrauen auf Produkte hiesiger Erzeuger zurück.

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von  Eva-Maria Hilker
Veröffentlicht: 07.03.2013 , Zuletzt aktualisiert: 07.03.2013

Der Kellner als Dozent

Eigentlich hätten wir das Essen ab­bestellen und gehen sollen. Doch ­irgendwie verwirrte sich die Situation zu einem absurden Theater, aus dem die Gäste nicht mehr aussteigen konnten. Es fängt alles ganz harmlos an im "Contadino …", doch als der Kellner
die Bestellung aufnehmen will, erklärt er bei fast jedem Wunsch, dass es dies und auch jenes nicht mehr gäbe. Das kann noch als Frische-Beweis durch­gehen, die Pasta wird hier selbst gemacht. Wir entscheiden uns einfach auf ein Nudelgericht mit Trüffeln und wollen eine Extra-Portion. Gäste dürfen manchmal über die Stränge schlagen – wenn sie was zu feiern haben, oder? Dann der Wein bzw. Champagner.

Wieder die Litanei, leider nicht mehr da, und fast hätten wir die Äußerung "passt gar nicht" überhört. Doch tapfer, wie routinierte Restaurant­kenner sind, bestehen wir auf unserer Wahl. Endlich sind wir mit dem Eingangsritual fertig, haben die von uns gewünschten Getränke auf den Tisch und irgendwann kommt die Pasta mit Trüffeln. Leider nicht die Extra-Portion Trüffel. Warum? Na, weil es nicht passt, so nicht schmeckt und eine Extra-Portion unangemessen ist, laut Kellner. Resigniert nehmen wir es hin. Wir waren in Feierlaune und nicht auf Konfronta­tion mit einem Kellner aus. Aber noch einmal werden wir uns nicht als Laiendarsteller in dem Schauspiel des folg­samen Gastes engagieren lassen.

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von  Eva-Maria Hilker
Veröffentlicht: 21.02.2013 , Zuletzt aktualisiert: 21.02.2013
1 Kommentar

Keine feine Art

Wenn Freundinnen ihren Nuller-­Geburtstag feiern, dann knallen die Korken. So auch vor ein paar Wochen im VorWien in der Skalitzer Straße. Im Hinterraum wurde ab 21 Uhr ordentlich getrunken. Rund 24 vorwiegend brave Mädels ließen es sich gut gehen bis 24 Uhr. Dann bestellte das Geburtstagskind zwei Flaschen Sekt und öffnete aus guter Laune auch eine Dritte, die sie als Geschenk erhalten hatte. Klar, im Regelfall macht man das als Gast in einer Kneipe nicht. Doch es war nun mal eine Ausnahmesituation, eben der 40. Geburtstag und bei der Anzahl von Leuten war die Flasche eh sofort leer. Es wurde also munter weiter die Kneipenkasse gefüllt. Aber: Erst kam die Bedienung, die dann die Geschäfts­führerin holte, um die dritte Flasche Sekt zu konfiszieren. Weil die Geburtstagsgäste dann maulten und darum baten, doch ausnahmsweise Kulanz walten zu lassen angesichts des guten Umsatzes und des Geburtstages, hat die Chefin kurzerhand alle rausgeschmissen! So stand das Geburtstagskind eine halbe Stunde, nachdem sie 40 geworden war, auf der zugigen Skalitzer Straße.

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von  Eva-Maria Hilker
Veröffentlicht: 25.01.2013 , Zuletzt aktualisiert: 25.01.2013

Kommentare

wenn man sich das falsche Lokal ausgesucht hat

kann es schon mal daneben gehen, ich habe schon verschiedene feiern im cafe- restaurant filouu mitgemacht, super stimmung, guter service bis in den frühen morgen und alles passt.

Schale Weihnachtstradition

Der erste Schnee, der erste Glühwein – so das Ritual seit Jahren. Einmal, um dem Wahnsinn des Hüttenzaubers, der Schräglage von Familienidyllen gewachsen zu sein und, um ehrlich zu sein, auch um einfach in Stimmung zu kommen. Doch dieses Jahr ist alles anders. Was öffentliches Glühweintrinken betrifft, sieht es sehr, sehr schlimm aus. Nachdem ich von einer guten Bekannten zum schwedischen Glühwein namens Glögg eingeladen wurde, sind die Ansprüche nun noch mal ein Stück höher gestiegen. Schon im letzten Jahr gab es Enttäuschungen, weil der Glühweinstand auf dem Winterfeldtmarkt nicht mehr von dem spanischen Paar betrieben wird, das über 15 Jahre den besten Glühweins Berlins geköchelt hat. Dann weiter zum Potsdamer Platz, zu Lutter & Wegner, auch immer gut, doch dieses Jahr nach dem Glögg-Erlebnis hat der Glühwein am Potsdamer Platz einen süßsauren Nachgeschmack. Bei anderen Berliner Glühweinständen tut man schon gar nicht mehr so, als ob man die Zutaten selbst zusammenrührt, sondern wirbt ganz offensiv mit den Fertigprodukten zu Dekorationszwecken. Glühwein zuhause und selbst produziert? Das macht nur bedingt Sinn. Denn gerade dieses Gesöff hat ja seinen speziellen Reiz durch den winterlichen Outdoor-Effekt: dass in der Kälte dieses Getränk das Blut in Wallung bringt und einem warm ums Herz wird. Das ist dieses Jahr definitiv mit einem schalen Nachgeschmack verbunden. Doch einen Lichtblick scheint es zu geben: hausgemachter Glühwein bei Miss Zucker in der Winterfeldtstraße.  Mal sehen, wie der so ist.

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von  Eva-Maria Hilker
Veröffentlicht: 21.12.2012 , Zuletzt aktualisiert: 21.12.2012

Prenzlauer-Berg-Bashing

Es gab schon Restaurantbesuche, die nächtelanges Porzellanküssen zur Folge hatten. So nennt man unter Gourmets die Folgen einer etwaigen Lebensmittelvergiftung. Doch als Journalist darf man darüber nicht schreiben. Höchstens man hat in einem sterilen Röhrchen von jedem Essen eine Probe genommen und diese in einem Lebensmittellabor untersuchen lassen. Nun flattert ein offener Brief via Email ins Büro, wo ein Doktor zwei Restaurants namentlich erwähnt, deren Speisen angeblich eine Lebensmittelvergiftung zur Folge gehabt hätten. Und den "Junggastronomen" in Prenzlauer Berg scheint er generell zu unterstellen, sie seien nicht in der Lage mit Lebensmitteln und deren Haltbarkeit umgehen zu können. Dann bekommen wir "Vertreter der Medien" auch noch einen klaren Hinweis, nämlich dass wir uns aufs Wesentliche konzentrieren sollten.

Tja, der gute Mann vergisst nur, dass wir Kritiker nach unseren Probe­essen nicht vergiftet wurden, und wenn das passiert, dann hängen wir den Mantel des Schweigens darüber, sprechen mit dem verantwortlichen Restaurant­leiter oder -besitzer, damit so etwas in Zukunft vermieden werden kann. Denn jeder in der Gastronomie weiß, dass Fehler passieren und dass sie, in der heutigen, sensiblen Zeit in der Stadt deutlich verlautbart, schon mal die Existenz bedrohen können. Eine jour­nalistische Grundregel heißt deshalb: Einfach direkt vor Ort die Sache zur Sprache bringen. Und übrigens hat jeder der Kollegen solcherlei Erfahrungen schon gemacht, ob in Mitte, in Kreuzberg oder Schöne­berg. Die Kenntnisse oder Unkenntnis im Umgang mit der Verderblichkeit von Waren ist kein spezielles Merkmal von Prenzlauer Berg.

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von  Eva-Maria Hilker
Veröffentlicht: 03.12.2012 , Zuletzt aktualisiert: 03.12.2012

Gastfreundschaft

Anscheinend sind in der Hauptstadt die Rolle und die Pflichten eines Gastgebers völlig in Vergessenheit geraten. Eigentlich ist das Gastgewerbe ja auch dazu da, den Touristen, den Reisenden davor zu schützen, dass er als Fremder ausgegrenzt wird und zu schaden kommt. Diese Gastgeberrolle gilt bis heute und sicher auch für die Wirte am Alexanderplatz, die vom Strom der Touristen profitieren. Es kann nicht sein, dass ein paar feige, kaltblütige Schläger in der Mitte Berlins einen Mann um sein Leben bringen. Es kann auch nicht sein, dass sich bis heute keiner daran erinnert, wer diese Totschläger waren und wohin sie geflohen sind. Es kann wiederum auch nicht sein, dass die Crew vom Cancun, dem Restaurant, aus dem die Schläger angeblich kamen, nicht gespürt hat, wie die Jungs drauf sind. Videoüberwachung? Verhindert nichts. Soziale Kon­trolle schon. Gehört der gesamten Gastronomie rund um den Alexanderplatz die Konzession entzogen? Und zwar so lange, bis sie sich auf eine gastfreund­liche Lösung geeinigt hat und Sensibilität entwickelt, um zu erkennen, welche Gäste den Besuchern der Hauptstadt schaden können? Oder wird der Alexanderplatz zur No-Go-Area?

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von  Eva-Maria Hilker
Veröffentlicht: 02.11.2012 , Zuletzt aktualisiert: 02.11.2012

Schnellschluss

Gerade hat es sich im Kollegenkreis rumgesprochen. Endlich kann man im Luchs, früher Shiro i Shiro, gut essen. Dennis Ucak ist dort in die Küche eingezogen, um den lokalen und interna­tionalen Gourmets die entsprechenden Speisen vorzusetzen. Die Platzhirsche fingen schon an, sich warm anzuziehen. Denn Ucak brennt für den Einsatz bester Produkte und kunstvolles Kochen. Der Mann, der erst seit vier Monaten im Luchs kocht, hat nicht nur Talent und Charakter, er hat auch eine Power, die kein Gast ignorieren kann – konnte. Denn mit einem Schlag ist alles vorbei. Die Geschäftsführung hat kurzerhand das gesamte Team vor die Tür gesetzt. Der Zahlen wegen! Nun will ja wohl kaum einer behaupten, dass die Zahlenhirsche nicht wissen, was Gourmetküche kostet und dass man einen langen Atem braucht, bis man da ankommt, wo es Reputation und Umsatz regnet. Ucak hatte nur vier Monate. Das allen gastronomischen Nachfolgern zur Warnung, wenn es überhaupt an dieser Stelle noch mal jemand ernsthaft versuchen sollte. Die zeitliche Vorgabe ist nämlich mehr als eine sportliche Herausforderung.

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von  Eva-Maria Hilker
Veröffentlicht: 08.10.2012 , Zuletzt aktualisiert: 08.10.2012

Unentschlossenheit

Deutsch-italienisch-französische Küche – na, das ist doch was oder auch gar nix. In den letzten Monaten versuchen neue Wirte alte gastronomische Adressen wiederzubeleben. In Schöneberg ist das äußerst schwierig, wenn das Café oder Restaurant mehr als 200 Meter vom Winterfeldtplatz entfernt ist oder einfach an einer verfluchten Ecke sitzt. So Nollendorf-, Ecke Zietenstraße. Da ist schon jemand mit einem anspruchsvollen russischen Restaurant gescheitert. An den Räumlichkeiten liegt es nicht. Ob jetzt der Dreiklang verschiedenster Küchenrichtungen hilft? Vor ein paar Tagen stand dann plötzlich Pelmeni auf der Tafel – Rückbesinnung auf alte Konzepte. Man wünscht den beiden Betreibern eine gute Idee und eine sehr gute Spezialität. Dann kommen vielleicht auch wieder Gäste.

Ein weiteres Beispiel von Undurchsichtigkeit: In der Motzstraße haben sich ein paar Männer des Cafés Steiner angenommen. Da gab es schon seit Monaten keinen Betrieb mehr. Nur was machen die neuen Betreiber da jetzt? Außer einer Lilie am Fenster, Milchglaseffekten und einem Kellner mit Fliege ist nichts Spannendes zu sehen. Vielleicht eine lange Anlaufphase oder einfach nur ein privates Empfangszimmer? Gastronomisch jedenfalls ist das alles nicht besonders attraktiv, und Geld kann man auch auf andere Weise verbrennen.

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von  Eva-Maria Hilker
Veröffentlicht: 29.08.2012 , Zuletzt aktualisiert: 29.08.2012

Anhängsel oder Understatement

Berlin ist bekannt für seine tolerante Kleiderordnung. Doch letztens in einem neueröffneten Restaurant wähnte sich die Durchschnittsfrau in einer Castingshow wie Germanys Next Top Model oder Das perfekte Model. Umgeben von elfenzarten Wesen in teuren Design­kleidchen, die mal kunstvoll mit den weiblichen Reizen spielten, sie mal verdeckten. Perfekte Haare, Nägel, Make-up, gekonnt über Holzdielen und andere Unebenheiten balancierend auf Highheels – der Waghalsigkeit eines Bergsteigers ebenbürtig. Die Mädels machten Eindruck, allerdings auch den, dass sie nicht allein existieren, geschweige denn überhaupt den Abend überleben könnten. Ein Mann musste immer an die Seite – oder sie an seine Seite?

Am selben Abend an einem andern Ort: Ein paar Straßen weiter in einer Bar in der Friedrichstraße pflegen die Frauen zu später Stunde ein anderes Understatement. Der Mann als Lustobjekt? Sie wollen sich amüsieren und eventuell auch mehr als das. Auch dazu gehört ein beeindruckendes Outfit, und die Mädels könnten in jedem Fashion-Magazin abgelichtet werden. Aber: Auch im Casual Look, ungeschminkt, mit improvisierter Frisur und in Turnschuhen gab es als weiblicher Gast nichts zu meckern an Service, Drinks und Gesprächen. Na ja, vielleicht fehlte es an Erotik, aber wer will die schon an jedem Wochenende? An der speziellen Berlintoleranz fehlt es jedenfalls nicht.

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von  Eva-Maria Hilker
Veröffentlicht: 23.08.2012 , Zuletzt aktualisiert: 23.08.2012
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tip Ausgabe 12/2013

50 Jahre Arsenal || Sechs Chinesen über ihre Wahlheimat || Hanns Zischler ist auch Autor und Fotograf || 32-Seiten-Beilage tip Kultur || tip-Booklet: Gartenlokale || extra Booklet: Summer of Berlin mit Musik- Highlights.

Neu: tip-Edition "Sommer 2013"

Lauschige Plätze zum Essen, Erholen, Sport und Spaß.

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