Stadtleben und Kids in Berlin

Die peinlichsten Berliner: Daniel Erk

Ein Mann übt den Provkateur.

Daniel ErkAls „taz“-Blogger übt er den Provokateur („Hitler war eine Pop­ikone“), als „Neon“-Kolumnist ist Daniel Erk einer jener neuen Ich-weiß-auch-nicht-Journalisten. Ein Bub, der schafsgesichtig in jede Kamera blickt und warmschmusig über Dinge schreibt, die ihn an Frauen irritieren – Vaseline oder der Neue an der Seite der Ex. Zuletzt erschmuste er mit seiner Mitbewohnerin einen Sonnenaufgang: „Aus dem Zwielicht der Zustände schälen sich Melancholie und Sehnsucht“, so Erks scharfsinnige Beobachtung, und er beklagt, dass sich in den Berliner Clubs nur uninteressante Frauen tummeln. Wir empfehlen einen Wohnortwechsel.

Foto: Wolfgang Stöhr 

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