Thomas Knack hat fast die ganze Welt bereist und viel gesehen. Der Snack als Kulturgut hat es ihm besonders angetan.
Kurzerhand entschloss er sich, einen Laden zu eröffnen, der die essbaren Kleinigkeiten dieser Welt zumindest ein wenig widerspiegelt. Angefangen bei Trockenfrüchten und Müsliriegeln wird es dann aber schnell gewöhnungsbedürftig. Getrocknetes Fleisch vom Springbock - kein Problem. Aber dann: getrocknete Insekten. Hierzulande nicht gerade als Delikatesse bekannt. Thomas Knack winkt ab: „Den Ekel überwindet man sehr schnell, was dann zählt, ist der Geschmack. Skorpione schmecken beispielsweise nach Krabbe.“ Probieren kann man aber auch Bambuswürmer, Ameisen, Grashüpfer und Heuschrecken.