"Wenn wir das mal im privaten Rahmen gekocht haben, waren alle Freunde sofort da", so Ralf Kern, Mitinhaber des Restaurants mit dem eigenwilligen Liedtitel als Name "Der Hahn ist tot".
Normalerweise dreht sich hier alles um den Klassiker Coq au vin. Doch nun wird einmal im Monat Moules et Frites, ein Gericht aus dem deutsch-französischen Grenzgebiet angeboten. Ganz Old School stehen in den kommenden Monaten mit dem Buchstaben "r" auch die Miesmuscheln im Weißweinsud und dazu handgeschnitzte Pommes auf der Karte. Dazu gibt es hausgemachte Mayonnaise, aber am besten schmecken die Fritten, wenn man sie in den Weißweinsud tunkt. Und wenn die Gäste sich satt gegessen haben - "so viel ein jeder mag" - beendet ein bretonischer Butterkuchen einen einfach gestrickten, doch perfekten Abend. Die ausgesuchte Weinkarte rundet das sympathische Konzept ab.