Die peinlichsten Berliner: Bushido

Die peinlichsten Berliner: Bushido  

BushidoEr ist und bleibt Kleinbürger: Nachdem Rapper Bushido, der selbsterklärte Staatsfeind Nr. 1, Bestseller-Autor und Boutiquenbesitzer, das Tempelhofer Gymnasium nach der Elften "geschmissen" hatte – cooler wäre ja Abgang nach der 8. Hauptschulklasse –, geriert er sich dank Millionenerfolgen als neureicher Emporkömmling, den es wohl zur Wannseevilla zieht. Wurde aber nur Lichterfelde-West. Ist ja näher von Tempelhof aus. In L.W. kultiviert Buschi einen völlig nutzlosen Rückzug ins Private – worüber will er dort schließlich nachdenken? "Bushido ist eine Kunstfigur, privat bin ich ein Spießer", räumt er ein. Vielleicht rappt er nun über randalierende schwule Wildschweine im Garten.

 
von  tip-Redaktion
Veröffentlicht: 17.12.2008 , Zuletzt aktualisiert: 19.12.2008
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