Jette Steckel inszeniert Sartres Drama, das exemplarisch zeigt, dass sich eine weiße Weste und schmutzige Hände nicht automatisch ausschließen.
Hugo schließt sich der kommunistischen Partei an, um im Jahre 1943 das durch die Faschisten okkupierte Illyrien zu befreien. Doch ein geplantes politisches Attentat wird doch die Korrelation mit privaten Interessen in Misskredit gezogen. Welchen Maßstäben unterliegt das richtige Handeln? Und bleibt es richtig, wenn die Motivation falsch ist?
Touristen in der Stadt: Pro und Kontra || Jüdisches
Filmfest || Arbeitswut bei Martin Wuttke || Machtkampf bei
der SPD: Stöß gegen Müller || Spezial: Weiterbildung.