Schule abgebrochen, trotz bester Noten. Aus dem ehemaligen Musterschüler wird ein Querdenker, der sich den Institutionen widersetzt, der statt Karriere und Sicherheit die Dynamik des Lebens schätzt.
Was nach einem Stück aus den frühen 70ern aus Deutschland West klingt, stellt in Wahrheit Georg Seidels Stück aus der Endphase der DDR dar. Regisseur Frank Abt untersucht das heutige Verhältnis von Individuum und Gesellschaft, von Anpassung und dem Finden des eigenen Wegs.