Seit 28 Jahren ist das Haus gegenüber der SPD-Parteizentrale selbstverwaltet.
Benannt nach einem Anarchisten, der in den frühen Siebzigern von Polizisten erschossen wurde, ist das Gebäude ein Treffpunkt von Teilen der Berliner Subkultur, insbesondere der linken Szene. Im integrierten Café Linie 1 wird jeden Dienstag die Mähne geschüttelt. Und bei den Konzerten am Wochenende stehen Rock- und Punkbands auf der Bühne.
Eintrittspreis: programmabhängig