Konsequenzen aus der Corona-Krise

12 Dinge, die wir in der Corona-Krise verstanden haben – in Berlin und im Leben

Der Shutdown ist vorbei und das Leben geht trotz Corona-Krise fast wieder seinen normalen Gang. Trotzdem: Die Einschränkungen und die Veränderungen, mit denen wir uns in dieser Zeit arrangieren mussten, hallen nach. Manchmal haben sie auch deutlich gemacht, was vor der Krise schief gelaufen ist. Wir haben 12 Dinge gesammelt, die wir während der Corona-Krise verstanden haben – in Bezug auf Berlin und im Bezug aufs Leben.

Die U8 ist wirklich die asozialste U-Bahn-Linie Berlins

12 Dinge, die wir in der Corona-Krise verstanden haben:In der U8 geht's auch sonst hart zu, in der Corona-Krise wird das besonders deutlich.
In der U8 geht’s auch sonst hart zu, in der Corona-Krise wird das besonders deutlich. Foto: imago images/Joko

Menschen, die auf die Maskenpflicht pfeifen, begegnet man in allen Verkehrsmitteln. Natürlich gibt es jene, die aus gesundheitlichen Gründen keine tragen können. Und natürlich kann es vorkommen, dass man die Maske vergessen hat und es eilig hat und unbedingt diese eine Bahn nehmen muss. Dann gibt es aber immer noch Möglichkeiten, um Mund und Nase zu bedecken. Das beweisen die Fahrgäste, die sich einen Pulli, ein Stirnband oder sogar Jutebeutel um den Kopf wickeln. Um diese Menschen geht es hier aber nicht.

Es geht um jene, die offensichtlich einen Mund-Nase-Schutz dabei haben, ihn aber nicht aufsetzen. Sie tragen ihn unterm Kinn, halten ihn in der Hand oder lassen ihn vom Ohr baumeln. Damit sie ihn bloß schnell aufsetzen können, falls sie kontrolliert werden. Das ist asozial. Inzwischen sollte allen klar sein: Ein Mund-Nasen-Schutz mag zwar unangenehm sein, es mag darunter heiß und kratzig sein, aber letzten Endes schützt man damit seine Mitbürger*innen. Vor allem die, deren Gesundheit angeschlagen ist. In der U8 gibt es gefühlt besonders viele Fahrgäste, denen das Wohlergehen ihrer Mitmenschen egal zu sein scheint.

Kein Wunder, dass das mit den Kondomen so oft schief läuft

Wenn man sich ansieht, wie viele Menschen ihre Masken falsch aufsetzen, wundert es einen gar nicht mehr, dass das mit den Kondomen erstaunlich häufig ebenfalls nicht klappt. Denn mal ehrlich, für die Benutzung eines Kondoms muss man ein paar Schritte mehr bewältigen: Packung aufreißen, gucken, wo oben und welche die äußere Seite ist, auf die Eichel setzen, entrollen. Das sind immerhin vier Arbeitsschritte. Bei der Maske sind es zwei: aufsetzen und drauf achten, dass sie Mund und Nase bedeckt.

Für einige Mitbürger*innen ist das anscheinend ein Schritt zu viel. Sie setzen die Maske zwar auf, allerdings so, dass sie nur den Mund bedeckt. Oder nur über der Nase. Oder so, dass sie über den Augen sitzt. Kein Scherz, alles schon gesehen. Vor allem bei jenen, die sie nur über dem Mund tragen, dem häufigsten Anwendungsfehler, wäre eigentlich eine Frage angebracht, nämlich: Entschuldigung, Sie tragen ihre Maske nicht richtig. Sind Sie doof oder asozial?

Gute Veränderungen brauchen nicht zwangsläufig Jahre, Stichwort: Pop-Up-Radwege

12 Dinge, die wir in der Corona-Krise verstanden haben: 24 Kilometer neue Radwege sind in Berlin seit Beginn der Corona-Krise entstanden.
24 Kilometer neue Radwege sind in Berlin seit Beginn der Corona-Krise entstanden. Foto: imago images/Hoch Zwei Stock/Angerer

Eigentlich ist es eine Binsenweisheit. Die Mühlen der Bürokratie mahlen langsam. Auf die Ämter in Deutschland trifft das womöglich besonders zu. Und in Berlin, um bei der Metapher mit dem Korn zu bleiben, gibt es wahrscheinlich gar keine Mühlen. Eher diese Dreschflegel, mit denen man das Korn mit der Hand zerkleinert. Also warum nicht einfach einen großen Bogen drum machen? Dass das manchmal eine gute Idee ist, zeigen Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) und die Pop-Up-Radwege, die während der Corona-Krise entstanden sind. 24 Kilometer neue Radwege gibt es in der Stadt. Nur in Paris sind während der Krise mehr entstanden.

Der Protest der Autofahrer*innen ließ natürlich nicht lange auf sich warten. Denn in Deutschland heißt es für viele: „Mein Auto ist mein Tempel.“ Ungeachtet dessen, dass ihre Autos die Luft verpesten, die wir alle atmen, dass jedes Jahr Autos Fahrradfahrer*innen platt walzen und dass sie uns Platz zum Leben nehmen – in einer Stadt, in der es genau daran mangelt. Übrigens: Das Mobilitätsgesetz schreibt die Einrichtung neuer Radwege vor. Letztlich wären sie also eh gekommen, nur eben mit viel mehr Verwaltungsaufwand.

Manche Liebesbeziehungen haben keine Zukunft

Die Corona-Krise hat deutlich gemacht: Manche Beziehungen sind verkorkst. Foto: imago images/Photo Alto

Nach der Corona-Krise ist die Zahl der Scheidungswilligen um das Fünffache gestiegen. Das zeigte eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Juni. Verwunderlich sind diese Zahlen nicht. Viele Paare verbrachten Monate zusammengepfercht im Home Office, konnten keine Freund*innen treffen und sich auch sonst kaum ablenken. Klar, dass diese Zerreißprobe Probleme in den Vordergrund drängt. Und manchmal offenbart das enge Miteinander etwas, das bis dahin nur im Untergrund schwelte: nämlich, dass manche Partner*innen schon seit geraumer Zeit in ihrer eigenen Welt leben, an der sie diejenigen, die ihnen am nächsten stehen, nur bedingt teilhaben lassen. Dass sie eigentlich schon längst keine Lust mehr auf die Beziehung haben, und zu feige sind, um ehrlich zu sein.

Andersrum hat die Krise manche Partnerschaften gestärkt: Paare kamen endlich mal wieder dazu, einander zuzuhören, konnten sich vielleicht leichter öffnen, weil der Freizeitstress wegfiel. Vielleicht haben sie realisiert, dass sie einander noch ganz schön viel zu sagen haben oder haben herausgefunden, dass sie gerne zusammen Radtouren machen.

Und in manche Freundschaften lohnt es sich nicht, zu investieren

Zu einer Freundschaft gehört, in schweren Zeiten füreinander da zu sein. Foto: unsplash/Sasha Freemind

Bei Freundschaften ist es das gleiche Spiel. Da sind jene, die auch in harten Zeiten den Kontakt nicht abreißen lassen, die nachfragen und die anbieten, zu telefonieren, auch wenn sie nach den vielen Videokonferenzen in dieser Woche sich eigentlich nicht schon wieder über Mikro und Kopfhörer austauschen wollen. Aber sie tun’s, weil man ihnen wichtig ist. Sie fahren durch die Stadt, um spazieren zu gehen oder schicken Herzen über What’s App. Andere lassen es bleiben und antworten nicht auf Kontaktversuche.

Das ist fatal in einer Zeit wie jener während des Shutdowns, in der man davon ausgehen kann, bei labilen Menschen die Depressionen hochkochen könnten. Immer die gleichen Wände, Decken, Möbel anstarren: Da kann man sich schon mal besonders einsam fühlen. Der Shutdown war eine enorme Belastung für Menschen mit psychischen Erkrankungen und für alle anderen auch – und damit auch eine Belastungsprobe für Freundschaften.

Unsere Lieblingsläden und -bars, -cafés und -clubs schenken uns echte Freude

12 Dinge, die wir in der Corona-Krise verstanden haben: Ohne Berlins Cafés, Bars und Clubs könnte man auch gleich aufs Land ziehen.
Ohne Berlins Cafés, Bars und Clubs könnte man auch gleich aufs Land ziehen. Foto: imago images/snapshot

Berlin ist voll von Cafés und Clubs, Bars und kleinen Geschäften. Auch wenn sich immer mehr gesichtslose Malls in unserer Stadt breit machen, ist sie doch noch nicht ganz so uniform wie die Fußgängerzonen mittelgroßer Städte – zum Glück! Die Zeit der harten Corona-Maßnahmen hat uns gezeigt, wie viel eben jene Cafés, Bars und Geschäfte uns geben. Es bereitet echte Lebensfreude, durch eine Straße zu schlendern, ein Kleid in einem Second-Hand-Laden anzuprobieren und dann zu merken, dass es perfekt sitzt. Danach kann man sich theoretisch noch mit dem*der Verkäufer*in genau darüber freuen – anders als beim Online-Shopping, wo man erst nach dem Kauf feststellt, ob etwas passt und dann noch ein doppelt schlechtes Gewissen bekommt, weil man die Sachen wieder zurückschicken muss.

Geliefertes Essen schmeckt anders

Keine Ahnung warum, aber geliefertes Essen schmeckt anders. Foto: imago images/Panthermedia

Wenn man selbst kein Sternanis und Garam Masala, kein Kurkuma, kein Kreuzkümmel, kein Zimt, keine Muskatnuss und kein Chili zu Hause hatte oder schlicht einfach keinen Bock auf kochen, blieb nur eines, wenn man zum Beispiel indisch essen wollte: bestellen. Und vielleicht ist es nur ein Gefühl, aber geliefertes Essen schmeckt anders, selbst wenn man bei einem vorher schon häufig besuchten Restaurants bestellt.

Kann sein, dass es an der fehlenden Atmosphäre liegt und man nicht an einem Tisch mit Kerze darauf und und Buddhas im Rücken sitzt, sondern auf einem zerknautschten Sofa vor dem Fernseher. Oder daran, dass das Essen meistens doch nicht mehr ganz heiß ist, wenn es ankommt. Wahrscheinlich ist auch, dass der viele Plastikmüll und das damit einhergehende schlechte Gewissen einem auf den Appetit schlägt. Gleichzeitig war es während der Hochzeit der Pandemie undenkbar, sich das Essen in wiederverwendbaren Metallboxen liefern zu lassen – sowas gibt es übrigens in Indien. Und damit sind wir beim nächsten Punkt: unserem unglaublichen Plastikverbrauch.

Unser Plastikverbrauch ist ekelhaft

12 Dinge, die wir in der Corona-Krise verstanden haben: Wer nur zu Hause ist, merkt, wie viel Plastik er eigentlich Tag für Tag verbraucht.
Wer nur zu Hause ist, merkt, wie viel Plastik er eigentlich Tag für Tag verbraucht. Foto: imago images/teamwork

Es war widerwärtig: Alle paar Tage war zu Hochzeiten der Pandemie ein neuer Gelber Sack voll. Genauso wie das eigene Kontingent für schlechtes Gewissen. Im März und April fiel in den Privathaushalten zehn Prozent mehr Plastikmüll an als sonst. Schon der Normalzustand ist schlimm: In Deutschland entstehen jährlich im Durchschnitt 39 Kilo pro Kopf – mehr als in den meisten anderen EU-Ländern. Das Mehraufkommen lag zum einen daran, dass die Menschen mehr Einwegprodukte kauften: Handdesinfektionsmittel, Feuchttücher, die unvermeidlichen Verpackungen bei Take-Away-Gerichten. Gleichzeitig haben die Menschen zu Hause gearbeitet, sind mittags nicht mehr in Kantinen und Restaurants gegangen und haben deshalb mehr Lebensmittel gekauft. In Deutschland bedeutet das in den meisten Fällen: verpackte Lebensmittel.

Zwar teilte das Recyclingunternehmen Der Grüne Punkt mit, dass bei den Gewerben weniger Müll angefallen sei, insgesamt sei das Aufkommen aber gestiegen. So hat es sich auch angefühlt. Außerdem legt das riesige Müllaufkommen den Finger in die Wunde und macht deutlich, dass etwas schief läuft in unserem Land. Nämlich dass Privathaushalte zu viel Plastik verbrauchen. Ob das eher die Schuld der Verbraucher*innen ist, die zu faul sind, eine Dose mit zur Käsetheke zu nehmen, oder die der Hersteller*innen, die Lebensmittel oft dreifach in Plastik einpacken, ist eine andere Frage.

Man muss nicht bei allen Konferenzen physisch anwesend sein

Man muss nicht durch die Welt jetten, um an einer Konferenz teilzunehmen. Foto: imago images/Cordon Press

Die Krise hat gezeigt, dass keinesfalls bei jeder Konferenz alle Teilnehmer*innen physisch anwesend sein müssen. Ja, es ist anstrengend, wenn in Videokonferenzen zwei Leute gleichzeitig anfangen, zu reden. Die komischen Pausen, die es danach auch bei normalen Konferenzen gibt, sind dort länger und irgendwie komischer. Die Chance, das einem etwas Peinliches passiert, weil man zu Hause nicht so leicht vom Ich-Popel-Mir-In-Der-Nase-Modus in den Konferenzmodus wechseln kann, ist höher als im Büro. Popeln im Büro ist ja generell keine so gute Idee, zumindest dann nicht, wenn die Kolleg*innen immer den Blick schweifen lassen, wenn sie gerade nachdenken. Oder ihnen langweilig ist. Doch diese Nachteile wiegt locker auf, dass weniger CO2 entsteht, weil Frank und Sabine nicht mehr zu Konferenzen nach Madrid fliegen, bei denen sie dann eh nur drei Sätze sagen.

Home Office kann gut sein. Aber eben nicht nur und nicht mit Kindern zu Hause

12 Dinge, die wir in der Corona-Krise verstanden haben: Home Office hat viele Vorteile. Mit Kindern, die zu Hause sind,  überwiegen aber wahrscheinlich die Nachteile.
Home Office hat viele Vorteile. Mit Kindern, die zu Hause sind, überwiegen aber wahrscheinlich die Nachteile. Foto: imago images/Westend61

Eigentlich hatten es vorher schon einige Studien bewiesen. Aber viele Chef*innen haben es erst durch die Corona-Krise wirklich verstanden: Die meisten Menschen sind nicht weniger produktiv, wenn sie von zu Hause aus arbeiten. Im Gegenteil, viele arbeiten sogar mehr. Allerdings müssen, um erfolgreich im Home Office zu arbeiten, einige Grundbedingungen gesichert sein. Zum Beispiel ist es so gut wie unmöglich, konzentriertes Arbeiten und Kinderbetreuung zu vereinen, zumindest dann, wenn die Kinder klein sind. Außerdem braucht man einen Arbeitsplatz, denn im Bett oder auf dem Sofa ist es so verführerisch, immer tiefer in die Kissen zu rutschen und nur mal kurz die Augen zuzumachen. Davon abgesehen macht’s die Mischung. Perfekt ist es, wenn man ein paar Tage im Home Office und ein paar Tage im Büro arbeiten kann. Ansonsten läuft man Gefahr, in diesem Sommer weniger Sonne zu sehen, als letzten Winter.

Demos mit Abstand ja, Kundgebungen nein

12 Dinge, die wir in der Corona-Krise verstanden haben: Bei sich bewegenden Demos lässt sich der Mindestabstand von 1,5 Metern besser einhalten.
Bei sich bewegenden Demos lässt sich der Mindestabstand von 1,5 Metern besser einhalten. Foto: imago images/IPON

Im Leben kollidieren manchmal Bestrebungen, die jeweils richtig und legitim sind, einander aber trotzdem zuwiderlaufen. In der Corona-Krise war das der Fall, als zehntausende auf dem Alexanderplatz zur Black Lives Matter Kundgebung zusammenkamen, um gegen Rassismus bei der Polizei und in der deutschen Gesellschaft im Allgemeinen zu protestieren. Die Ermordung von George Floyd hatte auch in Deutschland die Wut über Diskriminierung und Gewalt gegen PoC (People of Color) neu entflammen lassen. Gleichzeitig gab es aber die berechtigte Sorge, dass die Demo zum Superspreading-Event werden könnte: Nicht alle trugen Mundschutz und Abstand halten war auf dem vollen Platz so gut wie unmöglich.

Zum Glück ist das nicht passiert. Denn den Protest ausfallen zu lassen, wäre auch für viele weiße Bürger*innen, die an Gerechtigkeit und eine egalitäre Gesellschaft glauben, keine Option gewesen — weil PoC, die Teil von Deutschland sind, immer und immer wieder Rassismus und Diskriminierung ausgesetzt sind und wir das nicht so stehen lassen dürfen. Es lässt sich aber trotzdem etwas lernen vom vollen Alexanderplatz während der Pandemie: dass es schwierig ist, auf Kundgebungen Abstand zu halten und dass das auf Demos, die sich bewegen, besser geht. Die alternative Pride Parade hat das bewiesen. Aber wer macht schon beim ersten Mal alles richtig?

Wir können auch solidarisch sein

12 Dinge, die wir in der Corona-Krise verstanden haben: Die Corona-Krise initierte eine Welle der Solidarität.
Die Corona-Krise initiierte eine Welle der Solidarität. Foto: imago images/Sabine Gudath

Manchmal scheint es, als wäre unsere Gesellschaft, ja, die ganze Welt, nicht mehr zu retten. Dass Corona die Nachrichten beherrscht, ändert nichts daran, dass die Klimakrise droht, unseren Planeten innerhalb weniger Jahrzehnte für Menschen kaum bewohnbar zu machen. In Deutschland werden einige wenige immer reicher und der Rest wird ärmer, von der Kluft zwischen der westlichen Welt und dem globalen Süden ganz zu schweigen. Wer nicht nur auf das Mittelmeer blickt, um den nächsten Urlaub zu planen, sondern nicht die Augen davor verschließt, was in den Flüchtlingscamps auf den griechischen Inseln los ist, bekommt Bauchschmerzen angesichts der Tatenlosigkeit der EU.

Aber das Leben wäre kaum ertragbar, wenn wir nur auf die negativen Dinge schauen würden. Die Corona-Krise hat gezeigt, dass die vielen Menschen, die sich vorher kaum sozial engagiert haben, auch solidarisch sein können. Dass sie bereit sind, Schwächeren zu helfen, ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten. Das gibt Hoffnung und damit Energie, um weiter für eine bessere Welt zu kämpfen. Ohne Hoffnung wäre das alles viel schwerer zu ertragen.


Der Wetterbericht sieht gut aus und ihr wollt was unternehmen? Dann legen wir euch unseren Freizeit-Guide für Berlin ans Herz — mit Ausflugstipps zum Wandern, Schwimmen und Entdecken. Ihr seid nicht sicher, was in der Corona-Krise erlaubt ist? Berlin informiert regelmäßig über alle neuen Entwicklungen.

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