Berliner Kieze

25 coole Orte in Friedrichshain

Zwischen Warschauer Brücke und Lichtenberg, zwischen Mitte und dem Volkspark, liegt der von Partyvolk und Touristen überrannte Stadtteil, der nicht von allen geliebt wird: Friedrichshain. Dennoch gehört der Ost-Berliner Bruder von Kreuzberg zu den aufregendsten und vielfältigsten Bezirken schlechthin.

Karl Marx Allee am Frankfurter Tor. Foto: imago images / imagebroker

Hier ist die Heimat vom Berghain und vom Radialsystem, hier tummeln sich die Massen auf dem RAW-Gelände und die Simon-Dach-Straße genießt einen ebenso ambivalenten Ruf wie die linksradikal angehauchte Rigaer Straße. Dazwischen haben sich viele kleine gastronomische Perlen und schöne Shops angesiedelt. Wir haben 25 coole Friedrichshainer Orte für Euch ausgesucht.

Astro-Bar

Foto: jchapiewsky/ Flickr/ CC BY-SA 2.0

Bar: Schon seit jeher zieht die Astro-Bar in der pulsierenden Simon-Dach-Straße Touristen, Draufgänger, Absacker, Feierwütige sowie gemütliche Bierchen-Trinker an. Unterschiedliche DJs sorgen für wechselnde Sounds in der Friedrichshainer Bar, die zu den gut etablierten Adressen des Berliner Nachtlebens gehört. 

Simon-Dach-Straße 40, Friedrichshain, tgl. ab 19 Uhr


Berghain

Foto: imago images / F. Anthea Schaap

Club: Als Techno-Tempel wird der Club am Wriezener Bahnhof oft beschrieben. Ein durchaus passender Begriff, strömen doch immer noch jedes Wochenende Massen gen Berghain in der Hoffnung auf Erlösung vom Alltagsgeschehen. Und es gilt auch immer noch: Vor den Augen der Türsteher sind alle gleich. So verwundert es nicht, dass regelmäßig auch Stars und Sternchen abgewiesen werden.

Am Wriezener Bahnhof, Friedrichshain, www.berghain.berlin


RAW Gelände

Foto: Imago

Abenteuerspielplatz für Erwachsene: Es sind 71.000 Quadratmeter, die nach der Wende verwaist waren. 1999 richtete sich auf dem verfallenden Gelände der Reichsbahn zunächst der RAW-Tempel mit seinen vielen Untermietern und soziokulturellen Angeboten ein. Eine Weile waren die kreativen Köpfe allein auf weiter Flur. Bis peu а peu eine illustre Karawane nachzog: das Cassiopeia, die Skater und Kletterer, die Clubs M.I.K.Z. und Suicide Circus, das Astra Kulturhaus, das Badehaus Szimpla, die aus dem Prenzlauer Berg vertriebene Bar Zum schmutzigen Hobby, Imbissstuben und Kneipen und der Kunstraum Urban Spree samt großem Biergarten. Ein großer Abenteuerspielplatz für Erwachsene, mehr Berliner Partystimmung auf einem Fleck geht kaum.

Revaler Straße 99, Friedrichshain


Café Tasso

Foto: www.cafe-tasso.de

Café und Antiquariat: Sonnenplätze auf der Karl-Marx-Allee sind ein rares Gut. Kein Wunder also, dass die Tische und Stühle vor dem Tasso an schönen Tagen gut besucht sind. Das Café-Antiquariat serviert übrigens nicht nur 100 Prozent Bioküche, unter anderem auch eine vegane Frühstücksoption, sondern hat sich auch ein gemeinnütziges Ziel gesetzt: Die Erträge fließen an einen Verein, der sich für die Integration von Menschen mit Behinderung einsetzt.

Frankfurter Allee 11, Friedrichshain, Tel. 486 247 08, tgl. 9.30-20 Uhr, www.cafe-tasso.de


Chipi Chipi Bombón

Eisdiele: Der Betreiber, ein Argentinier, legt Wert darauf, dass sich in Argentinien das klassische italienische Eishandwerk bewahrt habe. Wer im Chipi Chipi Bombón das Fruchteis kostet, Erdbeere etwa oder Banane, versteht, was damit gemeint sein könnte: der Geschmack von purer Frucht. Und falls man nicht über die Warschauer zur Eisdiele flanieren möchte, kann sich auch beliefern lassen. Im Winter gibt es auch eine herrlich dicke heiße Schokolade.

Warschauer Straße 12, Friedrichshain, Tel. 24 03 24 46, Hauptsaison: So–Do 13–23 Uhr, Fr+Sa 14-24 Uhr, Nebensaison: So, Mi+Do 13-23 Uhr, Fr+Sa 13-24 Uhr, www.chipichipibombon.com


Fitcher’s Vogel

Foto: Fitcher’s Vogel

Kneipe: Urige Kneipe oder schicke Cocktailbar? Das Fitcher’s Vogel vereint einfach beides. Gut gemixte Gin Basil Smashs können sie hier genauso gut wie Bier, aber vor allem schaffen sie es, eine entspannte Atmosphäre zwischen Studenten- und Eckkneipe, und zwischen großer, weiter Welt und Berliner Kiezkultur zu schaffen. Ein guter Laden für das Bier mit guten Freunden, von Pub-Crawls bleibt man auch verschont

Warschauer Straße 26, Friedrichshain, Tel. 01516-285 76 97, tgl. 18-3 Uhr, www.fitchersvogel.com


Hops & Barley

Craft-Beer: Die Hausbrauerei Friedrichshains beschert seit Jahren selbstgebraute Klassiker, wöchentlich wechselnde Spezial-biere und aus heimischen Apfelsorten hergestellten Cider. Als Ergänzung zur flüssigen Ernährung werden großzügig belegte Treberbrote, Bockwurst und Knacker angeboten. Am Wochenende guckt man Fußball. Kurzum: Hier können auch berlinunerfahrene Schwiegereltern sanft in den bunten Kiez eingeführt werden

Wühlischstraße 22/23, Friedrichshain, Tel. 29 36 75 34, So, Mo-Fr  17-2 Uhr, Sa ab 15-4 Uhr, www.hopsandbarley.eu


Hot Dog Soup

Foto: imago images / Reiner Zensen

Imbiss: Hot-dogs und Suppen kann man in der Grünberger Straße in Friedrichshain finden. Hier werden die Suppen selbst kreiert und gekocht und zwar ohne Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker. Vegetarier und Veganer sind hier auch willkommen. Sie können aus einem Angebot von verschiedenen Tofu- Hot Dogs wählen.

Grünberger Straße 69, Friedrichshain, Mo-Sa 11.30-23 Uhr, So 11.30-21 Uhr, www.hot-dog-soup.de


Kaffeehaus KuchenRausch

Foto: Christina Goers

Café: „Der absolut beliebteste Kuchen ist der New York Cheesecake“, sagt Mitarbeiter Manuel Wagner. Einziges Problem: „Der ist dann auch immer schnell vergriffen.“ Halb so schlimm, denn es stehen noch ein knappes Dutzend weitere Kuchen bereit, außerdem ein Frühstücksangebot, das besonders mit Süßem wie Eierkuchen mit Vanillequarkcreme, hausgemachtem Früchtejoghurt und Schokoladenobst punktet.

Simon-Dach-Straße 1, Friedrichshain, Tel. 55 95 38 55, tgl. ab 9 Uhr, Küche So-Do bis 22 Uhr, Fr+Sa bis 23 Uhr, www.kuchenrausch.de


Kater Blau

Club: Eine einzigartige Zauberwelt aus Holz und viel Bling-Bling ist auf dem ehemaligen Gelände der Bar25 wiederauferstanden. Das Restaurant Fame und eine idyllische Uferprmenade laden zum Verweilen jenseits wilder Tanznächte.

Holzmarktstraße 25, Friedrichshain, www.katerblau.de


Michelberger

Foto: Michelberger Restarurant

Hotel und Restaurant: Dem Michelberger Hotel eilt der fulminante Ruf voraus, dass immer irgendwas los ist. Auch gastronomisch. Der Mittagstisch im Hof ist im Sommer längst eine Institution, die eigene Schnapslinie (eine Kooperation mit der Preussischen Spirituosen Manufaktur), das Craft-Bier und die Auswahl an Naturweinen zeugen von kulinarischem Ehrgeiz. Auf der Abendkarte locken an der Nordic Cuisine geschulte Teller zum Teilen.

Warschauer Straße 39-40, im Hotel Michelberger, Friedrichshain, Tel. 29 77 85 90, Frühstück: Mo-Fr 7-11 Uhr, Sa+So, Feiert. 8-12 Uhr, Mittag: Mo-Fr 12-14.30 Uhr, Abendessen: Di-Sa 18.30-23 Uhr, www.michelbergerhotel.com


Shakespeare & Sons

Foto: www.shakespeareandsons.com

Café und Buchhandlung: Eine weltläufige Oase auf der Warschauer Straße: Gelegen in einem Buchladen, mit Kaffeebohnen von Bonanza Coffee Roasters, der Duft frischer Bagel liegt in der Luft. Unter der Woche sind die Öffnungszeiten angenehm früh, dafür gibt’s auch keine langen Schlangen. Win-win.

Warschauer Straße 74, Friedrichshain, Tel. 40 00 36 85, Mo-Sa 8-20 Uhr, So 10-20 Uhr, www.shakesbooks.de


Big Brobot

Shop: Ein kunterbunter Laden im Friedrichshainer Kiez, der unterschiedliche Bedürfnisse bedient. Wem seine Kuscheltiere zu lieb aussehen, der kommt in den Simon-Dach-Kiez. Im knallbunten Laden von Big Brobot gibt es ein unglaubliches Panoptikum an kleinen Monstern, Robotern, Cartoonfiguren und Tüddelkram aus aller Herren Länder. Für Freunde des etwas anderen Spielzeugs, von Streetware und Comics eine Reise wert!

Kopernikusstraße 19, Friedrichshain, Tel. 74 07 83 88, Mo-Fr 11-20 Uhr, Sa 11-18 Uhr, www.bigbrobot.de


Lesen und lesen lassen

Foto: imago images / tagesspiegel

Buchhandlung: Eine kleine Kiezbuchhandlung mit Salonflair. Das Sortiment konzentriert sich auf ausgewählte Belletristik, Kinderbücher, Philosophisches und  Kulturwissenschaftliches sowie Comics. Daneben gibt es viele Bildbände mit Berlinbezug und Bücher von Berliner Künstlern und Kleinverlagen.

Wühlischstraße 30, Friedrichshain, Tel. 291 53 82, Mo-Fr 10-19 Uhr, Sa 10-18 Uhr, www.lesen-und-lesen-lassen.de


Spielwiese

Michael Schmitt betreibt die Spielwiese, Foto: imago images / Bernd Friedel

Ludothek: Im quirligen Simon-Dach-Kiez darf gespielt werden: Die erste Ludothek Berlins mit Laden und Café. Endlich mal wieder die Brettspielklassiker rausholen oder eines der lustigen Partyspiele ausprobieren? Das kann man direkt in den schönen Räumen der Spielwiese mit einem Käffchen daneben tun – oder zu Hause, indem man sich gegen eine geringe Gebühr eines von über 1.000 Spielen ausleiht. Regelmäßig diskutieren hier sogar die Spieleautoren selbst, testen Prototypen und sprechen auch mit Spielfans.

Kopernikusstraße 24, Friedrichshain, Tel. 28 03 40 88, Mo 17-23 Uhr, So+Fr 18-24 Uhr, Sa+So 15-24 Uhr, Di+Mi geschlossen, www.spielwiese-berlin.de


Trödelmarkt Boxhagener Platz

Foto: imago images / F. Berger

Flohmarkt: Retro-Mode, Vinylplatten, Möbel und vieles mehr locken jeden Sonntag aufs neue Berliner und Touristen auf einen der beliebtesten und bekanntesten Flohmärkte der Stadt. Private und gewerbliche Verkäufer sorgen jede Woche aufs Neue für eine bunte Mischung der angebotenen Waren.

Boxhagener Platz, Friedrichshain, So 10-18 Uhr


Wochenmarkt Boxhagener Platz

Foto: imago/ Reiner Zensen

Wochenmarkt: Hier könnte man gleich den gesamten Wochenendeinkauf erledigen. Das Gemüse kommt vom Großmarkt, direkt vom Bauern oder sogar mit Bio-Siegel. Kuratierte Delikatessen stehen Marktstand an Marktstand mit soliden Grundnahrungsmitteln. Dazu ein paar Imbissstände und ein bisschen Nippes.

Boxhagener Platz, Friedrichshain, Sa 9–15.30


Café Sibylle

Foto: imago images / snapshot

Café: Von der Dachterrasse des Hauses kann man den Blick in die Ferne schweifen lassen. Wer nicht schwindelfrei ist, bleibt besser unten und vertreibt sich die Wartezeit bis zum Mittagessen mit der interessanten Ausstellung, die die Gäste über die Geschichte der Stalinallee, heute bekannt als Karl-Marx-Allee, informiert. Und anschließend wird das Mittagessen genossen: Wiener Schnitzel, Flammenkuchen oder Toast Hawaii sowie diverse Kuchen und Torten.

Karl-Marx-Allee 72, Friedrichshain, Tel. 29 35 22 03, Mo-Mi 10-20 Uhr, Do+Fr 10-22 Uhr, Sa+So 12-20 Uhr


B-Ware! Ladenkino

Foto: Ladenkino/ Flickr/ CC BY-ND 2.0

Kiezkino: Das B-Ware! Kino von Betreiber Paulo da Senhora zeigt handverlesene Genre- und Independentfilme, Klassiker des Kunstfilms und all das andere Gold, das sich an den Ufern des Mainstreams heraussieben lässt. Bis dahin kann man sich von den Sofas, den Schaukeln oder dem Hochbett im Ladenkino aus beflimmern und berauschen lassen.  

Gärtnerstraße 19, Friedrichshain, www.ladenkino.de


Berliner Kriminaltheater

Foto: imago images / Bernd Friedel

Theater: Das Morden geht weiter. Während im „Krimikeller“ die Mimi ohne Krimi nicht ins Bett geht und Lieder aus der „Dreigroschenoper“ zum Besten gegeben werden, geht im Theatersaal des ehemaligen Umspannwerks das Licht aus. Whodonit-Literatur aus der Feder Agatha Christies, Klassiker wie „Der Hexer“ und Krimikomödien wie „Mord um Mord“, in dem vier lesbische Frauen als Theatergruppe getarnt ihre männlichen Kollegen umbringen, sorgen für spannende Unterhaltung. Das ausgeschüttete Adrenalin kann im angegliederten Restaurant wieder heruntergefahren werden.

Palisadenstraße 48, Friedrichshain, Tel. 47 99 74 88, Tickets Mo–Sa 15–19 Uhr, www.kriminaltheater.de


Computerspielemuseum

Foto: Computerspielemuseum

Museum: „Da kommt ein Hauch Kindheit zurück. Danke!“, hat jemand in das  Gästebuch dieses typisch berlinerisch von unten gewachsenen Museum ins geschrieben, das nicht nur für Game-Nerds ein Anlaufpunkt ist. Den legendären „Pong-Automat“ kann man hier genauso sehen wie eine „PainStation“ und über 300 Exponate zur Geschichte der C-Spiele, die ja längst auch in großen Feuilletons besprochen werden.

Karl-Marx-Allee 93a, Friedrichshain, Tel. 60 98 85 77, Mi-Mo 10-20 Uhr, ab 1. Juni 2015: tägl. von 10-20 Uhr, www.computerspielemuseum.de


Modersohnbrücke

Foto: imago images / Jürgen Hanel

Brücke: Berlin hat viele schöne Brücken, aber die Modersohnbrücke zählt zu den Favoriten all jener, die beim Anblick der riesigen Gleisanlagen von der Ferne träumen. Oder vor der Kulisse eines phänomenalen Sonnenuntergangs der Liebsten am Ohr knabbern möchten. 1913/14 wurde sie als Hohenlohebrücke von der Königlichen Eisenbahndirektion Berlin erbaut. In den1980er Jahren gefährdete das gute Stück mehrmals den unter ihr rollenden S- und Fernbahnverkehr durch hinabfallende Beton- und Mauerteile, 1999 folgte der Abriss, 2002 die Einweihung eines Neubaus.

Modersohnbrücke, zwischen Revaler Straße und Rudolfstraße, Friedrichshain


Radialsystem V

L'esprit de joie
Foto: Andreas Praefcke

Veranstaltungszentrum: Choreographien von Sasha Waltz, Tanz-Performances, Avantgarde-Festivals und Streichquartette. Dazu Konzerte aus dem Grenzbereich von Pop, Jazz, Klassik und Elektronik. In dem Kultur- und Veranstaltungszentrum direkt an der Spree, das in einer denkmalgeschützten Maschinenhalle des ehemaligen Abwasserpumpwerks V beheimatet ist, wird seit 2006 ein anspruchsvolles Programm kuratiert.

Holzmarktstraße 33, Friedrichshain, Tel. 28 87 88 50, Kasse Di–Fr 10–19 Uhr, Sa 12–19 Uhr, www.radialsystem.de


Tilsiter Lichtspiele

Foto: imago images / Steinach

Kino: In diesem Traditionskino, benannt nach dem ursprünglichen Straßennamen, liefen bereits 1910 die ersten Filme. Nach der Schließung 1961 pausierte der Kinobetrieb über drei Jahrzehnte. 1994 wurden die Tilsiter Lichtspiele mit verkleinertem Kinosaal und neuem Café wieder eröffnet. In den zwei Abendvorstellungen pro Tag werden Arthouse- und Dokumentarfilme nachgespielt. Das charmante Café mit seinen alten Holzdielen und orangen Wänden ist ein guter Treffpunkt vor und nach den Vorstellungen.

Richard-Sorge-Straße 25a, Friedrichshain, Tel. 426 81 29, tgl. ab 18 Uhr, www.tilsiter-lichtspiele.de


Yaam

Yaam, An der Schillingbruecke, Foto: Imago

Club: Aus allen Ländern dieser Welt treffen sich Reggae-Liebhaber zum Abhotten an der Spree, bevor die Sonne untergeht. Von den zahlreichen Marktständen duften afrikanische Spezialitäten, die Zehen graben sich in den warmen Sand. Jetzt noch einen Drink in die Hand, und man möchte nirgendwo anders sein. Abwechslungsreicher Outdoor-Spaß mit regelmäßigen Basketball-, Fußball- und Footbagturnieren, Graffiti-Wänden, kulinarischen Leckereien aus Afrika und Asien oder Schmuck- und Plattenläden – im Yaam ist fast alles möglich. So findet am 2. Juni wieder das „Rapplus HipHop Battle“ statt, bei dem sich bis zu zwölf Rap-Gruppen on-stage mit Wortfrickeleien battlen.

An der Schillingbrücke 3, Friedrichshain, www.yaam.de


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