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Arbeit und Betriebsfußball, geht das?

Fußballvereine und ordentliche Geschäftstätigkeit lässt sich wohl kaum so leicht verknüpfen, will man meinen.

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Dennoch gibt es unzählige Fußballvereine, die in Form eines professionellen oder semi-professionellen Vereins beim Betriebsfußball organisiert sind. Im Vergleich zu professionellen Vereinen kümmern sich um die Fans oder Gemeinschaften, die sie durchaus auch bei den Spielen sehen und beobachten können. Wenn man einen Verein für den Betriebsfußball gründet, dann entscheidet man sich bewusst dafür, sich hier integrativ mit dem Personal des Betriebs auseinanderzusetzen und dann auch weitere Themen anzusprechen.

Hier lässt man sich auch viel eher in die Karten schauen, denn man versucht, den ganzen Betrieb in den Sport einzubinden. Nach dem Feierabend und dem Sport: www.sportwettenbonus.de

 

Neuzeitliche Entwicklung des Betriebsfußball

Ein wichtiger Unterscheidungsbereich für den Betriebsfußball ist die Sponsorenseite, die sich schon definitionsgemäß ergibt. So ist es bei klassischen Vereinen im Profifußball natürlich üblich, dass es Sponsoren gibt.

Allerdings gibt es im Betriebsfußball natürlich auch nur einen Sponsor und der ist auch als Hauptsponsor tätig. In diesem Fall ist es auch der Eigentümer des Clubs und repräsentiert auch ganz bestimmte Ziele mit dem Betriebsfußball. Anders als im betrieblichen Bereich will man im Profifußball auch ein hohes Publikumsinteresse haben. Dies ist natürlich in diesem Fall beim Betriebsfußball nicht der Fall.

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Dies bedeutet aber nicht, dass man zum Beispiel völlig ohne Publikum im Stadion spielt. Es heißt aber doch, dass man sich auf den Bereich der betrieblichen Förderschiene begibt, die sich dadurch kennzeichnet, dass man unterschiedliche Ziele verfolgt. Im Vordergrund stehen natürlich die Vorzüge für die Mitarbeiter. Man möchte also dem Mitarbeiter Anreize bieten, damit er sich sportlich betätigt und auch der Zusammenhalt gestärkt wird. Damit fördert man auch im klassischen Sinne den Zusammenhalt, nicht nur im Sport sondern in sämtlichen Bereichen.

Man lässt damit auch einen Chancenpool aufkommen, der sich dadurch ergibt, dass man keine breite Aufstellung im öffentlichen Bereich anstrebt. In der Praxis bedeutet das auch, dass man eben sehr viele Spiele (zum Beispiel gegen ein anderes Unternehmen, welches ebenso den Betriebsfußball fördert) nur einem geschlossenen Publikum anbietet.

Hier ist die generelle Öffentlichkeit also nicht zum Spiel zugelassen und bloß Mitarbeiter oder Freunde und Bekannte des Spielers können dem Spiel beiwohnen. In der Regel gibt es dafür auch kein größeres Interesse von außerhalb. Das ergibt sich in dieser Konstellation ganz einfach aus einer praktischen Notwendigkeit heraus. Guten Quoten unter: sportwettenbonus.de

Der Betriebsfußball ist stattdessen für Sponsoren von Unternehmen und Schönwetterfans geeignet. Für viele interne Förderer des Betriebsfußballs in einem Unternehmen ist es daher auch an der Zeit, dass man sich fragt, was man nun wirklich unterstützen sollte.

 

Trendumkehr hinsichtlich der Akzeptanz beim Betriebsfußball

Fußballvereine im Betriebsfußball in Deutschland haben seit langem Interesse bei lokalen Käufern gefunden, aber da der Betriebsfußball in der Regel kein Interesse daran bekundet, ist die Diskussion wieder im Sand verlaufen.

Man hätte nämlich auch mit einem Schlag einen Sponsor an der Hand, der auch gleich Förderer des allgemeinen Pools an Talenten aus der unmittelbaren Umgebung sein könnte. Auf der ganzen Welt gibt es einen neuen Trend im Betriebsfußball und die Popularität hat in den letzten Jahren auch sehr stark zugenommen. Der Besitz eines Fußballclubs beim Betriebsfußball ist in den letzten Jahren auch zu einer Prestigeangelegenheit geworden und man kann dadurch natürlich auch auf einer neuen Ebene nach Möglichkeiten suchen, seine Kunden zu beeindrucken.

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Es dürfte tatsächlich Untersuchungen geben, die auch intern die Vorteile des Betriebsfußballs ganz klar belegen. Ein Werksteam beim Betriebsfußball ist ein Sportteam, das von einem Hersteller oder einem anderen Unternehmen finanziert und betrieben wird. Manchmal enthalten Werksteams Mitarbeiter des unterstützenden Unternehmens oder bestehen ausschließlich daraus. In den letzten Jahren hat sich aber auch ein Trend fortgesetzt, den Betriebsfußball professioneller zu gestalten.

Manche Clubs des Betriebsfußballs haben daher auch externe Spieler hinzugekauft oder eigene Trainer angestellt. Somit ist man auch in diesem Bereich vorgedrungen und konnte damit auch ein eigenes Team in einer speziellen Liga etablieren.

 

Welche Clubs haben es vom Betriebsfußball in die professionelle Liga geschafft?

Praktische Beispiele aus der Entwicklung in der Vergangenheit zeigen auch, dass man im Betriebsfußball weit auf europäischen oder internationalen Boden kommen kann. In diesem Zusammenhang gibt es zahlreiche Clubs, die auf Basis des Betriebsfußballs gegründet wurden und heute in professionellen Ligen spielen dürfen. Zu den ehemaligen europäischen Werksteams im Betriebsfußball zählen zum Beispiel der PSV Eindhoven, der seine Ursprünge bei Philips haben. Ebenso gehört der bekannte Verein des FC Sochaux-Montbéliard hinzu, der seine Ursprünge bei der französischen Firma Peugeot hat.

Ein weiterer bekannter Club ist Bayer Leverkusen, dessen Sponsor auch sehr hohe Gelder zufließen lässt. Bayer ist ein international bekanntes Chemieunternehmen. Weitere Beispiele sind zum Beispiel die Vereine des VfL Wolfsburg von Volkswagen und der Verein Evian Thonon Gaillard F.C. dem die Groupe Danone nahe steht. Auch der FC Carl Zeiss Jena vo der gleichnamigen Firma Carl Zeiss ist sehr erfolgreich unterwegs.

 

Historische Entwicklung des Betriebsfußball

Wenn man historisch die Entwicklung des Betriebsfußballs ansieht, dann reicht die Geschichte bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Sie gründet sich in Europa inmitten der Industrialisierung. Der älteste Fußballverein Spaniens ist Recreativo de Huelva. Der Verein wurde im späten 19. Jahrhundert gegründet. Verantwortlich für die Gründung war ein gewisser Herr William Alexander Mackay, welcher der Firma Rio Tinto vorstand.

Es handelt sich dabei um einen Rohstoffkonzern, der heute global tätig ist. Gegründet wurde der Verein aber damals für den Betriebsfußball und man hat damals auch schon die Arbeiter spielen lassen, um eben eine sinnvolle Beschäftigung in der Freizeit zu ermöglichen. Ebenso begann der Spanische FC Sevilla in der Form des Betriebsfußballs. Man begann als Team aus Arbeitern der Seville Wasserwerke. Ähnliche Beispiele gibt es aus ganz Europa.

 

Wichtige Unterscheidung des Profifußballs vom Betriebsfußball

Der portugiesische Mischkonzern Companhia União Fabril hatte auch einen eigenen Sportverein, der als echter Betriebsfußballverein gegründet wurde. Er befand sich in Barreiro. Das ist ein heute sehr bekannter Industrievorort von Lissabon.

Der Club hatte damals den Namen Desportivo da Lissabon. In der Vergangenheit waren englische Vereine häufig im Besitz lokaler Unternehmen für dessen Gründung sie verantwortlich waren. Man muss hier aber auch eine Unterscheidung treffen, die sehr wichtig für das Verständnis ist. Insgesamt ist es nämlich so, dass früher tatsächlich Clubs in der Form für den Betriebsfußball gegründet wurden und sich auch erst später dem Profifußball zugewandt haben. Heute hat sich der Trend etwas umgekehrt, denn neue Beispiele zeigen, dass global tätige Unternehmen etwa neue Clubs gründen, sie aber nicht in erster Linie für den Betriebsfußball zulässig machen, sondern einen Profibereich fördern wollen. Es steht also der geschäftliche Bereich im Vordergrund.

Viele der Unternehmen haben zwar einen Amateurbereich und auch der tatsächliche Betriebsfußball kommt nicht zu kurz, er ist aber auch ganz klar von der Liga des Betriebsfußballs zu trennen. Im Mittelpunkt steht ganz klar die Herstellung einer Profiliga, die auch international reüssieren kann. Ein sehr bekanntes Beispiel dafür ist vielleicht der österreichische Konzern Red Bull. Er hat einen eigenen Verein gegründet, der aber in der Profiliga um Titel spielt. Daran erkennt man sehr gut den Unterschied.