Gruppenschau

„Art Nomads – Made in the Emirates“ im Kunstquartier Bethanien

Art Nomads präsentiert 16 Künstler aus den Vereinigten Arabischen Emiraten

Foto: Reem Al Ghaith

Foto: Reem Al Ghaith

Die Vereinigten Arabischen Emirate – Abu Dhabi und Dubai sind die bekanntesten unter ihnen – gehören zu den Boomregionen der Welt. Wo vor 50 Jahren Beduinen in Zelten lebten, stehen heute hypermoderne Wolkenkratzer. Doch das Öl, dem das Land seinen Reichtum verdankt, ist endlich.  Zu den neuen Feldern, die es erschließt, zählt die Kultur.  So möchte Dubai eine kulturelle Destination von Weltrang werden, gerade entsteht ein Kulturbezirk samt Museum für Moderne Kunst und Oper.  Da ist es spannend zu sehen,  was dort aktuell an bildender Kunst entsteht.  Arbeiten von 16 Künstlern aus dem Vereinigten Arabischen Emiraten, die als Kunstnomaden zwischen  Kontinenten pendeln, werden in Berlin vorgestellt, darunter die 1988 geborene Maisoon Al Saleh. Ihr Gemälde „Mommy and I“ (Abb.) sieht Zukunft ziemlich schwarz.

Art Nomads – Made in the Emirates Kunstquartier Bethanien, Mariannenplatz 2, Kreuzberg, Di–So 10–18 Uhr, 10.–22.12.

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