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Schlaflos durch Berlin: 12 Abendspaziergänge durch die Stadt

Berlin schläft nie. Und gerade weil in der Hauptstadt immer etwas los ist, eignet sie sich perfekt für Abendspaziergänge. Wenn im Winter zudem viele Hotspots spektakulär ausgeleuchtet sind, wenn etwa die Friedrichstraße in warmes Licht gehüllt ist, kommt so ein nächtlicher Ausflug einer Traumwanderung gleich. Ärgerlicherweise müssen wir in diesem Jahr in Sachen Beleuchtung etwas kürzer treten. 2022 machte der Senat schon vor der dunklen Jahreszeit das Licht aus und beschloss, rund die Hälfte der 200 beleuchteten Objekte in der Stadt nicht mehr zu bestrahlen.

Dennoch gibt es genügend Ecken und Viertel, die auch jetzt noch eine stimmungsvolle Umgebung schaffen oder auch einfach wunderbar ruhig sind. Generell gilt natürlich: Achtet auf eure Umgebung, gerade im Herbst und Winter wird es viel zu früh dunkel – da lauern manchmal ganz unangenehme Gestalten in der Finsternis. Aber lasst euch dennoch nicht alles von der nötigen Warnung verderben. Wir kennen 12 späte Spaziergänge durch Berlin, auf denen es auch Verhältnismäßig sicher ist.


Eine nächtliche Erkundungstour auf der Museumsinsel

Auch wenn die Museen nachts nicht mehr angestrahlt werden, spiegeln sich trotzdem noch genug Lichter in der Spree. Ein später Spaziergang über die Museumsinsel lohnt sich immer. Foto: Imago/Panthermedia

Nicht “Nachts im Museum”, sondern davor: Die Museumsinsel ist nicht nur bei Tourist:innen beliebt. Gerade abends, wenn es dunkel und ruhiger um die Insel in Mitte wird, kann man hier sehr romantisch spazieren gehen – alleine oder auch zu zweit. Über die Friedrichsbrücke gelangt man vom Hackeschen Markt direkt auf die Museumsinsel. Tag und Nacht findet man hier Menschen mit den verschiedensten Musikinstrumenten, die einen beim Überqueren der Brücke in eine andere Zeit versetzen.

Hinter der Brücke spaziert man durch die Säulengänge zur Alten Nationalgalerie, vorbei am Bodemuseum und dem Pergamonmuseum. Auch wenn die Museen 2022 nicht bestrahlt werden, leuchtet es immer noch genug um auf dem Kolonnadenhof, der das Bauensemble der drei Museen miteinander verbindet, die zahlreiche Bronzeskulpturen zu besuchen. So kann man, auch im Dunkeln, ganz umsonst Kunst im Freien genießen. Auch wenn man hier selten allein ist, findet man doch immer noch ein ruhiges Plätzchen etwas weiter weg vom Geschehen. Der Blick auf die Spree lädt alle zum Verweilen ein.


Von der Choriner Straße aus über die Sredzkistraße zum Kollwitzplatz spazieren

Szredzkistraße Ecke Kollwitzstraße im Prenzlauer Berg: Hier kann man de schönsten Häuserfassaden bestaunen und von Bar zu Bar spazieren. Foto: Imago/Rolf Zöllner

Viele der stuckverzierten Häuser in der Choriner Straße stammen noch aus dem frühen 20. Jahrhundert. Und nicht nur die Hauswände sind liebevoll verziert. Von der einen Hauswand zur anderen sind mit Fähnchen bestückte Leinen gespannt. Das macht die Straße im Prenzlauer Berg immer zu einem Hingucker. In allen Farben und Formen wehen sie hin und her und verleihen der ohnehin schon bemerkenswerten Straße ein noch gemütlicheres Ambiente.

Überquert man die Kreuzung Ecke Schönhauser Straße, befindet man sich links neben der Kulturbrauerei. Nicht nur an Wochenenden tönen in den Abendstunden dann verschiedene Musikstile aus der alten Brauerei und seinen Clubs. Schon lange der Prenzlauer Berg ein besonderes Nachtleben. Sobald es dunkel wird leuchten alte Straßenlichter die Sredzkistraße entlang. Altbauten, breite Gehwege und vielerlei Bäume sind charakteristisch für den Kiez.

Ecke Kollwitzstraße angekommen, biegt man rechts ab. Weil hier abends nur geringer Autoverkehr herrscht, darf man auch mal inmitten der Straße laufen und dabei vergnügt dem Treiben in all den Bars und Restaurants zusehen. Da unsere Route auch am Kollwitzplatz endet, kann man auch selbst noch auf das ein oder andere Getränk in ein Lokal bei Kerzenschein einkehren. Der Kollwitzkiez ist einer der schönsten Berlins – hier kann man den ganzen Tag verbringen. Und das Gute: Eigentlich zu jeder Tageszeit ist so viel los, dass man sich nie wirklich unsicher fühlt.


Von der Kastanienallee bis zur Eberswalder Straße flanieren

Spaziergänge
Die Kastanienallee ist bunt, künstlerisch und politisch. In der Nummer 86 befindet sich das dritte Berliner Tuntenhaus, einst ein besetztes Gebäude in der Kastanienallee. Foto: Imago/Steinach

Die Kastanienallee ist eine geschichtsträchtige Straße und beginnt am nordöstlichen Ende des Volksparks am Weinberg in Mitte und erstreckt sich über 950 Meter Richtung Eberswalder Straße. Gegen Abend spazieren hier Paare, Familien und Alleingänger die Straße hoch und runter und erfreuen sich an den vielen Cafés und Restaurantbetrieben, die warme Getränke und Snacks to go anbieten. Auch Feierwütige, die danach in die Kulturbrauerei abbiegen, starten hier mit dem ersten Bier am Späti oder im berühmten Prater Biergarten, ein nettes kleines Bistro in der Kastanienallee 88.

Die Straße, die vor knapp 200 Jahren als Verlängerung des Weinbergwegs angelegt wurde, ist politisch und künstlerisch. Eine politische Leuchtinstallation befindet sich an der Hausfassade der Nummer 86. Weiter durch den Hinterhof zeigt sich heute das dritte Berliner Tuntenhaus, das zusammen mit dem Vorderhaus ein alternatives Wohnprojekt bildet. Es gilt als eines der letzten Häuser der Kastanienallee, die bisher nicht von der Gentrifizierung betroffen sind.

Seit dem Verkauf an drei neue Eigentümer:innen im Jahr 2004 planen diese Sanierungen, um neuen Wohnraum zu schaffen. Um auf dieses Problem aufmerksam zu machen und gegen die damit einhergehenden Mieterhöhungen und veränderten Lebensbedingungen zu protestieren, brachten Bewohner:innen die Schriftzüge Kapitalismus normiert, zerstört, tötet an der Fassade des Vorderhauses an. Apropos Kapitalismus: Wer nicht zu spät unterwegs ist, kann in der Kastanienallee auch hervorragend shoppen.


Der Wasserturm im Prenzlauer Berg ist ein toller Ort, um abends Zeit an der frischen Luft zu verbringen

Den Wasserturm in Prenzlauer Berg gibt es schon seit 1877. Heute bietet seine Parkanlage Platz für entspannte Spaziergänge mit Blick auf den Fernsehturm. Foto: Imago/Shotshop

Auch wenn der Wasserturm nicht mehr so bestrahlt wird wie früher, ist es doch immer wieder schön, ihn bei Nacht zu besuchen. Der Wasserturm hat eine unschlagbare Lage, die besonders feierwütige anzieht. In Grüppchen aufgeteilt, versuchen sie sich an lauen Sommerabenden regelmäßig zu übertönen. Klingt stressig? Schon, aber wie gesagt, das ist eher im Sommer der Fall.

Deshalb eignen sich die kühleren Jahreszeiten hervorragend, um den Wasserturm in den Abendstunden einmal in seiner ruhigen Atmosphäre zu genießen. Auch die Gegend um den Turm herum enttäuscht nicht. Der Prenzlauer Berg bietet viele gute Restaurants und Cafés, die sich immer über Besucher:innen freuen. Hierfür bietet die Marienburger Straße im Winsviertel reichlich Optionen. Mehr historische Berliner Wassertürme seht ihr hier.


Die East Side Gallery entlang schlendern und Kunst im Freien genießen

Ein später Spaziergang entlang der East Side Gallery lohnt sich immer. Hier kann man ständig neue und alte Bilder bestaunen. Foto: Imago/Imagebroker/Stefan Ziese

An der East Side Gallery an der Spree in Friedrichshain ist das längste noch erhaltene Teilstück der Berliner Mauer zuhause. Dort findet man eines der bekanntesten Gemälde auf der Mauer. Dmitri Wrubel malte 1990 den Bruderkuss von Breschnew und Honecker. Sein Werk ist einer Fotografie vom 30. Jahrestag der Gründung der DDR nachempfunden. Die Geschichte der Berliner Mauer in Bildern findet ihr hier.

Damals wie heute ist die Mauer ein wichtiger Teil der Berliner Geschichte. Dieser späte Spaziergang punktet mit Kunst im Freien am Ufer der Spree. Die Open-Air-Galerie befindet sich in der Mühlenstraße zwischen dem Ostbahnhof und der Oberbaumbrücke. Diese ist vom Ufer der East Side Gallery aus wunderbar zu betrachten. Spaziert man die Mühlenstraße im Dunkeln entlang, sind zudem alle Gemälde durch die Straßenbeleuchtung noch gut zu sehen.


Sightseeing zu später Stunde in Charlottenburg: Landwehrkanal, Spree und das Schloss Charlottenburg

So erleuchtet das Schloss Charlottenburg im abendlichen Berlin. Es stellt die bedeutendste Schlossanlage der Hauptstadt dar und ist ein beliebtes Ziel für Spaziergänge. Foto: Imago/Günter Schneider

Diese Route führt entlang vieler schöner Orte am Landwehrkanal und der Spree, vorbei an zahlreichen, historischen Brücken. Von der S-Bahn-Station Tiergarten läuft man bis zum historischen Charlottenburger Tor zum Ufer des Landwehrkanals. Auf der einen Seite des Kanals liegt das Salzufer. Für diese Route jedoch laufen wir auf der gegenüberliegenden Seite entlang des Einsteinufers, vorbei an der Marchbrücke und der Dovebrücke, bis der Landwehrkanal in die Spree übergeht. Berlin hat übrigens viele schöne Brücken zu bieten.

Nah am Ufer gibt es leider nur einen dürftig beleuchteten Pfad, bis man die Röntgenbrücke und damit das wieder beleuchtete Iburger Ufer erreicht. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann die dunklere Passage auch ganz einfach umrunden. Dafür biegt man an der Dovebrücke links ab und folgt der Gavanistraße, bis man wieder rechts in die Guerickestraße und danach nochmal rechts in die Röntgenstraße abbiegt. Vom Iburger Ufer aus steuert man über das Charlottenburger Ufer gerade zu auf das diesen Winter nicht mehr beleuchtete Schloss Charlottenburg. In der Weihnachtszeit findet ihr hier bisher einen der schönsten Weihnachtsmärkte Berlins, der auch etwas Licht auf das Schloss werfen wird.


Vom Mariannenplatz zum Engelbecken spazieren und die leuchtende Kulisse bewundern

Der Blick über das Engelbecken auf die St.-Michael-Kirche ist bei einem späten Spaziergang einfach schön. Foto: Imago/Frank Brexel

Der Mariannenplatz ist eine weitläufige Grünfläche in Kreuzberg. Hier kann man auf breiten Gehwegen die abends gut beleuchtete Parkanlage entdecken. Unsere Route führt am Künstlerhaus Bethanien, an der St.-Thomas-Kirche und (im Sommer zumindest) dem Freiluftkino Kreuzberg vorbei, bevor es über den Bethaniendamm weiter zum Engelbecken geht.

Um die Wasserfläche herum bietet der Engelbecken Park eine tolle Gelegenheit das Becken zu umrunden. Dabei blickt man über das Wasser hinweg auf die St.-Michael-Kirche und den Michaelkirchplatz. Oberhalb des kleinen Cafés befindet sich eine höher gelegene Steinplattform mit Bänken, von der man das Engelbecken auch von oben aus betrachten und einen Glühwein schlürfen kann. Und wenn ihr danach noch was erleben wollt: Nachtleben in Kreuzberg: Tanzen an der Spree und in öffentlichen Toiletten.


Die Admiralbrücke in Kreuzberg: Ein Spaziergang am Wasser

Schön sieht es in Kreuzberg rund um die Admiralbrücke aus. Erbaut wurde sie 1880. Ein ausgezeichneter Startpunkt für Spaziergänge im Dunkeln. Foto: Imago/Travel-Stock-Image

Kreuzberg ist tagsüber laut und oft noch lauter in der Nacht. Alleine seid ihr an der Admiralbrücke in jedem Fall selten. Macht aber nichts, das ist nun eben der Kiez – und das Ufer, vor allem für Flohmarktbegeisterte, nun wirklich kein Geheimtipp. Und trotzdem so toll wie einzigartig. Entweder man läuft von der Brücke aus das Fraenkelufer in Richtung Böcklerpark entlang und schaut dann über den Landwehrkanal auf das Urban-Krankenhaus. Oder man entscheidet sich für die gegenüberliegende Seite und spaziert das Planufer entlang in Richtung Ankerklause, wo ihr bei eurem späten Spaziergang einen Drink am Wasser nehmen könnt und genießt die malerische, schmale Straße mit ihren stuckverzierten Hauswänden und romantischen Balkonen.


Nächtliche Spaziergänge durch den bunten Bergmannkiez

Die stuckverzierten Häuser im Bergmannkiez stammen teilweise noch aus dem 19. Jahrhundert. Foto: Imago/Steinach

Die Schaufenster der zahlreichen Geschäfte in der Bergmannstraße im Bergmannkiez sind auch in den Abendstunden noch beleuchtet. Deshalb kann man hier problemlos spazieren, dabei bummeln und das ein oder andere Weihnachtsgeschenk finden. Auch abends haben viele der Cafés und Bistros noch geöffnet, um Spazierende mit Getränken und Snacks zu versorgen.

Der Kiez ist nicht umsonst eine der begehrtesten Wohngegenden in der Stadt. Die Hausfassaden von Berliner Altbauten sind einfach schön anzusehen. Einige der Häuser hier stammen noch aus der Zeit vor 1900. Neben der Bergmannstraße lohnt es sich auch, die anderen Straßen, wie etwa die Arndtstraße und die Nositzstraße, zu erkunden. Auch die nahegelegene Marheineke-Markthalle bietet allerhand zu entdecken. Fidicinstraße Ecke Kopischstraße steht zudem ein 130 Jahre alter Wasserturm. Mehr über die spannende Geschichte der Bergmannstraße.


Vom S-Bahnhof Bellevue über die Moabiter Brücke zum Ufer der Grünen Meile spazieren

Eine Kulisse wie gemacht für späte Spaziergänge. Die Lichter der Moabiter Brücke spiegeln sich in der Spree. Foto: Imago/Steinach

Auch wenn der Bundespräsident im Schoss Bellevue das Licht ausgemacht hat, ist drum herum noch einiges beleuchtet. Unser Spaziergang beginnt an der Moabiter Brücke unweit des S-Bahnhofs Bellevue. Wegen der vier Bärenskulpturen, die bis zum Zweiten Weltkrieg und ab 1981 wieder auf ihren Geländern stehen, wird die Moabiter Brücke auch Bärenbrücke genannt.

Die pompösen Laternen der elf Meter breiten Überführung leuchten in den Abendstunden in gelben Lichtern auf und spiegeln sich auf der Wasseroberfläche der Spree. Von hier aus biegt man rechts auf das Helgoländer Ufer ab, welches nach 300 Metern in die Uferpromenade der Grünen Meile übergeht. Der Park ist nachts beleuchtet und bietet somit eine gute Gelegenheit, sich an der frischen Luft die Beine zu vertreten.


Entlang der Spree im Regierungsviertel: Beeindruckende Architektur und tolle Beleuchtung

So schön leuchtet das Regierungsviertel im Dunkeln. Bei jedem späten Spaziergang kann man hier etwas Neues entdecken. Foto: Imago/Achille Abboud

Eine oft unterschätzte Spazierroute, mit viel Potenzial: Unser Spaziergang führt am Wasser entlang und durch das Gebiet, in dem die Bundesregierung und der Deutsche Bundestag ihren Hauptsitz haben. Hier befinden sich so einige architektonisch interessante Bauwerke. Sobald es dunkel wird, leuchten im Regierungsviertel überall am Ufer der Spree helle Lichter auf. Auch 2022 bleiben im Bundeskanzleramt die Lichter an. Gegenüber der Kantine des Paul-Löbe-Hauses leuchtet es, wenn man Glück hat, sogar auf dem asphaltierten Boden.

Und wenn nicht, dann hat man einen vielleicht noch besseren Blick in die verschiedenen Büros und Aufenthaltsräume, wo Politik gemacht wird. Auf jeden Fall einen Ausflug wert.


Golzstraße: Unterwegs zwischen Akazienstraße und Winterfeldplatz in Schöneberg

Die Apostel-Paulus-Kirche in Schöneberg befindet sich an der Stelle, an der die Goltzstraße in die Akazienstraße übergeht. Foto: Imago/Müller-Stauffenberg

Die Golzstraße in Schöneberg ist recht schmal. Gerade deshalb ist ein Spaziergang am Abend so gemütlich. Und vor allem ruhig. Wenn man zwischendurch die Straßenseite wechseln möchte, um die interessanten Ausstellungsstücke hinter den großen Schaufenstern aus der Nähe zu betrachten, ist das ohne auf fünf vorbei schlitternde Fahrzeuge zu achten. Hier geht es ruhiger zu. Es ist, als erzählte die Straße mit ihren hohen Altbauten eine kleine Geschichte. Bleibt doch dort mal eine Weile stehen und hört dieser zu.

Gut gelaunte Menschen trifft man hier in jeder Imbissbude, man findet Läden mit schönen Dingen, die man nicht braucht und Läden mit Dingen, die man unbedingt braucht, die dafür aber weniger schön sind. All diese verschiedenen Gewerbe machen einen Spaziergang im Laternenlicht reizvoll. Hier gibt es eben viel zu bestaunen. Wir empfehlen, von der Winterfeldtstraße aus, an der St.-Matthias-Kirche vorbei bis zur Apostel-Paulus-Kirche zu spazieren, um Schöneberg voll und ganz zu genießen.


Lust auf noch mehr Entdeckungen in Berlin?

Spaziergänge durch die Stadt im Dunkeln sind nicht für alle etwas. Wer die Hauptstadt lieber tagsüber zu Fuß erkunden möchte, findet hier tolle Routen. Ihr wollt bei den kalten Temperaturen doch lieber drinnen Zeit verbringen? Wir kennen wohlige Tipps für kalte Tage. Ihr wollt mehr unternehmen? Dann schaut in unsere Ausflüge-Rubrik. Ihr seid spazieren und seht, dass obdachlose Menschen Hilfe benötigen? Der Festsaal Kreuzberg ist wieder geöffnet. Und zwar als Kältehilfe. Für weitere Informationen und Anlaufstellen, um Obdachlosen in Berlin zu helfen, könnt ihr hier weiterlesen.

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