Nächstes Event: Im Museum Barberini am 26. und 28. Februar zu der Ausstellung Monet. Orte

Claude Monet: Steilküste von Aval, 1885, Öl auf Leinwand, 73 x 92 cm, Privatsammlung

Zur Ausstellung Monet. Orte im Museum Barberini können wir zwei exklusive Berlin ART-Führungen anbieten.

Ihr Anblick ist schon in der Realität spektakulär: Die Porte d’Aval, das berühmte Felsentor an der französischen Atlantikküste. Doch Claude Monet (1840–1926), der Meister des Lichts und der Lichtstimmungen, kann da natürlich eins draufsetzen und dem Naturwunder eine magische Aura verleihen.

Das 1885 entstandene Gemälde wird Teil der groß angelegte Retrospektive „Monet. Orte“ im Museum Barberini sein, gemeinsam mit insgesamt 110 Gemälden des Malers, darunter viele Leihgaben internationaler Museen, aber auch Bilder aus privaten Sammlungen, die der Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich sind. Wieder einmal zeigt sich daran, wie wertvoll die Kontakte des Kunstmäzens Hasso Plattner sind, der selber einige Gemälde Monets in seiner Sammlung hat, und dessen Stiftung das Museum trägt.

In Monets Schaffen spielte die Naturdarstellung von Anfang an eine entscheidende Rolle – schon bald im impressionistischen Stil, war doch die schnelle Freiluftmalerei ideal für die Wiedergabe flüchtiger Natureindrücke. Aus seinem spezifischen Interesse für die Veränderung eines Ortes durch wechselnde Wetter- und Lichtverhältnisse (und aus Geldknappheit) hat Monet von vielen Motiven Serien  geschaffen – wie die Seerosenbilder, von denen einige zu sehen sein werden. Wir haben bei unseren beiden Führungen das Glück, dass uns Kurator Daniel Zamani die Ausstellung persönlich vorstellen wird.

Text: Stefanie Dörre

Berlin ART bei „Monet. Orte“
Wo: im Museum Barberini, Humboldtstr. 5–6, Alter Markt, 14467 Potsdam
Wann: 26.+ 28.2., jeweils Start um 18 Uhr
Preis: 39 €, inklusive Ausstellungskatalog, Führung mit Kurator Daniel Zamani und Get-together im Foyer des Museums

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