Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Charlottenburg: Tipps für den schönen Westen

Die Sehenswürdigkeiten in Charlottenburg gehören zu den aufregendsten der Stadt. Im Schlossgarten flanierten die alten Preußen, auf dem berühmten Kurfürstendamm die Berliner High Society und alle anderen, die sich für Sehenswürdigkeiten, Geschäfte und Prachtboulevards interessieren. Aber von vorn: Schloss, Hochkultur, Kunst, Shopping, Freizeit, Spaß: Das sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Charlottenburg.


Das Schloss Charlottenburg: Prächtiges Stadtschloss und Namensgeber für den Bezirk

Das prächtige Schloss Charlottenburg vereint architektonisch Elemente des Barock, des Rokoko und des Klassizismus. Es ist eine der schönsten Sehenswürdigkeiten in Charlottenburg. Foto: Imago/Joko

Das Schloss Charlottenburg ist eines der prächtigsten Schlösser in Berlin. Und Zeugnis einer Liebesgeschichte: Zu Ehren von Sophie Charlotte, Königin in Preußen, taufte ihr Gemahl Friedrich nach ihrem Tod das Schloss und eine ganze Siedlung „Charlottenburg“. Ihr könnt euch im Schloss heute auf eine Zeitreise begeben, im Schlossgarten wilde Tiere beobachten oder einfach nur die Schönheit des Prachtbaus genießen. Wir haben alle Infos rund um das Schloss Charlottenburg für euch zusammengestellt. Und wer ein paar Tage länger Zeit und Lust auf einen Ausflug ins Berliner Umland hat: Diese Schlösser in Brandenburg stehen für Kulturgeschichte in ihrer schönsten Form.


Sehenswürdigkeiten in Charlottenburg: Flanieren am berühmten Kurfürstendamm

Berlins berühmteste Flaniermeile und Zuhause von Kultur, Gewerbe und Gastronomie: Am Ku’damm in Charlottenburg lassen sich ohne Probleme ganze Tage verbringen. Foto: Imago/Stefan Zeitz

Der Kurfürstendamm, oder Ku’damm, wie er kurz genannt wird, ist die Haupteinkaufsstraße in Charlottenburg – und eine der bedeutendsten und berühmtesten Straßen in Berlin. Die 3,5 Kilometer lange Meile ist für seine luxuriösen Geschäfte, für die vielen Cafés, Restaurants und Hotels bekannt. Außerdem befinden sich an oder in unmittelbarer Nähe der Shoppingmeile vier weitere Sehenswürdigkeiten in Charlottenburg: Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, der Berliner Zoo, das Fotografiemuseum C/O Berlin und das geschichtsträchtige Kino Zoo Palast sind immer einen Besuch wert. Wer Lust auf einen Einkaufsbummel in Charlottenburg hat – hier haben wir euch die besten Geschäfte für eine Einkaufstour am Ku’damm zusammengestellt. Und für einen schnellen Exkurs in die Vergangenheit: Hier gelangt ihr zu einer kurzen Geschichte des Kurfürstendamms in 12 Fotos.

  • Kurfürstendamm Charlottenburg, Anfahrt: U9 Kurfürstendamm

Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche: Mahnmal gegen den Krieg

Durch einen Bombenangriff der britischen Alliierten im Zweiten Weltkrieg knickte der Turm der Charlottenburger Gedächtnis-Kirche, wie sie kurz und bündig genannt wird, ab. Foto: Imago/Schöning

Sie ist Gotteshaus und Gedenkstätte zugleich: Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin erinnert mit ihrem prägnanten Turm an die Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges und mahnt zum Frieden. Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Charlottenburg ist ein Anziehungspunkt für Gläubige, wie für Besucher:innen mit einem Faible für Geschichte und Architektur. Hier geben wir euch euch Einblick in die Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche und wichtige Infos für euren Besuch. Ihr wollt noch mehr Gotteshäuser sehen, die euch die Geschichte der Stadt erzählen? Dann solltet ihr diese 12 bedeutenden Kirchen in Berlin besuchen.

  • Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Breitscheidplatz, Charlottenburg, Anfahrt: Bus 100 Breitscheidplatz, Tel. 030/218 50 23, www.gedaechtniskirche-berlin.de

Sehenswürdigkeiten in Charlottenburg: Weltklasseprogramm in der Deutschen Oper

Die Deutsche Oper Berlin zählt zu den größten Theatern in Deutschland und inszeniert neben den großen Kompositionen des 19. Jahrhunderts auch zeitgenössisches Musiktheater. Foto: Imago/Ritter

Die Deutsche Oper Berlin bietet Platz für rund 2.000 Zuschauer:innen und ist damit nicht nur das größte der drei Opernhäuser Berlins, sondern auch eines der größten Theater in Deutschland. Entgegen der schmucklosen Fassade der Oper haben die Bühneninszenierungen hier Weltklasseniveau. Der Fokus des Programms der Deutschen Oper liegt auf dem „großen“ Repertoire des 19. Jahrhunderts. Neben Komponisten wie Wagner, Strauss und Verdi erklingen an der Bismarckstraße aber auch Wiederentdeckungen aus dem vergangenen Jahrhundert und zeitgenössische Talente, die dem Filmtheater der Neuzeit einen spannenden, niemals da gewesenen Anstrich verleihen. Einst hatte Berlin noch viel mehr Theaterhäuser, die eng mit der Geschichte der Stadt verbunden waren. Hier werfen wir einen Blick in die Geschichte und stellen 12 eindrucksvolle, Berliner Theater- und Opernhäuser vor, die es nicht mehr gibt.

  • Deutsche Oper Berlin Bismarckstraße 35, Charlottenburg, Anfahrt: U2 Deutsche Oper, Tel. 030/34 38 43 43, www.deutscheoperberlin.de

Der Berliner Zoo: Der älteste Zoo Deutschlands, mit prächtigem Elefantentor

Auch architektonisch eine Wonne: Die Eingänge des Berliner Zoos, das Elefantentor an der Budapester Straße und das Löwentor am Hardenbergplatz, machen schon den Eintritt in den Zoo zu einem Erlebnis. Foto: Imago/Zeitz

Auch wenn er zum größten Teil im Ortsteil Tiergarten liegt, ist der Zoo Berlin eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten des angrenzenden Charlottenburgs. Das war nicht immer so. Der Zoo hat mal ganz klein angefangen — dafür aber als erster Deutschlands und als einer der ersten weltweit. Mittlerweile bietet die Anlage, die keinesfalls mit dem Tierpark Friedrichsfelde oder dem Tiergarten verwechselt werden sollte, Platz für knapp 20.000 Tiere auf gut 33 Hektar. Zu den Highlights des Berliner Zoos gehören sicherlich das Raubtierhaus, das Affen- und Elefantenhaus sowie der Bärenfelsen und der große Streichelzoo für Kinder. An den Zoo angeschlossen ist zudem ein großes Schauaquarium, in dem man besondere Fische, Reptilien, Amphibien und Insekten bestaunen kann. Wir haben euch das Wichtigste zur Geschichte des Zoos in Berlin zusammengetragen. Und für noch mehr urbane Wildnis: Diese Tierparks und Aquarien in Berlin bieten euch Einblicke in die Natur.

  • Zoologischer Garten Berlin Hardenbergplatz 8, Charlottenburg, Anfahrt: S3, S5, S7, S9, U2, U9 Zoologischer Garten, Tel. 030/25 40 10, www.zoo-berlin.de

Sehenswürdigkeiten in Charlottenburg: Landwehrkanal und Spree

Der Siemenssteg mit Blick auf das Kraftwerk Charlottenburg. Foto: Imago/Joko

Das trübe Gewässer fließt langsam vorbei
Schwarz und behäbig und nicht allzu tief

So beschreibt Blixa Bargeld den geliebten Landwehrkanal. Neben Neukölln und Tiergarten fließt das „behäbige“ Wasser auch durch Charlottenburg und mündet schließlich in der Spree. Auf einem Uferspaziergang entlang der beiden Wasserwege lässt sich Charlottenburg besonders gut entdecken. So passiert man das Charlottenburger Tor, die kleine Schwester des Brandenburger Tors, den sehenswerten Siemenssteg, eine um die 1900 gebaute Fußgänger-Bogenbrücke, Industrie- und Prunkbauten, allerhand Bäume und Wasservögel und gelangt letztendlich auch am Schloss Charlottenburg oder in einem der gemütlichen Biergärten und Restaurants auf dem Weg.

  • Landwehrkanal, später Spree Charlottenburg, Anfahrt: S3, S5, S7, S9 zum S-Bahnhof Tiergarten und von da aus Richtung Charlottenburg laufen

Affen beobachten vom Bikini Berlin aus

Sehenswürdigkeiten in Charlottenburg: Die Paviane im Berliner Zoo kann man beobachten, auch ohne Eintritt zu bezahlen. Foto: Imago/Christian Spicker

Um Tiere zu beobachten, muss man nicht unbedingt eine Eintrittskarte für den Zoo kaufen. Es reicht auch, auf die Dachterrasse des Einkaufszentrums Bikini Berlin zu kommen. Von da aus hat man nämlich einen perfekten Blick ins Paviangehege: herumtollende Jungtiere, lausende Pavian-Pärchen und genervte Oberaffen – all das kriegt man vom Dach der Shopping Mall aus geboten. Wenn man noch ein Stück weiter geht, hat man auf der anderen Seite einen tollen Blick über den Breitscheidplatz. Und das Beste ist: Die Terrasse ist unabhängig von den Öffnungszeiten des Einkaufszentrums immer zugänglich.


Das C/O Berlin – Ausstellungshaus für Fotografie mit Weltruf

Das C/O Berlin ist ein Ausstellungshaus für Fotografie. In dem Bau am Zoologischen Garten werden international einflussreiche Künstler:innen ausgestellt und neue Talente gefördert. Foto: Imago/Pacific Press Agency

Das C/O Berlin ist ein relativ junges, privates Ausstellungshaus für Fotografie, das Werke nationaler und internationaler Künstler:innen zeigt und sich inbesondere der Förderung junger Talente verschrieben hat. Das C/O Berlin, unweit des Berliner Zoologischen Gartens, realisiert gemeinsame Projekte mit namhaften Kunstmuseen auf der ganzen Welt genießt daher über die Grenzen Europas hinaus einen guten Ruf. Inhaltlich konzentriert sich das Ausstellungshaus auf öffentliche Debatten und ist regelmäßig auch Veranstaltungsort für Künstlergespräche, wissenschaftliche Vorträge und Symposien. Ob Kunst oder Kultur: Wir haben für euch immer aktuelle Tipps für spannende Ausstellungen in Berlin.

  • C/O Berlin Hardenbergstraße 22-24, Charlottenburg, Anfahrt: S3, S5, S7, S9, U2, U9 Zoologischer Garten, Tel. 030/28 44 41 60, www.co-berlin.org

Sehenswürdigkeiten in Charlottenburg: Der charmante Savignyplatz

Zu den Sehenswürdigkeiten in Charlottenburg gehört der Savignyplatz, der sowohl architektonisch als auch historisch interessant ist. Foto: Imago/Stefan Zeitz

Der Savignyplatz ist ein historischer Platz in Charlottenburg, dessen Bebauung und Gestaltung in Teilen noch auf das Jahr 1862 zurückgeht. Der grüne Platz wird von lauschigen Altbauten gesäumt und ist Menschen in Berlin ein Ort der Erholung. Neben kleinen, besonderen Geschäften und Cafés, die der Savignyplatz bietet, ist er auch Knotenpunkt für einige der interessanteren Charlottenburger Straßen. Die belebte Kantstraße teilt den Platz in Ost-West-Richtung und bietet viel verschiedenes Gewerbe und eine Fülle guter Restaurants. Die Knesebeckstaße kreuzt den Kurfürstendamm und bietet unter anderem kleine Designgeschäfte und süße Cafés. Ein besonders gepflegtes Bier kann man im traditionsreichen Zwiebelfisch direkt am Savignyplatz trinken – eine Sehenswürdigkeit für sich!

  • Savignyplatz Charlottenburg, Anfahrt: S3, S5, S7, S9 Savignyplatz

Antikes und Nippes: Schaufenster-Shopping an der Suarezstraße

Sehenswürdigkeiten in Charlottenburg: In Antiquitäten-Läden gibt es immer wieder etwas Neues oder Altes zu sehen. Foto: Imago/ZUMA Wire

Wer keine Lust hat ins Museum zu gehen, kann sich trotzdem Altes und Rares anschauen. Und Charlottenburg hat viel Antikes zu bieten: In den Schaufenstern auf der Suarezstraße findet ihr allerhand Schätze, wie glitzernde Kronleuchter, extravagante Gehstöcke, Vintage-Möbel oder einen Zigarettenautomaten aus Blech. Zwischen dem Sophie-Charlotte-Platz und dem Amtsgerichtsplatz reiht sich an der Suarezstraße ein Antiquitätengeschäft ans Nächste. Der Laden „Antikes & Nippes“ fasst gut zusammen, was man auf der Suarezstraße findet.

  • Antikmeile Berlin Suarezstraße 1-12, Charlottenburg

Das Renaissance-Theater: Europas einziges vollständig erhaltenes Art-Déco-Theater

Die erste Vorstellung im Berliner Renaissance-Theater fand vor knapp hundert Jahren, im Jahr 1922, statt. Heute ist das Charlottenburger Schauspielhaus das einzige vollständig erhaltene Art-Déco-Theater Europas. Foto: Imago/Schöning

Das Renaissance-Theater wurde 1922 eröffnet und ist heute das einzige vollständig erhaltene Art-Déco-Theater Europas. Baulich beeindrucken sowohl das Innere des Schauspielhauses als auch die besondere Fassade durch eine künstlerisch-expressionistische Vielfalt. Seit den 1990er-Jahren widmet sich das Renaissance-Theater der Gegenwartsdramatik. Internationale Autor:innen vertrauen ihre Werke dem Theater in deutscher Sprache an. Der deutsche Theaterkenner Joachim Werner Preuß nannte das Theater an der Knesebeckstraße sogar die „anspruchsvollste Privatbühne Deutschlands“. Wir haben stets einen Überblick darüber, was derzeit auf welcher Berliner Bühne läuft.

  • Renaissance-Theater Knesebeckstraße 100, Charlottenburg, Anfahrt: U2 Ernst-Reuter-Platz, Tel. 030/315 97 30, www.renaissance-theater.de

Sehenswürdigkeiten in Charlottenburg: Einmal um den Lietzensee

Der Lietzenseepark ist eine idyllische Grünanlage im Westen Charlottenburgs. Foto: Imago/Schöning

Der Lietzenseepark ist eine erholsame Grünanlage im Südwesten von Charlottenburg. Der denkmalgeschützte Park rund um den See wurde 1920 von dem bekannten Berliner Gartendirektor Erwin Barth gestaltet. Dort finden sich alte Bäume, Skulpturen und architektonische Anlagen wie die kleine und große Kaskade. Die Uferpromenade eignet sich perfekt zum Spazierengehen, ist aber auch eine der schönsten Laufstrecken in Berlin. Die Strecke einmal um den See ist rund fünf Kilometer lang. Wer lieber entspannt, kann das am besten auf den vielen Bänken am Wasser oder auf der Schillerwiese machen.

  • Lietzenseepark zwischen Wundtstraße und Neuer Kantstraße, Charlottenburg

Der Zoo Palast: Das glanzvollste Filmtheater Berlins, mit dem größten Kinosaal Deutschlands

Der Zoo Palast wurde im Jahr 1919 eröffnet. 2013 wurde das Kino umfassend saniert und wiedereröffnet. Der ursprüngliche Glanz ist erhalten geblieben und erinnert Besucher:innen an die Zeit der großen Filmtheater. Foto: Imago/Schöning

Der Zoo Palast ist nicht erst seit seiner umfassenden Sanierung 2013 eines der glanzvollsten Kinos der Stadt. Beim Betreten der großzügigen Lounge wird man an die große Zeit der Filmtheater erinnert. Auch die Atmosphäre im Kinosaal 1, dem größten, dauerhaft bespielten Kinosaal Deutschlands, in dem 850 Personen Platz finden, ist von der Atmosphäre her einmalig. Der Saal wurde denkmalgerecht saniert, der rote Samtvorhang weckt pure Vorfreude. Vier weitere Kinosäle sind im Stil der 1950er-Jahre gestaltet. Eine Cocktail-Bar und Dolby-7.1-Soundsysteme in allen Sälen machen das Kino-Erlebnis Zoo Palast perfekt. Berlin hat eine lange Kinotradition, fast 100 Lichtspielhäuser gibt es in der Stadt. Wir stellen euch die besten vor.

  • Zoo Palast Hardenbergstraße 29a, Charlottenburg, Anfahrt: S3, S5, S7, S9, U2, U9 Zoologischer Garten, Tel. 0180/522 29 66, www.zoopalast.premiumkino.de

Sehenswürdigkeiten in Berlin: Shoppen und staunen an der Wilmersdorfer Straße

Der St.-Georgs-Brunnen in der Wilmersdorfer Straße jenseits der Fußgängerzone. Foto: Kattner

Die Wilmersdorfer Straße ist vor allem als typische Fußgängerzonen-Einkaufsmeile bekannt. Geht man jedoch unter der S-Bahn-Brücke hindurch Richtung Süden, kommt man in den kiezigen Teil der Wilmersdorfer Straße. Mit Obstläden, Second-Hand-Läden, Coffee Shops, Spätis und vietnamesischen Restaurants unter Bäumen bietet die Gegend einen Kontrast zum zugepflasterten Shopping-Areal weiter nördlich. Besonders schön ist der Hindemithplatz mit dem St.-Georgs-Brunnen, der zum Entspannen einlädt. Sollte es auf dem Brunnen zu voll sein, einfach die Giesebrechtstraße entlang zum Meyerinckplatz weitergehen und sich auf eine Bank im Schatten setzen.

Auf der anderen Seite der Wilmersdorfer, kurz hinter der Bismarckstraße, erinnern doppelstöckige Bürgerhäuser und prunkvolle Altbau-Fassaden an vergangene Zeiten im alten West-Berlin. Viele der Gebäude gehören zu den ältesten und schönsten in Charlottenburg.

  • Wilmersdorfer Straße Charlottenburg, Anfahrt S3, S5, S7, S9 Bahnhof Charlottenburg, U7 Wilmersdorfer Straße, U2, U7 Bismarckstraße

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Man hat nie alles gesehen: Was Charlottenburg noch bietet, lest ihr hier. Zwei normale Buslinien sind für die Stadtrundfahrt perfekt: der 100er– und der 200er-Bus. Was ihr beim Besuch auf jeden Fall abhaken sollt: Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins.

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