Für Neulinge

Berlin, du bist so wunderbar

Dit is Berlin – sagt der Berliner. Und er meint das nicht als halbentschuldigende Ausrede (okay, manchmal schon), sondern als Ausdruck dessen, dass Berlin so gar nicht in das Schema passt, dass man von Großstädten sonst so kennt. Berlin ist einzigartig, und auf was sich Neulinge, die hierherziehen möchten, vorbereiten müssen, erklären wir hier mit einem klitzekleinen Augenzwinkern.

Berlin hat unzählige Facetten zwischen Hipster-Schickeria und Abbruch-Melancholie. Darauf sollte man vor einem Umzug vorbereitet sein, sonst lauern Überraschungen. Fotolia.com: © Bojan

 

Die harten City-Facts

Berlin ist voll! Das ist ein Fakt, muss aber nichts negatives sein.Die Stadt ist stets beleb.. Fotolia.com: © rh2010

Beginnen muss ein solcher Text mit der nüchternen Realität. Denn das Ureinwohner-Berlin und das Touristen-Berlin unterscheiden sich dramatisch. Wer die Stadt nur von Besuchen kennt, hat zwar vielleicht schon einige Überschneidungen gesehen, doch wirklich wichtig werden folgende Punkte, wenn man in die Hauptstadt zieht.

 

Es ist voll

Berlin wächst wie eine gut gegossene Pflanze unter einer UV-Lampe. Mittlerweile sind wir bei 3,69 Millionen Einwohnern angelangt. Und egal ob wir mit fast 900 km² Fläche die mit Abstand weitläufigste Großstadt der Republik sind, ändert das nichts daran, dass wir bei der Bevölkerungsdichte felsenfest auf Platz 2 liegen. Roundabout 4.000 Einwohner sind es pro Quadratkilometer. Für Touristen: Ein Berliner Quadratkilometer ist in etwa so viel, wie ein Rechteck, das vom Brandenburger Tor bis zum Leipziger Platz und östlich bis zur Hedwigs-Kathedrale reicht.

Und die allermeisten Einwohner verlassen Berlin nur für die Freizeit. Das heißt im Klartext: Jeden Tag werden praktisch alle 3,69 Millionen Berliner in der Stadt unterwegs sein. Zum Pendeln, zum Shoppen oder für andere Aktivitäten. Rechnet man dann noch die 34.881 Touristen hinzu, die sich rein rechnerisch an jedem einzelnen Tag hier aufhalten, sind das echt viele Menschen.

Grafik-Hintergrund: fotolia.com: © cpauschert

 


Es ist laut
 

Und wo so viele leben, muss einem klar sein, dass es – mal abgesehen von den wirklich ländlichen Ecken mancher Bezirke, etwa in Schmöckwitz oder in Teilen Spandaus – 24/7 niemals wirklich ruhig wird. Andere Großstädte mögen zu gewissen Tageszeiten die „Taktzahl“ herunterfahren, in den meisten Bereichen Berlins gilt diese Regel nicht. Und wer im Bereich der Tegeler Lärmkarte lebt, muss auch mit „Krach von oben“ zurechtkommen.

Berliner sind ruppig

Wir kommen zu einem hartnäckigen Klischee, das allerdings auch viel Wahrheit enthält. Berlins Einwohner haben zumindest in Deutschland einen Ruf als Hauptstädter der Unfreundlichkeitmit diversen Erklärungsansätzen. Tatsächlich ist da wirklich etwas dran. Die Gründe dafür sind eine Kombination aus Bevölkerungsdichte, Lärmgeplagtheit, Senat-Schlendrian und der Tatsache, dass die Berliner Seele sich nicht gern mit Höflichkeiten aufhält, sondern lieber gleich zur Sache kommt – durch die Blume sprechen mag anderswo en vogue sein, in Berlin war und wird es wohl nie so weit kommen

Was aber den mit Abstand größten Teil des Klischees ausmacht, ist die „Berliner Schnauze“. Sind wir ehrlich, wer so richtig berlinert, der klingt eben, selbst wenn er bester Laune ist, für einen Außenstehenden ziemlich rau und knurrig.

Aber: Der Trick ist, sich davon nicht abschrecken zu lassen. Denn diese „grobe“ Direktheit führt auch dazu, dass man mit Berlinern ohne Umschweife reden kann, wo man anderswo mit viel diplomatischem Fingerspitzengefühl agieren müsste, um jemanden nicht zu brüskieren. Otto Normalberliner fühlt sich selten beleidigt, sondern will direkte Worte – auch wenn er vielleicht statt mit einem höflichen „ja, bitte?“ mit einem „Wat jebtet nu schon wieda?“ antwortet.

Bunt ist unser Markenzeichen

In Berlin ist immer was los. Besonders das Nachtleben hat für jeden etwas zu bieten. Fotolia.com: © Ronny Behnert

Auf der Erde gibt es 193 Staaten – in Berlin wohnen Angehörige aus mindestens 190 davon und da sind die Deutschen, die in einem anderen Land geboren wurden, noch gar nicht mit eingerechnet. In Berlin fand der erste Christopher Street Day auf deutschem Boden statt (1979). Hier kann, darf und soll sich jeder frei entfalten – und wir mögen es auch so! Klar kennt man die „Schwaben“-Witze, aber daraus sollte man nicht schließen, dass es in Berlin irgendwelche Ressentiments gegenüber anderen Lebensentwürfen gäbe. Berlin ist bunt und wird es auch bleiben. Und das ist auch gut so! Wer das nicht akzeptieren kann, für den ist die Hauptstadt nichts.

 

Menschen machen nun mal Schmutz

Nicht nur in so manchen harten Rap-Songs wurde bereits besungen, dass es in vielen Teilen Berlins mit der Sauberkeit, gelinde gesagt, nicht zum Besten steht. Das ist eine Tatsache. Aber eine mit mehreren Ursachen. Es beginnt bei der Bevölkerungszahl: So viele Menschen machen nun mal Dreck – Punkt! Zudem ist die Stadt als solche bekanntermaßen notorisch klamm.

Alles darüber hinaus ist eine simple Abwägung: Will man lieber eine blitzblanke Stadt, die an ein Museum erinnert, oder eine lebendige, pulsierende Metropole, in der noch aus dem hingeschmierten „Tag“ an der Hauswand ebenso Kultur sprüht wie aus einer Milo-Rau-Inszenierung?

Selbstständigkeit ist das A und O

Berliner wurden im Verlauf der gesamten Geschichte noch nie „gepampert“ oder verwöhnt. Hier ging es schon zu Preußens Zeiten nach dem Motto zu „friss oder stirb“. Diese Härte zeigt sich heute nicht nur in der bereits angesprochenen Berliner Art, sondern auch darin, dass die meisten Berliner extrem selbstständige Charaktere sind. Wir warten nicht darauf, dass der Senat oder sonst wer uns die „Pantoffeln ans Bett trägt“, sondern helfen uns selbst.

Und so müssen auch Neuankömmlinge sich gewahr werden, dass keiner ihnen Sonderrechte einräumen wird, nur weil sie neu sind.

Underdogs und stolz darauf

Der alte Berliner Werbespruch „Arm aber sexy“ wurde seit seinem Entstehen so arg überstrapaziert, dass er wie der Gummihut des Berliner Kult-Künstlers Rummelsnuff ebenfalls schon ziemlich „leibelösig“ geworden ist. Aber so sehr der Spruch auch abgenutzt sein mag, sein Kern stimmt immer noch: Berlin und die Berliner wurden von der Geschichte immer wieder gebeutelt. Die Stadt kennt keine Ruhephasen, keinen Stillstand. Wir sind rau, ehrlich aber haben ein Herz aus Gold. Und auf diesen Status sind wir stolz – wer daran rütteln will, tritt die Grundfesten des Berliner Selbstverständnisses mit Füßen.

 

Die Berliner Eigenheiten

Berlin und die Berliner sind ein ganz eigener Schlag. Das wurde bereits bewiesen. Aber neben diesen buchstäblich harten Fakten gibt es auch noch einige andere Eigenheiten, die sich so fast nur in Berlin finden lassen.

Nicht nur in Rixdorf is Musike

Es beginnt wie im Märchen vor vielen, vielen Jahren. Genauer gesagt vor 1912. Da gab es im Südosten des alten Berlins das Örtchen Rixdorf. Damals ein klassischer Sündenpfuhl, in dem Ausschweifungen an der Tagesordnung waren. Nicht nur Grund für einen auch heute noch bekannten Schlager, sondern auch dafür, dass man Rixdorf, um die negativen Assoziationen zu beenden, in Neukölln umbenannte.

Doch so wichtig dieser Schwank für Berlins Entstehungsgeschichte auch ist, er konnte nicht dafür sorgen, dass Berlin „befriedet“ wurde. Im Gegenteil. Wir sind heute die Partyhauptstadt Nummer eins. Von Deutschland sowieso und nicht wenige sagen sogar von Europa. Unter Berlins Bezirken gibt es kaum einen, der sich nicht mit einem weitbekannten Club, Kneipe oder zumindest Späti schmücken kann. Wer hier abfeiern will, ganz gleich in welcher Form, mit welchen Gästen oder zu welcher Musik, wird absolut immer bedient.

Bring Zeit mit – eine Menge Zeit

Die meisten Deutschen haben es zumindest am Rande schon mal mitbekommen. Wer in Berlin irgendeine Form von Amtsgang erledigen muss, der benötigt Nerven aus Stahl. Beispielsweise beim Umzug. Eigentlich muss man sich da binnen 14 Tagen ganz offiziell an- oder ummelden. Dem entgegen steht jedoch Berlins Unterbesetzung (oder Überforderung, wie man es will) im öffentlichen Bereich. Und selbst wer innerhalb der Fristen einen Termin bekommt, sollte sich nicht der Illusion hingeben, auch genau zu diesem Zeitpunkt ins Büro gerufen zu werden.

Die Digitalisierung ist bereits voll im Gange. In Zeiten von Instagram, Facebook, Twitter und Snapchat ist die Netzabdeckung wichtiger denn je. Fotolia.com: © pauchi

Wir können Internet

Der einzige Trost ist da, dass es in vielen Behörden mittlerweile WLAN gibt und man sich so die Wartezeit am Handy versüßen kann. Und ganz generell ist Berlin eine der am besten mit Hochgeschwindigkeits-Internet versorgten Städte der BRD.

Im Vergleich ist das Glasfaser-Level hier regelrecht gigantisch. Allerdings mit einem großen Haken für Zugezogene, denn obwohl sich der Senat hier gerne brüstet, ist Anschluss eben nicht gleich Anschluss. Je nachdem welche Technik eingesetzt wird, bestehen signifikante Unterschiede bei der Übertragungsgeschwindigkeit.

 

Abhängig von Bezirk und sogar Straße ist Berlin noch ein Flickenteppich aus verschiedenen Technologien, die sich durch unterschiedliche Leistungsfähigkeit auszeichnen:

  • Klassisches, auf Kupferdraht basierendes DSL
  • VDSL, bei dem die Glasfaserleitungen bis zu den Verteilerkästen am Straßenrand liegen, von dort aus aber normale Kabel abzweigen
  • HFC, bei dem die Glasfaserkabel bis zum Haus gelegt wurden, dort aber per Kabel weitergeführt werden
  • FttB/FttH, bei dem die komplette Strecke „verglasfasert“ ist

 

Für Wohnungssuchende, die richtig schnelles Netz benötigen, bedeutet das Informationen einholen und nochmals nachfragen. Die Chance ist in Berlin wesentlich größer als in anderen Städten, aber 100% FttB/FttH sind eben längst nicht überall erreicht.

Berlin ist nichts für Angsthasen

Jede Großstadt hat „ihre Ecken“, in die man sich alleine und/oder nachts als Außenstehender nicht hinein trauen sollte. Berlin macht da keine Ausnahme. Doch generell und ganz abgesehen von der Kriminalität ist die Stadt nichts für Ängstliche. Denn die Masse an Subkulturen, um nur einen Faktor zu nennen, macht es zum Standard, dass man praktisch überall finster dreinschauende, breit gebaute Leute trifft. Die wenigsten davon sind wirklich böse – wirken aber so. Und selbst jene, die es „ernst meinen“, sind auf Opfer aus. Wer sich ängstlich zeigt, wird, so paradox es klingt, in Berlin nur wenige ruhige Minuten finden.

Viel besser ist es, mit durchgedrücktem Rücken und selbstbewusst durch die Stadt zu gehen – eben wie (fast) alle Berliner es machen, was uns auch den Ruf als arrogante Rüpel eingetragen hat.

Gentrifizierung ist in Berlin ein durchaus reales Problem. Die Menge an bezahlbarem Wohnraum schrumpft praktisch täglich. fotolia.com: © Tiberius Gracchus

Wohnungen finden ist Krieg

Lange Zeit war Berlin eine Art Oase der günstigen Wohnungen. Während überall sonst die Mietpreise durch die Decke schossen, konnte man darauf zählen, hier immer noch guten, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Doch diese Zeiten sind vorbei. In kaum einer anderen Stadt sind die Mieten so stark gestiegen wie hier. Das liegt eben vor allem auch am starken Zuzug von außen. Der Rest folgte dem klassischen Angebot-Nachfrage-Prinzip.

Was man jedoch immer im Hinterkopf haben sollte: Berlins ÖPNV ist besser als sein Ruf. Vor allem weil auch die Außenbezirke vergleichsweise gut angebunden sind. Wer der Arbeit wegen hierher zieht, sollte also nicht nur die um die Firma umliegenden Bezirke ins Auge fassen, sondern auch buchstäblich über den Tellerrand hinausdenken.

Wir sind Gründer-Hauptstadt

Schon beim Internet-Ausbau sind wir führend. Doch auch noch in einem weiteren technischen Sektor ist Berlin Hauptstadt, nämlich im Bereich der Startups.

Nirgendwo sonst wird mehr getüftelt, gegründet und losgelegt. Babbel, DaWanda, ReBuy sind nur einige berühmte Namen. Und rein statistisch kommen alle 20 Stunden neue hinzu. Wer also immer schon eine Idee im Hinterkopf hatte, kann sie hier vielleicht am besten verwirklichen.

Egal woher du stammst, hier bist du ein Berliner. Wer etwas crazy ist und Party mag, ist hier immer willkommen. Fotolia.com: © oneinchpunch

Geh Party machen! Das macht jeder

In vielen anderen Städten ist „Party“ etwas für die U-30-Generation. Nicht hier. In Berlin ist Feiern etwas für alle Altersgruppen. Und zwar so sehr, dass sich in Kneipen, Clubs und Co. nicht nur die meisten Beziehungen anbahnen, sondern auch Freundschaften. Um es knapp auszudrücken: Wer in Berlin nicht feiern geht, schließt sich selbst sozial aus.

Das Fluktuations-Paradoxon deiner Freunde

Berlin ist eine sehr junge Stadt mit gerade mal 42,3 Jahren Altersdurchschnitt. Und fast 200.000 Leute studieren hier. Gerade für junge Zugezogene bedeutet das, dass sie sich daran gewöhnen sollten, dass selbst der engste Freundeskreis im Jahresrhythmus wechseln kann. Nicht jeder bleibt nach dem Studium hier, andere wechseln den Bezirk. Berlin ist immer im Wandel, auch an der „Freundschafts-Front“.

Neben dem legendären „Fußpils“ steht vor allem die Currywurst ganz oben auf der Berliner Speisekarte. fotolia.com: © karepa

Das ist kein Bier, das ist ein Fußpils
Ebenfalls gewöhnen muss man sich an die Omnipräsenz von Bierflaschen und –dosen. Egal ob Banker in der U- oder Student in der S-Bahn: Fußpils, Wegbier, Faustmolle gehören zu Berlin wie der Fernsehturm und sind kein Zeichen latenten Alkoholismus‘, sondern Ausdruck eines entspannten Lebensgefühls. Goldene Regel: Mitmachen oder zumindest akzeptieren. Meckern und Verbieten bringt nichts, das stellt der Bürgermeister gerade auch fest.

Meide bloß die Touristen
Gerade wer neu hier wohnt, sollte die Touris meiden wie der Teufel das Weihwasser. Aus einem einfachen Grund: Obwohl Berlin die Sightseeing-Fraktion durch Schilder, Touren und Co. geradezu fürstlich hofiert, haben solche Außenstehenden immer typische „Touristen-Fragen“. Wer da (weil er fast so neu ist wie der Fragende) nicht erschöpfend antworten kann, trägt ein weiteres Scherflein zum ruppigen Berliner-Mythos bei. Im Zweifelsfall einfach wahrheitsgemäß „Sorry, bin nicht von hier“ antworten.


Die Berlin-Anleitung für Anfänger

Ganz schön viele Tatsachen, die man sich unmöglich alle merken kann. Doch keine Sorge, im Folgenden fassen wir all die Berlin-How-Tos nochmal kompakt als Verhaltenskatalog zusammen.

Sei offen

Rede über dich, mach keinen Hehl aus deiner Herkunft, deinem Stand, deinem Gehalt, deinen Ansichten und Werten. Dann werden dich deine Gesprächspartner akzeptieren und mit dir auf Augenhöhe reden.

Sei authentisch

Höfliche Zurückhaltung gibt es in Berlin nicht. Hier haben nicht nur die Eingeborenen, sondern auch Zugezogenen das Herz auf der Zunge. Dementsprechend haben sie ein extrem gutes Radar für gestellte Verhaltensweisen. Lieber von Anfang an ohne Maskerade erscheinen, denn über sich dadurch aufzeigende Macken schauen die meisten schneller hinweg, als gekünsteltes Verhalten.

Sei schlagfertig

Du wirst angeranzt werden. Von Bedienungen, von Verkäufern und selbst von Bettlern, denen du Geld gegeben hast. Millionen versuchten, das zu ändern und scheiterten. Versuch also erst gar nicht, solche „außerberlinerischen“ Sitten zu etablieren, sondern schärfe lieber deine Reaktionsfreude und antworte in solchen Gelegenheiten mit gleicher Münze.

Sei spendabel

In Berlin gibt es unzählige prekär Beschäftigte, Unterbezahlte und Arbeitslose. Sie alle eint aber das „Wir“-Gefühl des Zusammenhalts „jejen die Bonzen“. Studenten zahlen sich im Club ebenso gegenseitig Runden wie die Startup’ler, deren Geschäft in der Luft hängt. Und ganz gleich wie es auf deinem Konto aussieht, mach dabei mit. Gib eine Molle aus, zahl der Bedienung ein kleines Trinkgeld. Mit Freundlichkeit wird das zwar nicht immer honoriert, dafür aber mit etwas Besserem. Nämlich Cent für Cent ein echter Berliner zu werden.

Sei stark

Je nach persönlichem Background und Empfindlichkeit wird es lange dauern, bis man wirklich in Berlin angekommen ist. Viele halten nicht durch, kehren der Stadt den Rücken und es gibt sogar halb-humorige Ratgeber, die einem sagen, wann man Berlin verlassen sollte. Doch: Das ist alles Käse. Denn wer die Zähne zusammenbeißt, wird sich an Berlin mit allen Facetten gewöhnen und es lieben lernen. Das haben schon Millionen vor dir geschafft und Du wirst es auch können. 

Zusammenfassung und Fazit

Berlin ist keine Großstadt wie München oder Hamburg. Berlin ist einfach Berlin. Und wer hierhin ziehen möchte, muss sich vorher all dieser Eigenheiten bewusstwerden – umso weniger Überraschungen erwarten einen in den ersten Wochen und Monaten.

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