Sehenswertes

Ausflugstipps Berlin: Der Freizeit-Guide – Schwimmen, Wandern, Entdecken und mehr

Berlin ist eine beeindruckende Stadt – die allen wahnsinnig viel zu bieten hat. Egal ob es um ein paar Tage oder ein ganzes Leben geht. Aber wo immer etwas passiert, ist es auch immer schwer, sich zurückzuziehen. Dabei bietet Berlin Naherholung ohne Ende. Badeseen, Strände, Wanderwege, tolle Parkanlagen, Schlösser – wer sich entspannen will, hat auch auf diesem Gebiet in der Hauptstadt zahlreiche Möglichkeiten. Die Auswahl an Ausflugstipps Berlin ist fast endlos.

Bei tipBerlin stellen wir euch regelmäßig die Höhepunkt aus Berlin und Umland zusammen. In diesem „Best of“ findet ihr einige Höhepunkte für ein bisschen Urlaub in der Hauptstadt – zwischen einer Stunde und ein paar Tagen. Und die führen euch zu den umfassenderen Listen. Damit das mit dem Erholen auch wirklich was wird.


Berlin entdecken: Diese Ausflüge zeigen die Stadt von neuen Seiten

Im Landschaftspark Herzberge liegt das Krankenhaus Königin Elisabeth, früher als Nervenheilanstalt genutzt. Im Park gibt es einen tollen Naturpfad. Foto: Imago Images/Schöning
Im Landschaftspark Herzberge liegt das Krankenhaus Königin Elisabeth, früher als Nervenheilanstalt genutzt. Im Park gibt es einen tollen Naturpfad. Foto: Imago Images/Schöning

Egal ob raus in den Düppeler Forst und die Wildschafe – Mufflons genannt – beobachten, oder auf Weltreise in die Gärten der Welt, die euch vom Chinesischen Teehaus bis zur Seilbahn einiges zu bieten haben. Wer denkt, Berlin beginne am Potsdamer Platz und ende am Alex (oder, für Einwohner*innen, an den Heimatsbezirksgrenzen), verpasst so einiges. Und im Landschaftspark Herzberge ist es nicht nur schön grün. Das evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth thront wie ein Wächter über dem nördlichen Ende. Die Spuren der früheren Nervenheilanstalt sind im Park noch präsent, etwa in einem Gardening Projekt in den früheren Gärten der Einrichtung. Mehr Berlin entdecken? Diese Ausflüge zeigen euch die Stadt von neuen Seiten.


Ab ins Berliner Umland: Von Geisterstadt bis Zisterzienser-Abtei

Das Wasser des Werbellinsees ist unglaublich klar. Deswegen zählen wir den See zu den besten 12 Ausflügen im Berliner Umland.
Das Wasser des Werbellinsees ist unglaublich klar. Foto: ArTo-stock.adobe.com_fotolia

Im Sommer verliebt man sich (manchmal viel zu) schnell. In den köstlichen Sommerdrink, in die wunderschöne Natur – oder in einen See. Da reichen schon die nackten Füße im warmen Gras und das Glitzern der Sonne auf dem Wasser – und man hat wieder einen neuen Lieblingsort. Der Werbellinsee ist traumhaft klar – und drumherum gibt es einiges zu entdecken. Das gilt ohnehin für Berlin. Auch die Welt davor und dahinter kann so einiges. 12 Ausflüge ins Berliner Umland – so schön ist es vor den Toren der Stadt.


Wandern gehen? Geht! Ob kurz oder tagelang – diese Touren sind klasse

Ufer des Glindowsee.    Foto: imago/Berger
Das Ufer des Glindowsees. Aber erstmal in die Alpen! Foto: imago/Berger

Es ist eine Frage der Motivation, aber natürlich auch der eigenen Ausdauer. Nicht jeder will gleich den Jakobsweg nach Bad Wilsnack hinter sich bringen und somit sechs Etappen zwischen 16 und 25 Kilometern schaffen. Aber Wandern ist ein Vergnügen, und man kann ja erst mal auf den Holzwegen der Glindower Alpen beginnen. Die Strecke, für Brandenburger Verhältnisse durchaus sehr hügelig, lässt sich nach Belieben auch von 13 auf acht Kilometer abkürzen. Die genauen Beschreibungen gibt es natürlich bei uns – Wandern in und um Berlin: Zehn tolle Wege für Anfänger und Profis.


Royales Berlin: 12 Schlösser, die einen Ausflug wert sind

Vom Wasser aus nochmal schöner als vom Land: Das Schloss Britz ist wirklich sehenswert. Foto: Imago Images/Schöning
Vom Wasser aus nochmal schöner als vom Land: Das Schloss Britz ist wirklich sehenswert. Foto: Imago Images/Schöning

Nun wollen wir Schloss Charlottenburg nicht unnötig schlecht machen. Im Gegenteil: Es ist wunderschön. Aber eben auch ein Klassiker des Berlin-Tourismus‘ – warum nicht mal was Neues entdecken? Viele wissen gar nicht, wie viele andere schöne Schlösser und Schlösschen es in der Stadt so gibt. Etwa das in Britz. Schon im 18. Jahrhundert wurde dort nicht nur residiert, sondern auch ordentlich malocht: Damals galt das Gutshaus als Musterbeispiel ökonomischer Landwirtschaft. Heute lohnt sich die Reise auch deshalb, weil Britz noch viele andere schöne Dinge zu bieten hat. Fürstlich bis königlich: Diese 12 Schlösser sind immer einen Ausflug wert.


Tierisch, uralt, Kopfsteinpflaster: Berlins Wälder sind vielseitig

Im Düppeler Forst haben es sich die Mufflons gemütlich gemacht. Die wilden Schafe sind eine echte Attraktion. Foto: Imago Images/Metodi Popow
Im Düppeler Forst haben es sich die Mufflons gemütlich gemacht. Die wilden Schafe sind eine echte Attraktion. Foto: Imago Images/Metodi Popow

Ein bisschen Natur schadet ja bekanntlich nie. Und wer Berlin wegen Mitte für einen grauen Moloch hält, hat es offenbar noch nicht weit geschafft. Denn wir haben hier durchaus richtige Wälder – ganz Berlin natürlich immer mit einem individuellen Einschlag. So liegt im Frohnauer Forst Kopfsteinpflaster (was auch einen Grund hat), und durch den Düppeler Forst laufen die Mufflons. Die Schafe sind waschechte Einwanderer, fühlen sich hier aber offensichtlich ausgesprochen wohl. Wer dann auch noch den ältesten Baum sehen will, sollte sich wirklich aufmachen in die schönen Wälder und Forste Berlins.


Badeseen in Berlin: Hier schwimmt ihr umsonst – inklusive Geheimtipps

Der Groß-Glienicker See liegt teils im Spandauer Ortsteil Kladow – früher war er Grenzgebiet. Foto: Imago/Ritter
Der Groß Glienicker See liegt teils im Spandauer Ortsteil Kladow – früher war er Grenzgebiet. Foto: Imago/Ritter

Eine Reise nach Berlin kann anstrengend sein, da braucht es vor allem im heißen Sommer gern mal eine Pause. Aber auch die Einwohner*innen wollen ab und an mal naturnah abschalten. Wer sein Wasser lieber natürlich als gechlort mag, hat an mehreren Badeseen die Chance, einfach mal reinzuspringen. Ganz ohne Eintritt und Anstehen. Tatsächlich haben einige Badestellen astreines Wasser und bieten zudem eine nette Umgebung. Dabei reicht das Angebot von halbversteckten Waldbadestellen bis zu FKK-Bereichen. Alle Badeseen in Berlin, die auch fürs Schwimmen freigegeben sind – mit Karte.


Sonne satt? Diese Strände in Berlin und Brandenburg kosten keinen Eintritt

Die Krumme Lanke ist ausgesprochen beliebt, viele landen aber beim großen Sandstrand. Es gibt auch einen zweiten, kleineren, der manchmal noch etwas ruhiger ist. Foto: Imago Images/Zeitz
Die Krumme Lanke ist ausgesprochen beliebt, viele landen aber beim großen Sandstrand. Es gibt auch einen zweiten, kleineren, der manchmal noch etwas ruhiger ist. Foto: Imago Images/Zeitz

Wer nicht baden will, sondern einfach ein bisschen Strand-Feeling braucht, hat noch weitere Optionen über die klassischen Badeseen hinaus. Sowohl in Berlin als auch direkt drumherum in Brandenburg gibt es viele Möglichkeiten, sich ein bisschen an die Südsee (oder, nach Präferenz, Ost- oder Nordsee) zu träumen. Gerade am Müggelsee zum Beispiel muss man sich auch etwas auskennen, um ein paar versteckte, aber schöne Badestellen zu entdecken. Und wie gesagt, auch das Umland kann Sand – an der Havel liegen einige der schönsten Strände in Berlin und Brandenburg.


Doch lieber gechlort? Berlins Freibäder in der Übersicht

Im Sommerbad Humboldthain schwimmen Großfamilien und Hipster.
Im Sommerbad Humboldthain schwimmen Großfamilien und Hipster. Foto: imago images/tagesspiegel

Fische sind ekelig (findet zumindest der Autor dieses Texts). Wenn ihr die Meinung teilt, aber trotzdem gern schwimmen geht, empfiehlt sich vielleicht eher der Besuch eines Freibades. In Berlin gibt es einige Anlagen, so ziemlich jeder Bezirk hat ein Freibad. Zusätzlich neben den von den Berliner Bädern Schwimmorten gibt es auch zum Beispiel das Badeschiff, das stylishe Badeschiff und eine speziell an Kinder gerichtete Anlage. Wer also in Berlin Freibäder sucht, findet schnell einige Möglichkeiten.


Nicht nur sieben, sondern zwölf Brücken: Sehenswerte Übergänge

Die Kronprinzenbrücke im Regierungsviertel wurde von Star-Architekt Santiago Calatrava entworfen, Foto: Imago Images/Chromorange
Die Kronprinzenbrücke im Regierungsviertel wurde von Star-Architekt Santiago Calatrava entworfen, Foto: Imago Images/Chromorange

Vor gefühlt 173 Jahren sangen Karat „Über sieben Brücken musst du gehen“, in Berlin macht das richtig Spaß: Denn sie sind Treffpunkte für launige Sommerabende (Admiralbrücke), architektonisch spannend (Kronprinzenbrücke von Architekt Santiago Calatrava) und geschichtsträchtig (Bornholmer Brücke). Wer sich die schönsten, wichtigsten, bemerkenswertesten Übergänge anschauen will – 12 tolle Brücken Berlins – und was sie so besonders macht.


Berlin am Wasser: Von Neu-Venedig zum historischen Hafen

Neu-Venedig – ein bisschen Anders als die Stadt am Wasser, aber eben doch ziemlich schön. Foto: Imago Images/Shotshop
Neu-Venedig – ein bisschen Anders als die Stadt am Wasser, aber eben doch ziemlich schön. Foto: Imago Images/Shotshop

Manchmal reicht es auch, aufs Wasser zu schauen. Tatsächlich ist Berlin mit Spree, diversen anderen Flüssen, dazu Seen und Kanälen ganz gut ausgestattet. Orte wie Greenwichpromenade am Tegeler See, die andere Mitte am historischen Hafen und das selbstbewusste benamte Klein-Venedig lassen schnell vergessen, dass man in einer Großstadt und nicht am Meer ist. Und selbst, wer sich nur am Café am Neuen See im Tiergarten ein bisschen ins Paddelboot setzt und treiben lässt – es stellt sich sofort Urlaubsfeeling ein. Berlin am Wasser? Diese 12 Orte laden zum Entspannen und Flanieren ein. Übrigens: Wer sich gern aufs Wasser begibt, aber auch preisbewusst ist, muss nicht verzweifeln. Im Gegenteil. Der öffentliche Nahverkehr beinhaltet auch Schiffe. Die BVG-Fähren verbinden manchmal in Minuten zwei Seiten eines Flusses, teils machen sie aber auch große Fahrten. Und eine Saison-Fähre ist sogar nur ein Ruderboot – kein Scherz! Sechs BVG-Fähren gibt es, drei nur im Sommer.


Neue Perspektiven: Ab aufs Floß – im Zweifel sogar mit Sauna

Mit Grill und Liegestühlen: Bei Spreefloß gibt es Flöße in einfachen bis Luxus-Ausführungen. Foto: tipBerlin
Mit Grill und Liegestühlen: Bei Spreefloß gibt es Flöße in einfachen bis Luxus-Ausführungen. Foto: tipBerlin

Es gibt natürlich auch Wege, die Gewässer und Berlin selbst aus ganz anderen Perspektiven zu sehen. Und weil nicht jeder einen Bootsführerschein besitzt oder Lust auf körperliche Anstrengung im Tret- oder Paddelboot hat, ist es eine Überlegung wert, sich ein Floß zu mieten. Diese gibt es in den verschiedensten Größen und Preisklassen, mal nur ein paar Stunden und mit Grill, mal für mehrere Tage mit Sauna und allem Gedöns. Die Bedienung ist kinderleicht (trotzdem dürfen Kinder natürlich nicht), die Erfahrung besonders. Es gibt in Berlin mehrere Anbieter, die Flöße vermieten.


Verlassene Orte: Diese Lost Places in Berlin sind geschichtsträchtig

Das Stadtbad Lichtenberg ist seit Langem nicht mehr in Betrieb. Zugang gibt es nur selten. Das macht es umso faszinierender. Foto: tipBerlin
Das Stadtbad Lichtenberg ist seit Langem nicht mehr in Betrieb. Zugang gibt es nur selten. Das macht es umso faszinierender. Foto: tipBerlin

Ihren ursprünglichen Nutzen erfüllen sie nicht mehr – und gerade deswegen sind verlassen Orte so faszinierend. Egal ob das Stadtbad Lichtenberg, die Beelitz-Heilstätten oder der Spreepark. Das Gefühl, dass das Leben hier Spuren hinterlassen hat. Nicht immer sind die Orte einfach zu erreichen oder für Besucher*innen zugänglich. Aber für viele gibt es eben doch Möglichkeiten, etwa Touren. Diese verlassenen Orte in Berlin finden wir besonders spannend.


Hoch hinaus: Die Türme Berlins sind ausgesprochen vielseitig

Der Wasserturm zwischen Knaackstraße und Belforter Straße wird heute bewohnt. Foto: Imago/Schöning
Der Wasserturm zwischen Knaackstraße und Belforter Straße in Prenzlauer Berg wird heute bewohnt. Foto: Imago/Schöning

Na klar, der Fernsehturm ist der Standard, wenn es um Berlin von oben geht. Aber wie sagt man so schön: „The sky is the limit“, und dem Himmel kann man nicht nur auf dem Alexanderplatz nah sein. Da steht zwar der größte Turm, aber eben nicht der einzig sehenswerte der Stadt. Egal ob der Müggel- oder der Grunewaldturm, die Radatürme auf dem Teufelsberg oder der Glockenturm der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche – wer unserem Guide zu 12 sehenswerten Türmen in Berlin folgt, lernt auch das ganze Stadtgebiet besser kennen.


Rumkommen: Selbst die U-Bahn ist eine Attraktion – in diesen Stationen

Im U-Bahnhof Heidelberger Platz fühlt man sich ein bisschen wie in einer Kathedrale.
Im U-Bahnhof Heidelberger Platz fühlt man sich ein bisschen wie in einer Kathedrale. Foto: imago/impress picture

Die BVG ist über die Stadtgrenzen bekannt hinaus für exzellente Werbekampagnen. In der Hauptstadt selbst sind die Einwohner*innen gern mal einfach nur genervt von Verspätungen, Fantasie-Taktungen und Sardellenfeeling in der U8 zum Feierabend. Aber, das muss man auch mal sagen, im Großen und Ganzen kommt man in Berlin schon recht gut rum. Schön ist, wenn man schon warten muss, wenn es wenigstens ein netter Ort ist. Und tatsächlich: Diese 12 U-Bahnhöfe sind durchaus geschichtsträchtig und/oder besonders schön gestaltet. Ob wir deshalb die Ruhe bewahren, wenn wir mal länger als zehn Minuten warten müssen – darüber lässt sich streiten.


Entdecken auf dem Wasserweg dank BVG-Fähren – eine ist ein Ruderboot!

BVG-Fähren fahren an mehreren Orten der Stadt – sie lassen sich mit einem gewöhnlichen Ticket nutzen. Foto: Imago Images/Schöning
BVG-Fähren fahren an mehreren Orten der Stadt – sie lassen sich mit einem gewöhnlichen Ticket nutzen. Foto: Imago Images/Schöning

Die BVG hat nicht nur Busse und Bahnen, auch Fähren lassen sich mit einem ganz gewöhnlichen Ticket nutzen. Drei Linien verkehren das ganze Jahr, drei nur saisonal. Besonderes Highlight dabei: Die kürzeste Verbindung – die nur mit einem Ruderboot bestritten wird. Kein Scherz. Die längeren Verbindungen eignen sich gut als Mini-Ausflüge aufs Wasser. Alle BVG-Fähren und wann sie fahren.

Insel-Ausflug? Das geht auch in Berlin

JWD, und doch schön: Eisweder bei Spandau. Foto: Imago/Joko
JWD, und doch schön: Eisweder bei Spandau. Foto: Imago/Joko

Jaja, die Ostseeinseln sind schon was feines. Und mit der Karibik vermag Berlin nun auch nur in Ausnahmesituationen mitzuhalten. Trotzdem: Inseln hat auch die Hauptstadt einige, und sie sind in vielen Fällen absolut eine Reise wert. Wer am Treptower Park über die Brücke auf der Insel der Jugend steigt, fühlt sich doch gleich ein bisschen jünger (und kann sich im Biergarten oder auf der schönen Wiese belohnen). Und auf Valentinswerder, der zweitgrößten Insel im Tegeler See, inspirieren uns die vielen Künstler*innen. Ihr merkt – vom Museumsquartier bis zum naturbelassenen Eiland lohnt sich das Insel-Hopping in Berlin.


Einfach mal kurz entspannen: Die tollsten Parks der Stadt

Der Rosengarten im Humboldthain fotografiert von dem Weg nach oben zum Flakturm. Foto: tipBerlin

Es muss ja nicht immer ein riesiges Erlebnis sein, ein Ausflug, ein Abenteuer. Berlin hat wunderschöne Parkanlagen. Wer auf dem Flakturm im Humboldthain dem Sonnenuntergang zuschaut, wer die Gottesanbeterinnen im Park am Gleisdreieck entdeckt, der weiß: Naherholung ist in Berlin einfach so leicht – denn an jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken. Die Parks in Berlin sind einfach klasse – 30 Kurzausflüge ins Grüne. Warum in die Ferne schweifen…


Lust auf draußen Essen? Picknickkorb mieten ist einfach

In Schöneberg ein Stück Frankreich gefällig? Dafür muss man einfach Picknickkörbe leihen.
In Schöneberg ein Stück Frankreich gefällig? Dafür muss man einfach Picknickkörbe leihen. Foto: Sébastien Gorius

So ein Picknick kann romantisch, lustig, unterhaltsam sein. Gut, die Ameisen geben sich auch – je nach Örtlichkeit – gern ganz gut Mühe, das Vergnügen etwas zu beeinträchtigen. Wer mit Wein und Käse (oder was ihr eben am liebsten mögt) im Grünen sitzt, sieht über solche kleinen Probleminsektchen gern hinweg. Das schöne: In Berlin lassen sich problemlos Picknickkörbe mieten. Dafür gibt es einige Adressen für die verschiedensten Vorlieben.


Sonnenuntergang über Berlin – hier wird es spektakulär

Ausblick auf drei Berliner Wahrzeichen: Molecule Man, Oberbaumbrücke und Fernsehturm. Foto: imago/CHROMORANGE

Egal ob vom Turm im Volkspark Friedrichshain, an den schönsten Seen oder einfach auf dem fast endlos wirkenden Tempelhofer Feld – wenn der Tag zur Nacht wird, verändert sich Berlin. Die Gestalten der Nacht lösen die des Tages ab. Sie alle eint der Moment, in dem die Sonne versinkt und uns der Dunkelheit überlasst. Aber egal, ob ihr nach Romantik sucht oder nur einem schönen Fotomotiv – an diesen 12 Orten seht ihr den Sonnenuntergang in Berlin besonders gut.


Die Nacht dreh sich um uns: Sterne schauen in Berlin

Vor 4 Jahren zog der Supermond viele Berliner*innen auf den Drachenberg (99 m). Noch heute sind die Aussichtspunkte im Grunewald ein Geheimtipp zum in die Sterne gucken.
Die Aussichtspunkte im Grunewald sind ein Geheimtipp zum in die Sterne gucken. Foto: Imago/POP-EYE

Das mit den Sternen ist so eine Sache: Großstädte tendieren dazu, die Dunkelheit mit Licht zu verschmutzen, entsprechend schwierig ist der Blick ins Himmelszelt. Statt großem Wagen sieht man dann im Zweifel die Scheinwerfer irgendeiner Bar. Na toll. Aber: Wer sich der Astrologie zugewandt fühlt (oder einfach gern Mond und Sterne sieht) muss nicht verzweifeln. Denn: Es gibt durchaus tolle Orte in Berlin, um in die Sterne zu gucken. Ob Teufelsberg oder Sternwarte: Irgendwo da draußen ist der Planet, auf den wir uns manchmal gern wünschen.


Ausflüge – falls die Stadt doch mal zu klein für euch wird

Kleines Motorboot auf der naturbelassenen Spree zwischen Hangelsberg und Fürstenwalde. Foto: Imago/Hohlfeld
Kleines Motorboot auf der naturbelassenen Spree zwischen Hangelsberg und Fürstenwalde. Foto: Imago/Hohlfeld

Egal, ob ihr mit dem Rad nach Polen fahren, zu Fuß zum Flughafen oder lieber den Segelschein machen wollt – in Berlin gibt es viele Alltagsfluchten, die euch teils weit in die Stadtgrenze bringen. Man muss sie eben nur kennen. Seid ihr schon mal der Panke vom Schiffbauerdamm bis zur Quelle in Bernau gefolgt? Oder mit dem Hausboot nach Brandenburg gefahren? Alles möglich – Urlaub an der Spree: 12 Tipps, wie ihr euch den Sommer in Berlin versüßt.


Manchmal muss es ja auch gar nichts Großes sein, sondern einfach nur ein schönes, kühles Bier oder ein bisschen Tischtennis im Park. Für all diese Gelegenheiten haben wir euch einen genauso tollen tipGuide zusammengestellt. Sommer in Berlin: Alle Tipps für Draußen – Essen, Trinken, Spiel und Genuss.