Roadmovie

Bjarne Mädel und Lars Eidinger fahren mit „25 km/h“ ins Kino

Episoden_roadmovie über zwei Freunde, die mit ihren Mofas unterwegs sind und die erste Garde deutscher Schauspielerinnen treffen

Gordon Timpen/ Sony Pictures

Bei ihrem zweiten Film nach „Friendship“ (2010) schicken Drehbuchautor Oliver Ziegenbalg und Regisseur Markus Goller wieder ein Männerpaar auf einen Abenteuertrip. Nach dem Tod des Vaters beschließen die Brüder Georg (Bjarne Mädel, Foto, li.) und Christian (Lars Eidinger, re.), jene Tour durchzuziehen, von der sie als Teenager geträumt haben: vom heimischen Schwarzwaldkaff aus mit den alten Mofas Richtung Norden quer durch Deutschland. Unterwegs müssen sich Tischler Georg und Manager Christian zusammenraufen – sie treffen interessante Frauen und geraten oft in die Bredouille.

Das große Plus ist die Besetzung: Es ist eine Freunde, Mädel und Eidinger zuzusehen, zudem mischt die erste Garde deutscher Schauspielerinnen mit: Franka Potente („Lola rennt“), Sandra Hüller („Toni Erdmann“), Jella Haase („Fack Ju Göhte“), Alexandra Maria Lara („Vom Suchen und Finden der Liebe“) und Jördis Triebel („Emmas Glück“). Ganz große Filmkunst ist das nicht, aber ein Wohlfühlfilm mit episodischer Struktur, in der die Männer eine charakterliche Wandlung vollziehen. Und die Chemie zwischen Mädel und Eidinger stimmt.

25 km/h D 2018, 116 Min., R: Markus Goller, D: Bjarne Mädel, Lars Eidinger, Sandra Hüller, Franka Potente, Start: 31.10.

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