Corona in Berlin

Corona-Isolation: Was ihr jetzt zu Hause alles machen könnt

Das Berliner Kulturleben steht immer noch still. Theater und Clubs haben geschlossen, die meisten anderen Veranstaltungsorte bis auf ein paar Museen und Galerien auch. Berlin tickt in diesen Tagen etwas langsamer. Wir alle verbringen mehr Zeit zu Hause. Da kann man außer Fernsehen, Streaming und aufs Smartphone starren auch sinnvoller mit seiner Zeit umgehen. Vielleicht die Corona-Isolation als Chance nutzen? Einige Vorschläge…


Sportlich aktiv werden

Die Zeit zuhause bietet eine gute Gelegenheit, um sportlich aktiv zu werden.
Zuviel liegen und sitzen lässt uns einrosten. Die Zeit zuhause bietet eine gute Gelegenheit, um sportlich aktiv zu werden. Foto: unsplash.com

Muss man erst in Corona-Isolation verfrachtet werden, um die verstaubte Sportmatte vom Dachboden zu holen? Vielleicht. Normalerweise bewegen wir uns viel mehr – schon die tägliche Fahrt zur Arbeit gaukelt uns vor uns ausreichend bewegt zu haben. Während der Quarantäne ist unser Bewegungsradius stark eingeschränkt. Dagegen können wir wenig tun, aber mit Sportübungen im Wohn- oder Schlafzimmer können wir unserem Körper und Geist etwas Gutes tun und unser Wohlbefinden steigern. Wir haben einige Inspirationen für Sport in den eigenen vier Wänden für euch. Und vielleicht hält die Sportbegeisterung ja auch nach der Corona-Krise an…


Ein Haustier anschaffen

Haustiere sind toll, helfen bei Einsamkeit, sind jedoch auch eine große Verantwortung.
Haustiere sind toll, helfen bei Einsamkeit, sind jedoch auch eine große Verantwortung. Foto: unsplash.com

Die Anschaffung eines Haustieres sollte jedoch mit Bedacht geschehen! Ein Tier zu halten ist kein Spaß, sondern eine große Verantwortung. Trotzdem: Wer während der Corona-Isolation neben dem Homeoffice nicht noch Kinderbetreuung und Homeschooling um die Ohren hat, hat zurzeit vielleicht mehr Zeit als ihm / ihr lieb ist, und fühlt sich eventuell auch ein bisschen einsam. Tiere brauchen viel Zuwendung, Zeit und unsere Aufmerksamkeit, die wir schwer bieten können, wenn wir den Großteil der Woche im Büro verbringen. Während der Corona-Isolation ist das schon eher möglich. Wie man die Betreuung eines Haustieres nach der Corona-Krise bewerkstelligt, sollte man zuvor jedoch auch für sich geklärt haben.


Unliebsamen Kram erledigen

„Losing shit“ kann nervtötend und zeitraubend sein. Aber auch sehr befreiend. Foto: unsplash.com

Wir haben sie alle: Dinge, die wir vor uns herschieben. Die E-Mail an den Kollegen, der schon ewig wartet. Die unbezahlte Rechnung. Der Termin beim Zahnarzt. „Losing shit“ kann nervtötend und zeitraubend sein. Aber auch sehr befreiend. Darum sollte man seinen inneren Schweinehund überwinden und unliebsamen Kram erledigen, wenn man die Zeit dazu hat. Zum Beispiel jetzt, während der Corona-Isolation! Versprochen ist: Das Abhaken einer Checkliste hat sofort einen positiven Effekt auf die Psyche und lässt uns abends mit einem ruhigeren Gewissen einschlafen.


Nicht gelesene Bücher lesen

Bücher können während der Corona-Isolation gelesen werden
Statt die Corona-Zeit mit Netflix vertrödeln, mal wieder zu einem vergessenen Roman greifen. Foto: unsplash.com

Mindestens die Hälfte aller Bücher, die bei einem so im Regal stehen, hat man nicht gelesen. Übergangen und auf später verschoben, kann man sich jetzt einfach mal fünf Bücher vornehmen und so vielleicht eine schöne literarische Entdeckung machen, die schon lange in Griffnähe schlummerte. Dafür muss man nicht einmal die eigenen vier Wände verlassen. Wem das nicht reicht, der kann sich aber auch aus unserer Liste der 100 Berlin-Romane, die man gelesen haben sollte, Inspiration holen.


In alten Erinnerungen stöbern

Wann hat man schon mal soviel Zeit in alten Erinnerungen zu schwelgen – oder neue Fotoalben anzulegen? Foto: Imago/Westend61

Die Welt ist schlecht. Alles geht drunter und drüber. Pandemie. Es gibt kein anderes Thema mehr. Was war eigentlich davor??? Die Corona-Isolation ist eine gute Gelegenheit, um in Fotoalben zu stöbern und gemeinsam über alte Erinnerungen zu lachen. Gemeinsam Fotoalben anzuschauen ist gemütlich und macht Laune. Und erinnert uns daran: Es gibt sovieles, auf das wir uns freuen können, wenn die Krise überwunden ist! Und vielleichtn bekommt ihr ja Lust, gleich das nächste zu machen? Fotos lassen sich auch online bestellen und zuschicken.


Corona-Isolation? Frühlingsputz!

Während der Corona-Isolation ist mehr als genug Zeit für Frühlingsputz
Weg mit den Corona-Viren! Putzen statt faul sein. Foto: unsplash.com

Der Frühling ist ja sowieso die Zeit in der man die Wohnung auf Vordermann bringt, mit der gewonnen Zeit kann man sich systematisch durch die Räume putzen und alles schön virenfrei und frühlingsfrisch bis in die letzte Ritze zum Glänzen bringen. Ob man so nebenbei noch ein paar Corona-Keime vernichtet ist nicht gesagt, aber das Gefühl durch die perfekt geputzte Wohnung zu schreiten, kann einem niemand nehmen. Die Fenster nicht vergessen!



Basteln

Basteln ist nicht nur etwas für Kinder. Der eigenen Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.
Basteln ist nicht nur etwas für Kinder. Der eigenen Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Foto: unsplash.com

Basteln hat einen verstaubten Ruf. Tatsächlich kann diese unterschätzte handwerkliche Tätigkeit aber so vielseitig und meditativ sein! Theoretisch lässt sich aus allem etwas basteln – wieso nicht zum Beispiel mal etwas recyceln und einem alten Gegenstand neues Leben einhauchen? Jetzt, wo jeder wieder welches hat: Das sind unsere Tipps zum Basteln mit Klopapier.


Fasten für das Immunsystem

Fasten stärkt auch das Immunsystem und während der Corona-Isolation hat man Zeit dafür.
Fasten stärkt auch das Immunsystem. Foto: unsplash.com

Wer fastet, dem geht es nicht immer um Gewichtsabnahme. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Fasten diverse positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Unter anderem stärkt der temporäre Verzicht auf feste Nahrung auch das Immunsystem. Während der Corona-Quarantäne bietet sich ungewohnt viel Zeit, um auf die eigene Ernährung zu achten. Und wenn man sich im Home-Office befindet, bekommt man auch keinen fettigen Donut von der Kollegin angeboten. Trotzdem: Nicht Hals über Kopf in eine Fastenkur stürzen. Gesunde Menschen ohne physische und psychische Erkrankungen können eine Fastenkur in Erwägung ziehen, sollten sich aber vorerst bei ihrem Hausarzt informieren.


Tagebuch schreiben

Die eigenen Gedanken und Gefühle aufzuschreiben kann bei emotionaler Überforderung helfen, die während der Corona-Isolation eintreten kann.
Die eigenen Gedanken und Gefühle zu machen kann bei emotionaler Überforderung helfen. Foto: unsplash.com

Wenn wir in keiner Pandemie stecken, kommen wir viel zu selten dazu unseren Alltag und unsere Gedanken zu reflektieren. Aufstehen, arbeiten, Abendessen, Netflix oder Buch, schlafen. In einer Extremsituation wie der Corona-Krise halten wir mal wieder inne und fragen die innere Stimme – Wie geht es mir eigentlich? „Journaling“ ist nicht umsonst zum Trend avanciert. Tagebuch schreiben kann helfen, bewusster zu leben und Ordnung in das Alltagschaos zu bringen. Während der häuslichen Corona-Isolation kann es dabei helfen, Struktur beizubehalten und einen kühlen Kopf zu wahren.


Den Balkon fit machen

Die Welt ist schlecht, das Wetter aber umso schöner, auch während der Corona-Isolation.
Die Welt ist schlecht, das Wetter aber umso schöner! Foto: unsplash.com

Es ist ein bisschen ironisch: Es herrscht eine Pandemie. Vielen Menschen geht es schlecht und sie haben Angst. Die Sonne jedoch lässt sich nicht beirren und strahlt satt vom Berliner Himmel. Das Wetter wird jetzt immer schöner und uns zieht es zunehmend nach draußen. Der derzeitige Hausarrest ist also eine gute Gelegenheit, um den heimischen Balkon fit zu machen. Wir haben eine Liste erstellt, in welchen Berliner Gartencentern ihr jetzt schöne Pflanzen bekommt.


Neue Musik entdecken

Neue Musik zu suchen und zu finden macht Spaß und gute Laune. Foto: unsplash.com

Nie hatten wir Zugriff auf soviel Musik wie heute – und wann hatten wir das letzte mal soviel Zeit? Wieso also nicht eine Runde Kopfhörer auf, Welt aus? Gibt zurzeit ohnehin nicht viel anderes als Corona-News. Neue Musik zu suchen und zu finden macht Spaß und gute Laune. Kennt ihr eigentlich schon unsere tip-Mixtapes? Immer aus dem Herzen der Stadt, kuratiert und zusammengestellt von Vertreter*innen der Berliner Musikszene, von Bonaparte bis zu den Beatsteaks. Alle Playlisten findet ihr auf unserem Spotify-Profil.


Zeit für ein Umstyling!

Wir haben eine Friseurin gefragt, wie Haare schneiden auf eigene Faust nicht zum Desaster wird. Foto: unsplash.com

Es ist schon ganz schön in Jogginghose arbeiten zu können. Aber irgendwann geht einem der Quarantäne-Look auch auf die Nerven, oder? Wem es nicht reicht einfach mal in eine Jeans zu schlüpfen, der kann die Zeit zuhause für ein Umstyling nutzen. Vor allem das Haupthaar wird in vielen Haushalten während der Isolation zur kreativen Spielwiese. Wir haben eine Friseurin gefragt, wie Haare schneiden auf eigene Faust nicht im Desaster endet. Lest hier!


Renovieren, Reparieren, Dekorieren

Corona-Isolation & Home-Office: Endlich Zeit zum Heimwerken.
Quarantäne & Home-Office: Endlich Zeit zum Heimwerken. Foto: unsplash.com

Das Bild, das seit dem Flohmarktbesuch an der Wand lehnt. Die Lampe, die nie richtig aufgehängt wurde. Der Couchtisch, der schon von einem Bücherstapel gehalten wird. In jedem Zuhause gibt es Dinge, die nicht so schön oder kaputt sind. Die wir gerne reparieren oder umgestalten würden, wozu aber im Alltag die Zeit fehlt. Mehr Zeit zuhause kann man also wunderbar nutzen, um alle kleinen, heimeligen Baustellen endlich mal anzugehen. Und wenn der Frühling da ist, strahlt alles in neuem Glanz.


Das Fahrrad fit machen

Das schöne Wetter ist wie gemacht, um mit dem Rad eine Tour durch Berlin oder Brandenburg zu machen. Foto: unsplash.com

Das schöne Wetter ist wie gemacht, um mit dem Rad eine Tour durch Berlin oder Brandenburg zu machen. Auch dabei ist allerdings der Mindestabstand zu beachten! Da es für viele die erste Gelegenheit für eine Radtour in diesem Jahr sein dürfte, gilt es zuerst das eigene Fahrrad fit zu machen. Wer zuhause selbst nicht mehr weiterkommt, kann sich an unsere Liste von 22 Fahrradläden halten, die in Berlin trotz Corona geöffnet haben halten.


Ausmisten

Alte Klamotten können auch mal ausgemistet werden. Während der Corona-Isolation ist dafür genug Zeit.
Corona verschafft Zeit, um über die wesentlichen Dinge nachzudenken. Etwa unseren Konsum. So viele Hemden braucht kein Mensch. Weg damit!
Foto: unsplash.com

Wer die Wohnung schon mal geputzt hat, kann sich ans Ausmisten machen. Im Kleider- und Bücherschrank liegen doch seit Jahren schon Hemden und Ratgeber herum, die man nie wieder brauchen wird. Auch die alten DVDs wird doch in Zeiten von Corona niemand mehr einlegen, und brauche ich eigentlich noch den DVD-Player. Medien, Klamotten, überflüssige Küchenutensilien, Stehrumchen und anderer Ballast können endlich abgeworfen werden. Was nicht in den Müll gehört, kann später verkauft oder verschenkt werden. Im blauen Sack oder im Umzugskarton verstaut, können die Dinge im Keller auf ihre sinnvolle Entsorgung warten.


Waschen und Bügeln

Während der Corona-Isolation bleibt endlich mal genug Zeit, um die Wäsche zu machen.
Frisch gewaschen und duftend.
Foto: unsplash.com

Warum nicht alle Hemden, Blusen, Handtücher und Bettwäsche mal wieder schön waschen und bügeln. Frisch gefaltet im Schrank verstauen, macht sich das alles gut in der frisch geputzten und ausgemisteten Stube. Ein rundum schönes Gefühl.


Mit dem Rauchen aufhören

Während der Corona-Isolation zuhause kann man versuchen mit ungeliebten Gewohnheiten zu brechen.
Während der Zeit zuhause, kann man versuchen mit ungeliebten Gewohnheiten zu brechen.
Foto: unsplash.com

Während man im Schlafanzug durchs Home-Office tigert und eine Mail nach der anderen vom Chef eintrudelt, will der Arbeitstag einfach nicht vergehen. Und dabei will man doch nur schnell wieder zurück auf die gemütliche Couch. Raucher werden es wissen: Schnell schleicht sich da eine Langeweile-Zigarette nach der anderen ein. Dabei hat man sonst doch nur mal zum Feierabend mit den Kollegen eine geraucht… Und genau da liegt die Chance! Es gibt bessere Optionen, als das Rauchen einer Zigarette, um fünf Minuten zu füllen. Also – Glimmstängel in den Müll und auf ein gesünderes Leben nach der Corona-Isolation freuen.


Eis essen auf dem Balkon (oder mit offenem Fenster)

Durch die Kurzarbeit bleibt soviel Zeit übrig, die man eigentlich sinnvoll nutzen müsste? Muss man nicht! Der Berliner Winter war lang und grau, Wieso also nicht einfach mal die Seele baumeln lassen, Eis essen und die Pandemie Pandemie sein lassen? Viele der besten Eisdielen in Berlin haben trotz Corona geöffnet und bieten Eisboxen zum Mitnehmen für die Corona-Isolation zuhause an. Hier gelangt ihr zu unserer Übersicht!


Ein Projekt verwirklichen

Während der Corona-Isolation sind der eigenen kreativen Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Während der Corona-Quarantäne sind der eigenen kreativen Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Foto: unsplash.com

Wer schon immer mal eine Kurzgeschichte schreiben oder ein Landschaftsbild malen wollte, kann nun sein Projekt verwirklichen. Das Wohnzimmer kann kurzerhand in eine Schreibstube oder zum Atelier umgewandelt werden und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Die Welt wartet auf Werke wie „Die Corona Elegien“ oder „Selbstbildnis mit Virus“. Aber Spaß beiseite, man muss ja nicht gleich ein Jahrhundertwerk produzieren, damit sich Freude über einen eigenen Text oder ein Bild einstellt.


Bei der Familie anrufen

Eine Frau telefoniert. Während der Corona-Isolation sollten direkte soziale Kontakte möglichst vermieden werden.
Am Telefon sprechen ist in Zeiten von Corona immer noch am sichersten.
Foto: unsplash.com

Die lange vergessene Tante, der alte Onkel, die Großeltern, die Geschwister, Neffen, die Eltern oder die Kinder mal wieder anrufen. Natürlich sprechen wir in Zeiten der Pandemie mit unseren nächsten Verwandten, aber es gibt ja auch Familienmitglieder, die man nur alle Jubeljahre sieht. Das ist auch ganz gut so. Jetzt wäre aber die Möglichkeit, die mal wieder anzurufen. Über Corona kann man ja immer reden und wenn das zu langweilig wird, dann wären ja das eigene Kunstprojekt oder die aufgeräumte Wohnung auch erwähnenswert.



Endlich wieder selbst kochen

Der Geruch, der sich nach dem Kochen in der Küche ausbreitet, verursacht eine Geborgenheit, die unbezahlbar ist. Auch während der Corona-Isolation.
Der Geruch, der sich nach dem Kochen in der Küche ausbreitet, verursacht eine Geborgenheit, die unbezahlbar ist. Foto: unsplash.com

Einer der absoluten Pluspunkte Berlins ist ja die kulinarische Vielfalt. Die Auswahl an Restaurants mit Essen aus aller Herren Länder ist manchmal schier überwältigend – und dann kann man sich in Berlin auch noch für moderate Preise den Bauch voll schlagen. So gesehen bietet die Corona-Isolation die Chance, endlich mal wieder selbst zu kochen – oder es zu lernen. Die Supermärkte sind offen und die Möglichkeiten unendlich: Curry, Braten und Pasta sind kein Hexenwerk, sondern brauchen konzentrierte Köch*innen und etwas Liebe. Und der Geruch, der sich nach dem Kochen in der Küche ausbreitet, verursacht eine Geborgenheit, die unbezahlbar ist. Wer keine Lust auf Standard-Lebensmittel aus dem Supermarkt hat, dem sei diese Liste ans Herz gelegt: Hier bekommt ihr richtig gute Lebensmittel in Berlin: Von Hofverkauf bis Lieferdienst.


Etwas lernen

Klavierspiel muss erlernt werden, irgendwann mus man anfangen. Warum nicht während der Corona-Isolation.
Nicht jeder hat ein Klavier, aber man kann ja auch etwas anderes lernen.
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Gut, dafür müsste man vielleicht doch den Computer einschalten. Eigentlich sollten das ja Tipps ohne Bildschirm sein, aber auf Youtube findet man fast zu jedem Thema eine Anleitung. Die Auszeit kann also für das Erlernen von neuen Spanischvokabeln, ein paar Akkorden oder der hohen Kunst der Meditation benutzt werden. Wer sich für den letzten Vorschlag entscheidet, kann gleich zum nächsten Punkt übergehen.


Einfach mal nichts tun

Die Welt geht nicht unter, auch wenn es sich wegen Corona manchmal so anfühlt. Während der Corona-Isolation sollte man einfach mal innehalten.
Die Welt geht nicht unter, auch wenn es sich wegen Corona manchmal so anfühlt. Entspannung hilft.
Foto: unsplash.com

Einfach mal nicht über die Pandemie und Corona-Isolation, in der man sich befindet, nachdenken. Sich zurückziehen und auf Entschleunigung stellen. Smartphone und Computer ausschalten und wirklich mal zur Ruhe kommen. Mit niemandem reden, an nichts denken. Das ist schwer, aber vielleicht ist die Pandemie auch ein guter Moment, um über die wirklich wichtigen Dinge des Lebens nachzudenken. Und wer das nicht schafft, kann ja einen schönen Podcast hören. Wir haben eine Liste mit empfehlenswerten Podcasts zusammengestellt.


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Zuhause ein gutes Glas Wein zu trinken kann auch auf andere Gedanken bringen! Hier findet ihr gute Weinläden in Berlin, die auch liefern. Ein ausgiebiges Frühstück macht die Corona-Quarantäne weitaus erträglicher: Diese Berliner Bäckereien sind richtig gut und haben weiterhin geöffnet. Und wenn es euch nach einem langen Tag zuhause doch mal nach draußen zieht: An diesen Berliner Orten könnt ihr wunderschön den Sonnenuntergang beobachten.