Kino & Film in Berlin

Das One World Festival 2014

Zum zehnten Mal zeigt das kleine Festival vom 21. - 24.11. Filme, die sich mit Globalisierung und Menschenrechten auseinandersetzen.

1971

Der fortschrittlichen Idee einer zunehmend zusammenwachsenden Welt war das Jahr 2014 bisher nicht eben zuträglich. Einige Gründe dafür tauchen auch beim 10. One World Berlin Human Rights Film Festival auf. „Victory Day“ von Alina Rudnitskaya reagiert auf die repressive Sexualpolitik in Russland, „ID – Without Colours“ beschäftigt sich mit der Problematik des „racial profilings“. Der Eröffnungsfilm „1971“ (Bild) von Johanna Hamilton, die auch zu Gast sein wird, rekonstruiert einen frühen Fall von Datendiebstahl im Interesse des Gemeinwohls: 1971 brachten Vertreter eines Bürgerkomitees in Pennsylvania Akten des FBI an sich.

Text: Bert Rebhandl

Foto: Arsenal – Institut für Film und Videokunst

One World Berlin, Arsenal und Tschechisches Zentrum, 21. bis 24.11.?

www.oneworld-berlin.de

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