Weihnachten 2018

Wohin an den Feiertagen? Die besten Empfehlungen für die Weihnachtszeit!

Michael Clemens/ Christmas Garden

Chrismas Garden
Statt auf einem klassischen Weihnachtsmarkt kann man im Botanischen Garten durch die Natur spazieren und sich von den herrlich beleuchteten Anlagen in einen magischen Bann ziehen lassen. Das große Tropenhaus steht im Mittelpunkt der Lichtinstallation, aber auch der wunderbar erleuchtete „Wunschbaum“ sorgt für Staunen. Hier bekommt Weihnachten wieder den Glanz und die Magie, die man im hektischen Gewusel beim Geschenkekaufen manchmal aus den Augen verliert.
Botanischer Garten Berlin, Königin-Luise-Straße 6-8, Lichterfelde, bis 6.1., tgl. 16:30 Uhr bis 22 Uhr geöffnet (außer 24. und 31. Dezember), Eintritt: 12,50-19 €

Jahresendzeitprogramm 2018
Der 22. kabarettistische Jahresrückblick erörtert die relevanten Themen des vergangenen Jahres. Mit dabei sind wie immer Bov Bjerg, Horst Evers und Manfred Maurenbrecher. Durch das Programm führt Angela Merkel alias Christoph Jungmann. Die Vorstellungen im Mehringhoftheater sind sehr begehrt und oft schon frühzeitig ausverkauft. Man muss sich also mit dem Kartenkauf beeilen oder auf Glück und die Abendkasse hoffen. Übrigens wird das Programm vom 9. bis 13.1. in der Komödie im Schillertheater wiederholt.
Mehringhof-Theater, Gneisenaustr. 2a, Kreuzberg, 13.-16.12. + 18.-21.12. + 27.12.-1.1. + 3.-6.1., jeweils 16 + 20 Uhr, Eintritt: 25 €

Circus Roncalli

Roncalli Weihnachtscircus        
Zirkusdirektor Bernhard Paul macht eine Roncalli-Vorstellung zu einem unwiderstehlichen Vergnügen. Seine Programme haben einen roten Faden vom Entrée bis zum Finale, humoreske Zwischenspiele, liebevolle Übergänge und phantastische Kostüme wie aus dem Märchenbuch. Großartige Artisten, spektakuläre Kunststücke, mystische Zauberkünstler sind dabei. Bernhard Paul ist eine ganz besondere Manegen-Inszenierung gelungen, die dem 15-jährigen Jubiläum alle Ehre macht – eine der schönsten Bescherungen.
Tempodrom, Möckernstr. 10, Kreuzberg, 21.12.– 1.1., 15 und 19 Uhr, Sa+So auch 11, 14 bzw. 15 Uhr. Alle Termine im Tagesprogramm oder unter www.roncalli.de, Eintritt: 15-70 €

Das Wintermärchen!
Ein eifersüchtiger König verstößt seine schwangere Gattin, verbannt die neu geborene Tochter und die Mutter bricht wie tot zusammen. Jahre später, begegnen sich Vater und Tochter, die Mutter wird lebendig, der Gatte bereut und alle finden zueinander. In seinem versöhnlichen und gehaltvollen Spätwerk variiert Shakespeare auf beeindruckende Weise gleich mehrere seiner großen Themen, Rivalität und Eifersucht, Tatkraft und Intrige, junge Liebe und späte Erkenntnis zu einer bewegenden Familiengeschichte über Verblendung, Verirrung und Versöhnung.
Shakespeare Company Berlin, Prellerweg 47-49, Schöneberg, 15.12., 20.-22.12., 27.-29.12., Uhrzeiten siehe Tagesprogramm, Eintritt: 20-30 €       

A Nightmare Before X-Mas: Horror…
Keine Lust auf Besinnlichkeit unter dem Baum? Kein Problem. Das Babylon Mitte serviert zwölf Stunden astreinen Holiday-Horror. Seltsamer Weise fanden es Regisseure immer wieder spannend, weihnachtliche Stimmung und Schrecken zusammen zu bringen. Freuen Sie sich auf „Silent Night, Bloody Night“ in dem ein Axtmörder einen Anwalt und dessen Freundin heimsucht, sehr schön auch dürfte „Santa Claus Conquers the Martians“ sein, in dem der Weihnachtsmann von Außerirdischen entführt wird. Natürlich darf auch Tim Burtos „Nightmare Before Christmas“ nicht fehlen und auch nicht der erste Teil der „Gremlins“. Die Grusel-Klassiker laufen im englischen Original.
Babylon Mitte, Rosa-Luxemburg-Straße 30, Mitte, Fr 21.12., 18 Uhr, Eintritt: 20 €

Sidos Weihnachtsshow mit Gästen
Drei Tage lang feiert der berüchtigte Deutschrapper Sido Weihnachten in der Columbiahalle mit Überraschungsgästen aus der Musik- und Unterhaltungswelt. Das wird bestimmt ziemlich lustig, ist aber leider ausverkauft. Karten muss man sich über nicht reguläre Kanäle besorgen (Ebay…) oder vor der Abendkasse ausharren.
Columbiahalle, Columbiadamm 13-21, Tempelhof, 21.-23.12., 20 Uhr (ausverkauft)

FLASHDANCE. Foto: 2Entertain / Morris Mac Matzen

Flashdance – Das Musical
„Flashdance“ gehört zu den Kultfilmen der 80er Jahre, der das Genre des Tanzfilms nachhaltig geprägt hat. Die mitreißende Bühnenadaption des Films von Adrian Lyne wurde überarbeitet und technisch modernisiert. Die Geschichte: Hannah (Gitte Haenning) ist eine ehemalige Balletttänzerin und Lehrerin, doch mit dem Alter kamen auch die Gebrechen und so unterrichtet sie nur noch ein Mädchen: Alex Owens. Von Hannah, wie sie selbst im Musical sagt, „am Arsch der Welt“ entdeckt, sieht sie sofort das besondere Talent und verhilft dem Mädchen mittels eines Darlehens den Sprung in die Großstadt Pittsburgh.
Admiralspalast, Friedrichstr. 101-102, Mitte, 11.-23.12., Si-Sa 20 Uhr, So 14 + 19 Uhr, Eintritt: ab 40 €

Ein Weihnachtsabend mit Staubkind unplugged
Die Berliner Band um den Sänger und Gitarristen Louis Manke hat der düsteren Seite von Pop und Rock verschrieben. Bei ihrem Unplugged-Konzert zu Weihnachten übersetzen sie die Dunkelheit in Besinnlichkeit. Neben eigenen Songs wird es auch traditionellere Weihnachtslieder geben und dazu Geschichten und Überraschungen. Die ganze „Staubkind-Familie“ ist dabei und Streicher wurden auch eingeladen. Das Publikum darf mitmachen, mitsingen und mitträumen.
Heimathafen Neukölln, Karl-Marx-Str. 141 Neukölln, Fr 21.12., 20 Uhr, Eintritt: 36 €

Schlittschuhlaufen
Ob Minus- oder Plusgrade: die Eisbahnen in Berlin sind in der Wintersaison immer betriebsbereit. Einige Weihnachtsmärkte verfügen über eigene Bahnen, etwa am Roten Rathaus oder am Potsdamer Platz. Den richtigen Schlittschuhspaß erlebt man aber auf den richtigen Bahnen, etwas im Erika-Heß-Eisstadion (Müllerstr. 185, Wedding), im Horst-Dohm-Eisstadion (Fritz-Wildung-Str. 9, Wilmersdorf), im Eisstadion Neukölln (Oderstr. 182, Neukölln) oder auf der Eisbahn Treptow-Köpenick (Müggelheimer Damm 143, Köpenick).
Weitere Eisbahnen

Weihnachtsmärkte
Ob traditionell mit Glühwein und Lebkuchen, hip mit Design, Lounge und DJ, alternativ mit Strohballen und Kerzen oder rummelig mit Achterbahn. Berlin hat alles zu bieten, was der Weihnachtsmarktfan sich nur wünschen kann. Die meisten Märkte enden zwar schon um den 23.12., aber am Alexanderplatz, an der Gedächtniskirche, am Potsdamer Platz, am Roten Rathaus und am Gendarmenmarkt geht der weihnachtliche Spaß auch noch bis nach den Feiertagen.
Siehe auch unsere Liste mit den besten Weihnachtsmärkten 2018

Adventsmarkt in der Domäne Dahlem
Einer der stimmungsvollsten Weihnachtsmärkte Berlins bietet an den Adventswochenenden im historischen Gutshofambiente kunsthandwerkliche Geschenkideen, weihnachtliche Leckereien und Bläser-Musik. Aufwärmen kann man sich im Herrenhaus oder bei Bio-Glühwein, Waffeln und Kinderpunsch ganz romantisch am prasselnden Feuer. Für die Kinder gibt es Bastelaktionen, Ponyreiten und eine kleine Feuershow vom.
Domäne Dahlem, Königin-Luise-Str. 49, Dahlem, 15.+16. und 22.+23.12., 11-19 Uhr, Eintritt: 3/1 €     

Gevatter Tod & Märchen
Jeder kennt diese Märchen: „Das tapfere Schneiderlein“, „Rotkäppchen“ oder „Hase und Igel“. Das Ensemble vom Pfefferberg Theater nimmt sich die Klassiker vor und adaptiert sie als schauerliche Varianten, die sie explizit an ein erwachsenes Publikum richtet. Kinder zuhause lassen und sich ins schrecklich-märchenhafte Vergnügen stürzen! Wer doch mit den Kindern ins Märchenland reisen will, sollte in die Nachmittagsvorstellungen gehen, da bleibt Gevatter Tod außen vor!
Glaspalast auf dem Pfefferberg, Schönhauser Allee 176, Prenzlauer Berg. Termine siehe Tagesprogramm oder www.pfefferberg-theater.de, Eintritt: 7-18 €

Zimt und Zauber. Foto: Benjamin Duentsch

Zimt & Zauber
„Aufstand der Uhren – oder wenn keiner mehr weiß, wie spät es ist“. Oh Schreck, die Uhren sind verstellt und nichts ist mehr so wie es sein sollte. Zu Weihnachten gibt es keine Geschenke und Silvester fällt das Feuerwerk aus. Die neue Show von Zimt und Zauber erzählt davon was passiert, wenn die Uhren machen was sie wollen. Ein kunterbunter Varieté-Spaß für die ganze Familie.
Wintergarten, Potsdamer Str. 96, Tiergarten, Termine: Sonntags 11 und 14 Uhr + donnerstags 15 Uhr, sowie am 22., 27., 28. und 29.12. um 12:30 und 15:30 Uhr, Eintritt: 14-34 €

Donna Brown and the Golden Gospel Pearls
Donna Brown gastiert mit ihrem Chor in der Apostel-Paulus-Kirche in Schöneberg und erfüllt das Haus Gottes mit Gospels, Spirituals, Jazz- und Pop-Songs. Brown gehört zu den Wegbereitern der Gospel-Szene in Berlin. Seit dem gehören „Amazing Grace“ und „Oh Happy Day“ nicht nur zum Weihnachtsfest in New Orleans sondern auch bei uns, hier in der strengen preußischen Metropole. Darauf ein inbrünstiges Hallelujah, Brüder und Schwestern!
Apostel-Paulus-Kirche, Akazienstr. 18, Schöneberg, bis 29.12., 14+15.12., 21.-23.12., 25.-29.12., 16 bzw. 20 Uhr, genaue Termine siehe Tagesprogramm, Eintritt: 24 €

Engel, Hakenkreuz, Felsendom
„Christbaumschmuck vom 19. Jahrhundert bis heute“ – Der Untertitel zu der weihnachtlichen Intervention in der Dauerausstellung des Deutschen Historischen Museums sagt es bereits. Ausgestellt werden Exponate aus der umfangreichen Weihnachtsbaumschmuck-Sammlung des Hauses. Interessant ist dabei zu sehen, wie die Feiertagsdekoration immer wieder auch in politische Schieflage geriet, etwa während der NS-Zeit oder aber von aktuellen Trends geprägt wird oder aber Tourismus und Pop-Kultur. Alles findet irgendwann den Weg auf den Baum.
Deutsches Historisches Museum, Unter den Linden 2, Mitte, tgl. 10–18 Uhr (24.12. geschlossen), Eintritt: 8/4 € (bis 18 Jahre frei)

Heiligabend im Ballhaus Ost
„Wir brauchen Weihnachten, um leben zu können. Eine winterliche Welt feiert den Durchbruch der Liebe und der Hoffnung“, findet das Team des Ballhaus Ost und führt in diesem Jahr mal wieder das traditionelle Krippenspiel auf, also die Geschichte von Maria, Josef und der Geburt Jesu, es steht unter dem Motto „Wie man Wärme teilen kann“ und ist bei freiem Eintritt vier mal zu sehen.
Ballhaus Ost, Pappelallee 15, Prenzlauer Berg, Mo 24.12., 11, 12, 13 und 14 Uhr, Eintritt frei

Foto: Christian Doll

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ als Musical
Wer die vielleicht schönste Weihnachtszeit-Geschichte nicht nur im Fernsehen anschauen will, kann im Schiller Theater die Musicaladaption erleben. Berührend, humorvoll und mit viel Musik wird vom Schicksal des Stalljungen Valentin, der Eule und natürlich vom Aschenbrödel erzählt. Ist für „viele Lacher gut“ und „begeistert live“ befand schon die Fachpresse.
Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater, Bismarckstraße 110, Charlottenburg, 25.+26.12., 11 Uhr + 27.-29., 15 Uhr, Eintritt: 13-20 €

Weihnachts-Postkarten im Bauhaus-Archiv drucken
Die experimentelle Typografie-Werkstatt P98A von Erik Spiekermann stellt ihre Letterpress-Druckmaschine ins temporäre Bauhaus-Archiv: Unter fachkundiger Anleitung kann man Weihnachts-Postkarten und Poster selbst drucken und dafür eine neu gebaute Bauhaus-Schrift einsetzen. Die Postkarten gibt es im 9er-Satz für knapp 10 Euro, die Poster für 14 Euro.
the temporary bauhaus-archiv, Knesebeckstr. 1-2, Charlottenburg, Mo-Sa 14-17 Uhr, bis 21.12

The FIL on the hill – Konzert und Standup
Mittlerweile gehört Fil in die Berliner Weihnachtszeit, in den letzten Jahren gastierte er gerne mit seinen Programmen im Astra Kulturhaus, diesmal zieht es ihn in die Volksbühne. Auf großer Theaterbühne wird der berühmte Comiczeichner („Didi und Stulle“) neue Lieder singen, schräge Geschichten erzählen und sich vielleicht sogar ausziehen.
Volksbühne, RosaLuxemburgPlatz, Mitte, 26.-31.12., 19 Uhr, 31.12., 18 Uhr, Eintritt: 18 €

Zugabe 2018 – Der Jahresrückblick. Foto: Frank Eidel

Zugabe 2018 – Der Jahresrückblick
Zum Jahresende hauen sich die beiden Kabarettisten Florian Schroeder und Volkmar Staub die vergangenen zwölf Monate um die Ohren. Angela Merkel, Große Koalition, Donald Trump, in einem Wort, der ganze Wahnsinn. Da fliegen die Fetzen und Pointen, wenn diese kabarettistische Koalition über Gott, Welt und Politik richtet.
Wühlmäuse, Pommernallee 2-4, Charlottenburg, 22. + 23.12., 20 Uhr, Restkarten an der Abendkasse  

„Very Christmas“ mit Gayle Tufts
Mit „Very Christmas“ macht die Sängerin und Komödiantin Gayle Tufts allen Weihnachtsfans ein ganz persönliches Geschenk. Die Revue der deutsch-amerikanischen Entertainerin führt durch die Weihnachtswunderwelt und verbindet Anekdoten über festliche Höhen und Tiefen mit amerikanischen Weihnachtsliedern der 40er-, 50er- und 60er-Jahre, von „Jingle Bells“ über „Sleigh Ride“ bis zu „White Christmas“.
Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater, Bismarckstr. 110, Charlottenburg, 14.-16.12. + 22., 23. und 25.12., Uhrzeiten siehe Tagesprogramm, Eintritt: 20-42 €

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ mit Live-Musik
Auf großer Leinwand und mit Orchesterbegleitung läuft im Friedrichstadt-Palast der Weihnachtsklassiker. Ein Highlight für alle Weihnachts-Nostalgiker! Denn eine Hauptzutat für diesen märchenhaften filmischen Zaubertrank ist und bleibt Karel Svobodas traumhafte Musik, die hier richtig zur Geltung kommt.
Friedrichstadt-Palast, Friedrichstraße 107, Mitte, Do 27.12., 16 Uhr und 19.30 Uhr, Eintritt: 40-90 €

„Der Zauberer von OZ“ als Musical
50 Kinder und Jugendliche vom KinderMusicalTheaterBerlin e.V. tanzen den „Zauberer von OZ“ und erzählen die berühmte Geschichte von der kleinen Dorothy und ihren Freunden Vogelscheuche, Blechmann und Löwe. Gemeinsam bestreiten sie große Abenteuer und beweisen Mut und Freundschaft. Denn ohne Freundschaft, Mut und Verständnis füreinander klappt es nicht!
Urania – Humboldtsaal, An der Urania 17, Schöneberg, Di-So, bis 28.12., Uhrzeiten siehe Tagesprogramm, Eintritt: ab 20 €

Wladmir Kaminer. Foto: Urban Zintel

Weihnachten auf Russisch mit Wladimir Kaminer
Unter dem Motto „Theorie und Praxis der Liebe“ lädt der berühmte russische Berliner zu einem besinnlichen Weihnachtsabend. Vorher isst er noch mit seiner Familie ein üppiges Weihnachtsmahl in der Volksbühnen-Kantine. Dann gibt es besinnliche und aufrührerische Weihnachtsgeschichten im großen Saal und im Anschluss kann bei der Russendisko im Roten Salon feierlich getanzt werden. Die Karten sind rar aber an der Abendkasse könnte es noch welche geben.
Volksbühne, RosaLuxemburgPlatz, Mitte, Di 25.12., 21 Uhr, Eintritt: 18 €

Heiligabend im Kino
Kinofreunde, die sich der Beschaulichkeit unter dem Baum entziehen wollen, müssen nicht lang suchen. Im Filmtheater am Friedrichshain gibt es an Heiligabend die traditionelle Sneak-Preview-Nacht und das International spielt ein Heiligabenddoppel („Green Book“ und „Der Junge muss an die frische Luft“) mit Buffet von Balthazar. Das Moviemento zeigt ein ganzes Weihnachtsfilmspecial u.a. mit dem Kinderfilm „Moomins and the Winter Wonderland“. Viele weitere Berliner Kinos spielen ihr reguläres Programm.
Alle Kinos und Termine

The Magic Moment
Die weihnachtliche Tanzshow im Sony Center stellt einen Tänzer und eine Ballerina in den Mittelpunkt, das ungleiche Paar erzählt tanzend zu einer Mischung aus HipHop und klassischer Musik ein Großstadtmärchen. Täglich und jeweils zur vollen Stunde findet die 20-minütige Show statt. „Ein bisschen Melancholie, ein Funken Liebe und ganz viel Leidenschaft“ versprechen die Veranstalter.
Sony Center am Potsdamer Platz, Tiergarten, Mo–Do 18+19 Uhr, Fr+Sa 19+20 Uhr und So 17, 18 und 19 Uhr, bis 1.1., Open Air und Eintritt frei

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