• Startseite
  • „Eine Einstellung zur Arbeit“ im HKW

„Eine Einstellung zur Arbeit“ im HKW

Gearbeitet wird überall – in den industriellen urbanen Zentren, den Großstädten der Welt, ebenso wie im Dorf oder der Kleinstadt. Und doch kommt Arbeit in der Filmkultur nur am Rande vor. Diese Leerstelle hat den im Juli 2014 verstorbenen Künstler und Filmemacher Harun Farocki beständig umgetrieben. Arbeit als Sujet, Film als Medium und Ausdrucksmittel – in diesem Spannungsfeld bewegen sich Ausstellung, dreitägige internationale Konferenz und ein begleitendes Workshop-Programm. Entstanden als ein Projekt des Goethe-Instituts mit 15 involvierten Standorten auf 5 Kontinenten, präsentiert Eine Einstellung zur Arbeit im Haus der Kulturen der Welt vom 26.2. bis 6.4. 2015 eine Enzyklopädie der globalen Arbeitsverhältnisse im 21. Jahrhundert.
Gemeinsam mit Filmemacherinnen und Filmemachern haben Harun Farocki und die Kuratorin und Künstlerin Antje Ehmann in Workshops auf fünf Kontinenten erforscht, was man heute unter Arbeit versteht. Entstanden sind über 400 ein- bis zweiminütige Filme, angelehnt an den Filmklassiker „Arbeiter verlassen die Lumiиre-Werke“ von 1895.

Foto: Magda Kulak

Eine Einstellung zur Arbeit im Haus der Kulturen den Welt  26.02. – 06.04.2015

Mehr Informationen zu dem Projekt finden Sie hier

Wir verlosen 5×2 Freikarten für die Ausstellung „Eine Einstellung zur Arbeit“ am 28.02. im Haus der Kulturen der Welt. Einfach eine E-Mail mit dem Betreff „Arbeit“ an [email protected] schicken. Einsendeschluss: der 27.02.2015. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Mehr über Cookies erfahren