Essen & Trinken

Eating with the chefs

Eating with the chefs

Zum Beispiel Gals Ben Mosche (Foto), der Aromentausendsassa aus dem Glass in der Uhlandstraße. Und Ramses Manneck, der wilde Hund aus dem Industry Standard. Oder der ungleich leisere Hans Richard und sein Restaurant Richard, dessen frankophile Handwerklichkeit  ja gerade mit einem Stern ausgezeichnet worden ist: Es sind schon tolle Köche, deren Teller da von „Eating with the Chefs“ an die Haustür geliefert werden.
Wobei es „Teller“ nicht wirklich trifft. Geliefert werden Schächtelchen und Tütchen mit Kaltem, Erkaltetem und Sous-vide-Gegartem, der verkohlte Lauch mit Jacobsmuscheln aus dem Richard etwa. Muss etwas erwärmt werden, geschieht dies im Wasserbad. Und hübsche Bilder zeigen, wie man all die Zutaten kulinarisch-ästhetisch arrangiert: Fine Dining für den Netflix-Couchpotato-Abend.
Klar, so ein Abendessen ersetzt keinen Restaurantbesuch, erst Recht nicht in den genannten, großartigen Restaurants. Von der Qualität und der Aromatik der Menüs aber waren wir begeistert.  Und auch vom Preis, drei Gänge für etwa 25 Euro pro Person. Einzig Verpackunsmaterialien sind dann doch etwas viele angefallen. Indes: Ausprobieren lohnt!

Eating with the chefs

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