Crowdfunding

Mampe Halb und Halb

Keine halben Sachen: Der legendäre Magenbitter Mampe Halb und Halb will wieder ein echter Berliner werden. Dabei helfen soll eine Crowdfunding-Kampagne

MAMPE

Trinken ist  auch ein sentimentales Vergnügen. So gesehen taugt ein Magenbitter leichter zum marktgängigen Retrophänomen als ein einst ruhmreicher Hersteller von Aktenordnern. Und ruhmreich war sie, die Geschichte von Mampe. Im Berliner Zoo trugen Elefanten diesen Namen, bei der Hertha stand Mampe auf den Trikots. 11.000 Verkaufstellen hatte die Spirituose zu Hochzeiten, keine Eckkneipe ohne.
Als Retrospaß mit einem liebevoll improvisierten Mampe-Museum hatte die Wiederbelebung der Marke um 2008 angefangen. Längst gibt es neue Mampe-Produkte, vom Magenbitter bis zu Wodka und Gin. Was fehlt ist eine feste Adresse, so retro-schön wie das Image von Mampe selbst. Entstehen soll die in einem Gründerzeitareal im Bergmannkiez in Kreuzberg. Weshalb nun via Crowdfunding trinkfeste Investoren gesucht werden. Mampe war ja immer ein demokratischer Genuss – mit 39 Euro ist man schon dabei.

Mampes neue Heimat Alles über die neue alte Spirituose und ihre Crowdfunding-Kampagne: www.mampe.berlin

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