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Wo haben Gastrokritiker ihre ersten kulinarischen Berlin-Erfahrungen gemacht?

GriechischerSalat

Griechisch Essen war angesagt – ständig und immer irgendwie billig mit viel Ouzo zum Abschied. Ich erinnere mich dunkel an das Z (Friesenstraße 12, Kreuzberg) und das Terzo Mondo (Grolmanstraße 28, Charlottenburg), dann gab es die Gartenlaube am Stuttgarter Platz. Zwei unglaublich geduldige und liebenswürdige schwule Wirte haben uns verzauselten Neuberlinern eine Art Wohnzimmer mit Familienanschluss geboten. Gibt es heute nicht mehr, da ist jetzt ein spanisches Restaurant namens El Gato Azul (Stuttgarter Platz 22, Charlottenburg). In Schöneberg gab es wilde Zeiten, musikalisch wie hausbesetzungstechnisch, man traf sich im Cafй M (Goltzstraße 33) oder im Slumberland (Goltzstraße 24) – eben rund um den Winterfeldtplatz, der damals anders aussah, wie eben die Zeit anders war.

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