Essen & Trinken

Wo kann man im Umland essen gehen?

KaffeebohnenEs liegt nahe, die Frage mit einem Griff ins Textarchiv zu beantworten, denn die alten, bekannten kulinarischen Ausflugsziele im Berliner Umland haben sich nicht verändert, und diskutable neue gibt es nicht. Große Ausnahme: Das Restaurant Am Humboldthain in Brandenburg/Havel (Plauer Straße 1) entschädigt mit seiner frischen, ausgefeilten und ideenreichen Saisonküche für viele Fehlversuche draußen auf dem Land. Vielleicht die geschmorte Zickleinschulter mit Ratatouille? Ebenso überraschend ist, was sich im schlichten, gemütlichen Kaffeehaus Morgenrot (Scharfschwerdtstraße 1, 16540 Hohen Neuendorf) abspielt – österreichische Kaffee- und Mehlspeiskultur, ergänzt um allerhand Kulturelles, eine Perle. Für ein paar Tage Abschalten würde ich die Brandenburger Landesgrenze um ein paar hundert Meter überschreiten und mich bei Florian Löffler in der Alten Schule in Fürstenhagen (s.o.) einquartieren und ausgiebig von seiner köstlichen modernen Landküche probieren. Ach, das hier noch: Gerade hat der aus Berlin bekannte und in den letzten Jahren glücklose Rainer Wolter die Küche in der bislang sehr beachtlichen Villa Contessa in Bad Saarow (Seestraße 18) übernommen. Man könnte es ja mal versuchen …

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