Essen & Trinken

Wo wird der Nachwuchs gastronomisch ernst genommen?

Restaurant_Mesa_in_Berlin_InnenansichtIm Double Eye (Akazienstraße 22, Schöneberg) bekommen Kinder ihren ganz speziellen Kaffee, nämlich Milchschaum mit Kakao, und die Eltern ihren klassischen Koffeinschub ganz nebenbei auch noch. Auf die kurzbeinige Zielgruppe zur Mittagszeit hat sich auch Leo Bettini (Mulackstraße 33, Mitte) eingestellt. Hier finden Knödel und bunte Nudeln großen Anklang. Das Parkcafй am Fehrbelliner Platz (Fehrbelliner Platz 8, Wilmersdorf) ist bei gutem Wetter ideal, dann können die Gören draußen unter Platanen oder in der Buddelkiste toben. Wenn’s regnet sind Buntstifte und Malbücher angesagt. Im Yasmin (Wilhelmstraße 15-17, Kreuzberg) können Kids unter sechs Jahren Nudeln umsonst eingabeln. Im Mesa (Marlene-Dietrich-Platz 2, Tiergarten, Foto) sind die Portionen sowieso so klein kalkuliert, dass Kinder keine Sonderrolle einnehmen, im Gegenteil. Sie versuchen von allem etwas – genauso wie die Erwachsenen. Ähnlich erwachsen muss sich die jüngere Generation auch im M.A.O.A. (Leipziger Platz 8, Mitte) benehmen – dort kann sich jeder sein Gericht selbst zusammenstellen, und die Köche braten es einem dann mit den entsprechenden Saucen.

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