Bühne/Schauspiel

Pink – Manchmal braucht’s nur einen Lippenstift …

Pink – Manchmal braucht’s nur einen Lippenstift …
Regine Gebhardt | Miriam Knickriem

1965 erfährt Elizabeth Arden vom Tod ihrer größten Konkurrentin Helena Rubinstein. Es gelingt es einem jungen Mann, mit der von der Nachricht Überrumpelten und sonst unnahbaren Diva zu sprechen. Der junge Reporter Thomas Jenkins will ein Porträt der Beautyqueen verfassen. Es beginnt ein subtiles Ringen um Macht und Dominanz. Michael Hoffmann inszeniert das Kammerspiel mit Regine Gebhardt und Max Dollinger.


Informationen des Veranstalters

Ein Kammerspiel mit Musik. New York, 1. April 1965 – die vierundachtzigjährige Elizabeth Arden, eine kleine energische Person, gekleidet „Pretty in Pink“, ist wie jeden Morgen auf dem Weg in Ihren Beauty‐Salon in der Fifth Avenue. Da verbreitet sich die Nachricht vom Tod ihrer schärfsten Konkurrentin wie ein Lauffeuer: Helena Rubinstein ist in den frühen Morgenstunden im Alter von 94 Jahren verstorben. Dem jungen Reporter Thomas Jenkins Lewis gelingt es, zu Miss Arden vorzudringen, kurz bevor diese in ihren Salon entschwinden kann. Ein subtiles Spiel um Macht und Dominanz beginnt. Mit Charme und Raffinesse gelingt es Lewis, wertvolle Details aus dem Leben der Miss Arden aufzuspüren. Noch immer scheint die Erzrivalin, Madame Rubinstein, allgegenwärtig. 

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