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„Alles wieder offen.“ Einstürzende Neubauten zwischen Klang, Wort und Ritus

1:00 Uhr Uwe Schütte und Falk Strehlow: Begrüßung; 11:15 Uhr Melani Schröter: „Alles wieder offen“ – Kultur, Normalität, Experiment bei den Einstürzenden Neubauten; 12:00 Uhr Falk Strehlow: Heiner Müller und Blixa Bargeld. „Bis das erneute Rauschen mächtiger Flügelschläge seinen Flug anzeigt“; 12:45 Uhr Uwe Schütte: Der Mund ist die Wunde des Alphabets. Über die Texte der Einstürzenden Neubauten; 14:30 Uhr Podium: Rudi Esch, Klaus Maeck und Mark Reeder – Die Einstürzenden Neubauten und das Berlin der 1980er Jahre im Film; 16:00 Uhr Andy Spencer: 3 x Lament: Neubauten do it a DADA; 16:45 Uhr Andrew Hurley: Lament & Erinnerungsdiskurs; 17:30 Uhr Christoph Meueler: Ich bin 12 Meter groß. Eine Blixa-Bargeld-Interview-Theorie

„Alles wieder offen.“ Einstürzende Neubauten zwischen Klang, Wort und Ritus
Foto: Mote Sinabel

Ein auf den ersten Blick ungewöhnliches Thema für eine Tagung im Brecht-Haus, aber warum sollte man sich eigentlich nicht mal neben dem Klang-Lärm-Kosmos der Band auch mit dem literarischem Input befassen. Experten wie Melanie Schröter, Uwe Schütte oder Christof Meueler referieren über Normalität und Experiment, sowie die Texte der Neubauten und entwickeln unter dem Motto „Ich bin 12 Meter groß“ eine Blixa Bargeld-Interview-Theorie. Eintritt frei.

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