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Kollektives Mapping: „Creuzberg Commons“ mit der Initiative Prinzessinnengarten Kreuzberg

Kollektives Mapping: „Creuzberg Commons“ mit der Initiative Prinzessinnengarten Kreuzberg
Autobahnplanung am Moritzplatz 1960er bis 1980er Jahre

Im Rahmen des Beteiligungsfestivals »99 Jahre Prinzessinnengarten Kreuzberg als Gemeingut« (22 – 25 August 2019) Historisches und spekulatives Mapping zu Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Moritzplatz in Berlin Kreuzberg. Initiative Prinzessinnengarten Kreuzberg: Aus den sozialen, kulturellen und Bildungsaktivitäten sowie dem Engagement gegen Verdrängung und Privatisierung in dem urbanen Gemeinschaftsgarten ist die Initiative Prinzessinnengarten hervorgegangen. Sie knüpft an die erfolgreiche Kampagne von 2012 zur Verhinderung der geplanten Privatisierung der Fläche an und setzt sich zum Ziel, den Freiraum dauerhaft als ein Gemeingut und ein Modell für »Dauergärten« und eine sozial-ökologische Stadtentwicklung von unten zu sichern. In Form gemeinschaftlicher, nicht-kommerzieller Raumnutzungen (Laube, O45), einer Garten- und Kompostgruppe, künstlerischer Interventionen und durch die Organisation von Nachbarschaftsversammlungen soll bereits heute die Keimzelle eines dauerhaften Erhalts für alle entstehen. Die Veranstaltung ist Teil des Projektes »Licht Luft Scheiße. Perspektiven auf Ökologie und Moderne« – realisiert durch: Botanischer Garten und Botanisches Museum der Freien Universität Berlin (BGBM), Martin-Elsaesser-Stiftung, chbarschaftsakademie im Prinzessinnengarten Kreuzberg und neue Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK)

Gefördert im Fonds Bauhaus heute der Kulturstiftung des Bundes und durch die LOTTO-Stiftung Berlin.

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