Dokumentarfilm

Helmut Berger, meine Mutter und ich

Helmut Berger scheint nur noch ein Schatten seines Selbst zu sein. Die Finanzcontrollerin Bettina Vorndamme und Filmfan in den besten Jahren aus Niedersachen ist überzeugt: Berger braucht nur einen anständigen Auftrag, dann wird er schon wieder.

Helmut Berger, meine Mutter und ich
Salzgeber & Co. Medien GmbH
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„Was macht eigentlich Helmut Berger?“, fragt sich Bettina Vorndamme, Filmfan in den besten Jahren – und googelt los. Im Netz der Schock: Skandalauftritte, Dschungelcamp, Alkoholsucht! Der Schauspielstar aus „Die Verdammten“ und „Ludwig“, einstmals „schönster Mann der Welt“, scheint nur noch ein Schatten seiner Selbst zu sein. Die Finanzcontrollerin aus Niedersachsen beschließt, den Niedergang zu stoppen, und ist überzeugt: Berger braucht nur einen anständigen Auftrag, dann wird er schon wieder. Mit Hilfe ihrer Tochter nimmt sie Kontakt nach Salzburg auf. Kurz darauf sitzt die Schauspielikone tatsächlich auf dem Sofa ihres Bauernhauses und trinkt Kaffee aus Omas Sammeltassen. Zwischen dem ungleichen Paar entwickelt sich eine innige Freundschaft – mit vielen Höhen und Tiefen. Und dann bekommt Helmut auch noch das Angebot, im Alter von 73 Jahren sein Theaterdebüt an der Berliner Volksbühne zu geben.

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