Dokumentarfilm

Joy in Iran

Sie bringen Kinder wie Erwachsene zum Lachen, in Waisenhäusern, psychiatrischen Kliniken, Flüchtlingscamps, in Schulen für Straßenkinder. Mit Humor und Menschlichkeit zaubern die "Clowns ohne Grenzen" Freude in die Gesichter ihrer Zuschauer.

Joy in Iran
Konzept+Dialog Medienproduktion
Konzept+Dialog Medienproduktion

Die „Clowns ohne Grenzen“ gehen wie die „Ärzte ohne Grenzen“ in die Krisengebiete der Welt, um dort den Menschen zu helfen – ihre Medizin sind Humor, Mitmenschlichkeit, Lebensfreude. Im Januar 2017 begleiteten der Film drei deutsche Mitglieder von „Clowns ohne Grenzen“ auf ihrer Reise durch den Iran. Die Clowns Susie Wimmer, Andreas Schock und Moni Single besuchten dort Einrichtungen, in denen sie Kindern Freude, Liebe und Glücksmomente bescheren – in Krankenhäusern und auf psychiatrischen Stationen, in Waisenhäusern, bei Streetkids und in afghanischen Flüchtlingscamps. Während ihrer Roadshow durch den Iran kommen die Clowns auch in Kontakt mit Behörden, mit Betreuern und deren Familien sowie anderen Menschen des alltäglichen Lebens.

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