Dokumentarischer Film

Stein schleift Schere

Eine normale, unbeschwerte deutsche Kindheit iner einer Stadt mitten im okkupierten Polen während der Jahre 1939 bis 1945. Der Regisseur begab sich an den Ort, an dem er fünf Jahre seiner Kindheit verbrachte. Hier schloss er Freundschaften, lernte, spielte. Hier hatte der Vater zwei polnische Arbeiter gemeldet, weil sie sich trotz Verbotes in ihrer Muttersprache unterhielten. Hier war er einem Juden begegnet, für ihn und seine Kameraden der Inbegriff des Bösen.

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