Essayistischer Film

The Last of England – Verlorene Utopien

Jarman verbindet gesellschaftliche und private Erinnerungen, Fragmente seiner Familiengeschichte, dokumentarische Aufnahmen eines sich verändernden London, kleine Geschichten und Spielereien zu einem filmischen Essay über das nachindustrielle England.


Informationen des Veranstalters

Eine Collage der Schrecken unserer Zeit: Krieg in Nordirland, der Falklandkrieg, Gesetze gegen Homosexuelle und dazu idyllische Familienszenen.

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