Literatur

Ha-I-Ku

Der Stimmkünstler und Komponist Alex Nowitz und der Improvisationsmusiker Tomomi Adachi gebrauchen Haiku als eine phonetische Substanz und entwickeln im Duett mithilfe von Live-Elektronik eine eigene Klangwelt.

Ha-I-Ku
Ha-I-Ku | Privat

17 Silben, mehr braucht es nicht für das japanische Kurzgedicht. Aber melodisch müssen sie klingen, Idee und Wortwahl sollten auch passen. Wie all das zusammen gelingt, zeigen der Stimmkünstler und Komponist Alex Nowitz und der Improvisationsmusiker Tomomi Adachi, die im Duett auftreten und ihren Gedichtvortrag mit Live-Elektronik vervollkommnen. Der Haiku-Slam ist Teil des Festivals „Shapes of Haiku“, das noch bis September im Bergmannkiez läuft. Eintritt 10, erm. 8 Euro.

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