Die Ausstellung „Men don’t cry“ präsentiert Arbeiten, die zwischen 2017 und 2024 in Bosnien und Herzegowina entstanden sind. Im Mittelpunkt der künstlerischen Auseinandersetzung steht ein lange tabuisiertes Thema: sexualisierte Gewalt an Männern während des Bosnien-Herzegowina-Krieges (1992–1995).