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Andreas Rebers zieht Bilanz: Zwischen Kirchen- und Konsumkritik Poster
© Susie Knoll

Andreas Rebers zieht Bilanz: Zwischen Kirchen- und Konsumkritik

Auf den ersten Blick wirkt der Titel „Rein geschäftlich“ kaum kapitalismuskritisch. Tatsächlich nimmt das Programm jedoch den Zwang zur permanenten Selbstoptimierung und Gewinnmaximierung bissig aufs Korn. Welchen Wert hat es, aus der Bibel zu zitieren und zugleich nach den Lehren des preußischen Generalmajors Carl von Clausewitz zu handeln? Natürlich einen monetären. So zeigt Andreas Rebers, wie sich hinter dem vermeintlich moralisch anspruchsvollen Image mancher Unternehmen und Einzelpersonen letztlich Macht- und Finanzinteressen verbergen.