Ausstellung/Andere Orte

Cutting the Void

Bekannt für ihre beeindruckenden räumlichen Interventionen werden die beiden in Berlin lebenden Künstler*innen Asako Tokitsu und Andreas Schmid ab 22. September die Räume im Obergeschoss des ZAK mit künstlerischen Mitteln neu erlebbar machen. Seit 2004 kennen und schätzen sich die beiden und arbeiten aufgrund vieler künstlerischer Parallelen immer wieder in gemeinsamen Projekten zusammen. Beide stehen in der Tradition der Minimal Art und arbeiten mit einem äußerst reduzierten Formenvokabular. Gleichwohl sind viele ihrer Projekte überwältigend in der ästhetischen Ansprache. Ihr zentrales künstlerisches Mittel ist die in den Raum eingeschriebene Linie. Künstlerische Medien sind bei Asako Tokitsu die Zeichnung und das Stencil, bei Andreas Schmid die Zeichnung und die Lichtinstallation. Immanent ist beiden ihre Vorliebe für das ortsspezifische Arbeiten und eine vorausgehende gründliche Sondierung der räumlichen Koordinaten. Für die langgestreckten Räume des ZAK werden beide mit Raumzeichnungen in unterschiedlicher Materialität arbeiten und die Fluchten der Säle neu codieren. Standortwahl und Standortwechsel machen den Besuch der Ausstellung zu einem besonderen ästhetisch-künstlerischen Erlebnis.

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