Ausstellung/Museen

Geschenke und Neuerwerbungen 2020-2023

Geschenke und Neuerwerbungen 2020 - 2023



 



            11.06.2023 bis 29.01.2024

           

            Keramik-Museum Berlin, Schustehrusstraße 13, 10585 Berlin-Charlottenburg,

            geöffnet Fr, Sa, So und Mo von 13 bis 17 Uhr, der Eintritt beträgt 4,- €



 



Mit der 117. Sonderausstellung des Keramik-Museums Berlin gewähren wir

wieder einmal Einblick in den ständig wachsenden KMB-Sammlungsbestand.

Rund 90% der während der Corona-Pandemie erfolgten Zugänge sind Schenkungen aus privater Hand.

Neben hochkarätigen Einzelstücken bedeutender zeitgenössischer Keramik-künstler konnten auch einige Sammler-Nachlässe die schon vorhandenen Bestände ergänzen.



Eine Auswahl von 100 Exponaten unterstreichen den Facettenreichtum der KMB-Sammlung, die einen besonderes Augenmerk auf die Zeit des Deutschen Kulturraumes der vergangenen 170 Jahre richtet.



U.A. begegnen wir Einzelstücken von Wilhelm Albouts, Jan Bontjes van Beek, Hubert Griemert, Otto Lindig, Louise Harkort, Dieter Crumbiegel, Heidi Kippenberg, Marieke Schröder, Pit Arens, Walter Seidl, Andreas Fritsche, Jean von Rügen, Walter Popp, Christina Renker, Christa Koslitz, Gerald Weigel, Ursula Scheid und zahlreicher weiterer bekannte und auch weniger bekannte Künstler, die ihren keramischen Traum lebten und leben. Neben Serienentwürfen von Eva Stricker, Walter Magnussen, Hedwig Bollhagen und Walter Rhaue, finden wir auch Objekte aus Manufakturen, die in Keramiksammlungen nicht fehlen dürften: z. B. Karlsruher Majolika, Töpferei Margaretenhöhe, Hamelner Töpferei und Steingutfabriken Velten-Vordamm.





Ein besonderes Objekt in Form eines seltenen Herdes für eine Puppenstube konnte Ende vergangenen Jahres angekauft werden. Dieser Herd ist nahezu formidentisch mit einem der 16 Exponate, die im Frühjahr 2023 in der Ausstellung des Deutschen Bundestages anlässlich des 70-jährigen Bestehens der Internationalen Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem gezeigt wurde.

Auch wenn der Hersteller dieses Spielzeugs – vermutlich eine süddeutsche Bauerntöpferei – noch nicht eruiert werden konnte, ziert es nun das Plakat unserer Ausstellung.

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