BENDER, SCHIEWE, BREL
Jaques Brel hat nie geurteilt. Er hat hingesehen. Julian Bender und Gerhard A. Schiewe folgen diesen Blicken, lassen Brels Figuren wieder aufleben: den Träumer, den Spötter, den, der zu spät begreift. Mit Stimme und Akkordeon öffnen sie Räume, in denen nichts glattgebügelt ist, aber alles wahr klingt.