Bühne/Oper

Tristan und Isolde

Richard Wagner schwärmte in einem Brief an Franz Liszt von der „Verneinung des Willens zum Leben“ bei Arthur Schopenhauer . Konkret schrieb der Komponist: „Es ist die herzliche und innige Sehnsucht nach dem Tod: volle Bewusstlosigkeit, gänzliches Nichtsein, Verschwinden aller Träume.“ Vor diesem Hintergrund ist die Inszenierung Graham Vicks aus dem Jahr 2011 zu verstehen, die zwischen Traumbildern und knallhartem Realismus changiert. Mit der beeindruckenden, tief psychologischen Inszenierung des 2021 an den Folgen von Covid19 gestorbenen Regisseurs klingt die Spielzeit der Deutschen Oper aus.

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