Bühne/Schauspiel

Die Gerechten

Eine Gruppe russischer Sozialrevolutionäre will im Jahre 1905 den Großfürsten töten. Sie glauben, dass sich das Volk erhebt, wenn die Repräsentanten des Zarenreiches getötet werden. Der junge Poet Kaljajew soll die Bombe werfen, doch er zögert, als er Kinder in der Kutsche des Großfürsten sieht. Das Attentat scheitert. Das stellt die Gruppe vor eine Zerreißprobe.



Für die Idee einer besseren Welt das eigene Leben in die Waagschale zu werfen, ist uns heute im postheroischen Zeitalter fremd geworden. Camus‘ Drama beleuchtet den Mikrokosmos einer Terrorzelle am Beginn des 20. Jahrhunderts und ihr Selbstverständnis als Avantgarde, für die der Tod in der Aktion oder auf dem Schafott dazu gehört.

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