Bühne/Schauspiel

Angela (a strange loop)

Im vergangenen Jahr Initiierten Susanne Kennedy und Markus Selg mit der Uraufführung von „Jessica – An Incernation“ eine Trilogie, die sich mit Fragen zur Wahrnehmung der menschlichen Existenz im Spanungsfeld von Technologie, Kunst und Körperlichkeit befasst. Der beim Kunstenfestivaldesarts in Brüssel vorgestellte zweite Teil suggeriert eine Endlosschleife, die den (linearen) Krankheitsverlauf der Protagonistin zeigt – und dabei mehr Fragen aufwirft, als beantwortet werden. Am Ende steht der Tod – den Angela jedoch an einen Klon auslagert, der zugleich die eigene Mutter ist. „I’m just dying, it’s all", sagt sie. So werden Leben und Tod zu einer Performance. Kennedy und Selg bringen im kommenden Jahr die Trilogie wieder an der Volksbühne zum Abschluss.

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