Bühne/Schauspiel

Furcht und Elend des Dritten Reiches

Drei Szenen und ein Gedicht: „Der Spitzel“, „Die jüdische Frau“, und „Die Bergpredigt“, umrahmt von „An die Nachgeborenen“.



in „Der Spitzel“



DER MANN: Wolf-Erik Schulz, DIE FRAU: Cynthia Adriaans, DER KNABE: Emil Gabriel Schrauber, DAS MÄDCHEN: Janina Wesenberg



in „Die jüdische Frau“



DIE FRAU: Cynthia Adriaans, DER MANN: Emil Gabriel Schrauber



in „Die Bergpredigt“



DER STERBENDE: Wolf-Erik Schulz, DER PFARRER: Emil Gabriel Schrauber, DIE FRAU: Cynthia Adriaans



bei „An die Nachgeborenen“



CHOR: Cynthia Adriaans, Emil Gabriel Schrauber und Wolf-Erik Schulz



„Bei allem Realismus, die die einzelnen Szenen auszeichnen, müssen wir bei Brecht immer vermuten, er möchte es auch als Parabel verstanden wissen…



Wer genau hinschaut, versteht die Mechanismen der Diktaturen: Polarisierung, Angst, Diffamierung von Minderheiten (Feindbild) und tägliche Demonstration der Staatsmacht. Dazu ist das Thema noch heute aktuell und wird es immer bleiben.



„Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss.“ (sagt Faust/Goethe)



Hier steht der Freiheitsbegriff an oberster Stelle und sagt zugleich, dass Freiheit als Wert oft erst erkannt wird, wenn sie verloren wurde. Es lohnt sich also, beizeiten darüber nachzudenken.“ (Süddeutsche Zeitung, 2019)



Die Darstellenden sind Absolventen der Fritz-Kirchhoff-Schauspielschule „Der Kreis“.

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