Nach „RCE“ und „Es kann doch nur noch besser werden“ kommt nun ein dritter Text von Sibylle Berg am Berliner Ensemble zur Aufführung. Das Ein-Personen-Stück spielt in einem Bunker während eines fiktiven Kriegs zwischen Luxemburg und Liechtenstein. Ein queerer Ingenieur (gespielt von Peter Moltzen) reflektiert seine Rolle in der Rüstungsindustrie und gelangt dabei auf eine Metaebene: Was ist der Mensch im Zeitalter des Kapitalismus? Inszeniert wird das Stück von Dennis Nolden, der in der vergangenen Spielzeit als Regieassistent am Berliner Ensemble tätig war.
