Dominique Tegho (Tanz und Choreografie) und Anthony Nakhlé (Tanz, Stimme) untersuchen in ihrer Performance Formen des Orientalismus. Der Begriff geht auf den Literaturtheoretiker Edward Said zurück, der in seinem gleichnamigen Standardwerk von 1978 Orientalismus als eurozentristische Perspektive auf den Nahen Osten definierte. „the Intimacy of collision“ dekonstruiert orientalisierende Vorstellungen, indem sogenannte Volkstänze mit einem zeitgenössischen Bewegungsvokabular verknüpft werden.
16.01.2026 - 14:55 Uhr
Bühne/Schauspiel
