Bühne/Tanz

Messa da Requiem

Der Tod Gioachino Rossinis im Jahr 1868 erschütterte Giuseppe Verdi derart, dass er mit zwölf Kollegen die Gemeinschaftskomposition „Messa per Rossini“ plante. Zur Aufführung kam es nicht, aber fünf Jahre später nahm Verdi die Beschäftigung mit dem Requiem-Stoff erneut auf. Ähnlich wie Johannes Brahms‘ „Ein deutsches Requiem“ war die Partitur nicht für den liturgischen Gebrauch, sondern für eine konzertante Aufführung konzipiert. Hier knüpft der Choreograf und künftige Intendant des Staatsballett Berlin Christian Spuck an: Die Tänzer:innen spüren der Auseinandersetzung mit dem Tod nach. Es geht somit um existentielle und sehr irdische Fragen: Was bedeutet das Erkennen der Endlichkeit für unser konkretes Leben?

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