Bühne/Oper

Elektra

Monika Rittershaus | general_use

Auf dem Hof des Palastes von Mykene. Die Mägde fragen sich, ob Elektra, wie jeden Tag zu dieser Stunde, kommen wird, um den Tod ihres Vaters zu beklagen. Da erscheint die Tochter des Königs Agamemnon und der Klytämnestra und zieht sich sogleich in ihre Einsamkeit zurück. Die Mägde schmähen und verspotten sie. Nur eine ergreift Partei für Elektra. Wie ein Rufen aus mythischer Vorzeit beschwört Richard Strauss’ „Elektra“ den Zauber des Schaurig-Düsteren, des Archaisch-Grausamen herauf.  

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