Bühne/Tanz

Ekman | Eyal: LIB | Strong

Ekman | Eyal: LIB | Strong
Foto: Jubal Battisti | general_use

Alexander Ekman ist für seine Arbeiten mit abgründigem Humor bekannt. Er choreografiert erstmalig für das Staatsballett Berlin. Der Titel der Uraufführung „Lib“ steht für Liberation, eine getanzte Befreiung. Seine Kollegin Sharon Eyal, in Berlin längst heimisch, entwirft mit „Strong“ (Probenfoto) ebenfalls eine neue Bewegungsdramaturgie.


Informationen des Veranstalters

Alexander Ekmans Stück LIB (in Anlehnung an „liberation“, engl. „Befreiung“) wäre kein Werk von ihm, wenn es nicht eine humorvolle Note hätte und die Virtuosität des Balletts auf bizarre Hindernisse stöße. / Als vibrierende Experimente an der Grenze zwischen Präzision und vermeintlichem Exzess sind Sharon Eyals Choreographien zu beschreiben, die bei Publikum und Tänzern einen Nerv zu treffen scheinen. Die kompromisslose israelische Choreographin hat längst zu einer sehr persönlichen, unverwechselbaren künstlerischen Handschrift gefunden.

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