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Eröffnung: Verbindende Fäden. Gestickte Narrative aus Afghanistan und der Diaspora Poster
© © Staatliche Museen zu Berlin / Azita Ibrahimi

Eröffnung: Verbindende Fäden. Gestickte Narrative aus Afghanistan und der Diaspora

Wie lassen sich Erinnerungen bewahren, wenn Heimat verloren geht? Und welche Geschichten können sich in textile Arbeiten einschreiben?
Die Ausstellung „Verbindende Fäden“ widmet sich Stickerei als kultureller Praxis, als Trägerin von Wissen und als Medium persönlicher und kollektiver Erinnerung. Im Mittelpunkt stehen textile Arbeiten und Geschichten, die von Migration, Exil, Zugehörigkeit und kultureller Weitergabe erzählen.
Gemeinsam mit der 6. Muslimischen Kulturwoche laden wir zur Eröffnung in den Forschungscampus Dahlem ein. Die Forscherin Azita Ibrahimi und die Kuratorin Melanie Krebs werden anwesend sein und Einblicke in die Ausstellung und ihre Entstehung geben.
Im Anschluss laden wir bei einem kulinarischen Ausklang dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns auf einen Abend über textile Traditionen, Erinnerung und die Geschichten, die in Dingen weiterleben.

Eintritt frei.